(openPR) Laura ist ein fröhliches, pfiffiges Mädchen. Eines Tages, als sie von der Schule kam, schaute sie wieder beim Fruchthändler Thomas vorbei. Einen Gruß an Herrn Thomas, Fruchthändler, wollte sie gern hinterlassen; und hatte eine Idee. Mit einem dicken Stift verwandelt sie die 3 auf dem Preisschild für Möhren in eine 8, setzt der ein Hütchen mit Federn auf und freut sich an dem Schneemann. Schon lange hält sie die 8 für eine eitle 0 mit einem viel zu engen Gürtel. Aus einer 2 entstand eine Schleife, und die 6 bekam Augen und Nase und Mund. Plötzlich hört sie eine Stimme: „Mädchen, ich frage mich, ob es sich denn schickt, zu verwandeln die, die mir wie Kinder sind, die ich beschützen muss – die Zahlen. Der Kürze wegen sag ich es so: Solches ist nicht gefällig, ist gar nicht cool, wenn du verstehst, was ich meine.“ – Von nun an sind alle Zahlen weg; Uhren haben keine Zahlen mehr, Preisschilder nicht, Bücher nicht, Kalender nicht.
Laura macht sich auf die Suche nach den Zahlen. In seinem neuen Buch „Wer hat sich die Zahlen ausgedacht? – Eine Geschichte für Mädchen und Jungen von 8 bis 12 Jahren“, ISBN 978-3-95544-064-0, erzählt Jürgen Köhler-Grundmann von vielen Abenteuern und Begegnungen, die Laura auf ihrer Suche erlebt.
Am Ende ihrer Reise ist Laura imstande, auf die Frage 'Wie wurden die Zahlen zu Gefährten des Menschen?' mit der Bemerkung zu antworten: 'Ich hab jetzt eine Idee, wie es gewesen sein könnte.' Das spannende Jugendbuch mit 200 Seiten, Manuela Kinzel Verlag, erscheint im November 2016.













