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Detego digitalisiert über eine Milliarde Kleidungsstücke im Modehandel

22.11.201616:21 UhrIT, New Media & Software
Bild: Detego digitalisiert über eine Milliarde Kleidungsstücke im Modehandel
© Detego/ RFID im Modehandel
© Detego/ RFID im Modehandel

(openPR) Graz, 22. November 2016 — Detego, Marktführer im Bereich Real Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, hat mittlerweile über eine Milliarde Kleidungsstücke digitalisiert. Das Technologieunternehmen erfreut sich eines signifikanten Wachstums von mehr als 50 Prozent pro Jahr. Der Grund dafür ist: immer mehr Einzelhändler setzen auf RFID (Radio Frequency Identification), intelligente In-Store-Technologien und Echtzeit-Analysen. Hierfür bietet Detego Cloud-basierte Retail-Lösungen, schnelle Pay-as-you-go-Software-Implementierungen und unterstützt europäische Modeeinzelhändler, verlässliche Einblicke in Produktpalette und Kundenverhalten zu gewinnen. Diese sind erforderlich, um Omnichannel-Retailing effizient umzusetzen und Kunden in allen Kanälen ein positives Einkaufserlebnis anbieten zu können.



Sowohl Deutschland als auch Großbritannien sind führend bei der Einführung von RFID-Technologie im Modehandel; beide Länder bilden 70 Prozent des europäischen Gesamtmarktes. Allerdings hat nur ein kleiner Teil des gesamten Modeeinzelhandels RFID und sogenannte „Smart Devices“ vollständig in ihr Geschäft integriert. Laut einer Studie des Forschungsinstituts IDTechEX wird RFID im Einzelhandel immer mehr an Bedeutung gewinnen. Da die Preise für RFID-Tags stark gesunken sind, sei mit einem Anstieg des RFID-Marktes von derzeit zehn Milliarden U.S. Dollar auf 18.6 Milliarden U.S. Dollar in den nächsten zehn Jahren zu rechnen. Darüber hinaus werden aufgrund eines automatisierten Trackings und Echtzeit-Transparenz jedes einzelnen Artikels Vorteile geboten, die vor allem in der schnelllebigen Modeindustrie Wettbewerbsvorteile gegenüber der starken Konkurrenz schaffen.

"Die Kosten für RFID-Tags haben sich in den letzten zehn Jahren so stark verringert, dass die meisten Mode-Einzelhändler nun wahrnehmen, wie hilfreich RFID-Technologie basierende Artikeltransparenz auf Einzelteilebene und detaillierte Echtzeit-Analysen sein können", erklärt Uwe Hennig, CEO von Detego. "Intelligente In-Store Technologien ermöglichen Modeeinzelhändlern, Prozesse zu optimieren und administrative Tätigkeiten zu reduzieren. Dadurch erlangen Mitarbeitern wieder die nötige Zeit für die Kundenberatung. In Kombination mit nahezu 100 Prozent Bestandsgenauigkeit führt dies zu einem verbesserten Einkaufserlebnis für Konsumenten und höheren Umsätzen."

Detego rollt seine Software derzeit in insgesamt 900 Filialen, mit einer Rollout-Rate von 20 Filialen pro Woche, für eine globale Sportmarke aus. Damit unterstützt das Unternnehmen ein Fashion Label, die In-Store Shopping Experience für Kunden zu verbessern und seine Omnichannel Strategie erfolgreich umzusetzen. Alle Kleidungsstücke und Schuhe der Sportmarke werden schrittweise mit RFID-Tags etikettiert, damit zukünftig alle 80 Millionen Teile in der gesamten Supply Chain in Echtzeit verwaltet werden können. Mit der Software von Detego wird der Einzelhändler sogar in der Lage sein, die Zeit zu messen, die es braucht, um Regale wieder aufzufüllen. Das bedeutet, wenn es z. B. länger als zehn Minuten dauert, ein Paar Laufschuhe aus dem Lager oder Back-Room auf die Verkaufsfläche zu bringen, wird eine automatische Benachrichtigung an Verkaufsmitarbeiter geschickt, den Artikel nachzufüllen.

Andere Fashion Retail Kunden von Detego verwenden zudem fest installierte RFID-Deckenlesesysteme, um den Warenfluss zu verfolgen. Detegos Software ist als erste im Markt für diese neue Technologie vorbereitet. Mittels Kundenstrom-Analysen kann die ideale Anzahl von Mitarbeitern zu verschiedenen Tageszeiten ermittelt und empfohlen werden. Die Software ermöglicht es auch, Waren entsprechend der Nachfrage in kurzer Zeit zwischen den Filialen umzuverteilen. Ferner können Kunden eine andere Größe oder Farbe eines Kleidungsstückes anprobieren, indem sie den in der Umkleidekabine integrierten, interaktiven Touchscreen benutzen, um einen Verkaufsberater darauf aufmerksam zu machen, ihnen einen bestimmten Artikel direkt vom Back-Room oder von der Verkaufsfläche zu bringen. Auch die Reservierung in einer anderen Filiale direkt in der Umkleidekabine ist durch den Echtzeitbestand über alle Kanäle möglich.

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