(openPR) Performance Trainings im Sport dienen der Steigerung der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit. Doch was tun, wenn auch die Performance eines Unternehmens erhöht werden soll? Das heißt, wenn zum Beispiel die Verkaufszahlen nicht im gewünschten Bereich liegen oder die Zufriedenheit der Mitarbeiter nachgelassen hat? Oder aber wenn die Erstlösungsquote oder die Zufriedenheit der Kunden erhöht werden sollen? Das Unternehmen SPM 2000 entwickelte ein solches Performance Training speziell für Firmen.
Ähnlich wie beim Sport, wird vor Beginn des Trainings ein Analysetag im Unternehmen durchgeführt. Hier wird von einem erfahrenen Trainer/Berater der Ist-Zustand des Unternehmens überprüft. Was sagen zum Beispiel die Reportings über das derzeitige Performance Level aus, welche Mitarbeiterhistorie ist gegeben oder wie ist es um die Verzahnung von Führungskräften und Mitarbeitern bestellt. Es wird also ein Checkup der Unternehmenskennzahlen durchgeführt. Sind alle Daten gesammelt und analysiert, erfolgt die Abstimmung an welchem Hebel das Performance Training am besten ansetzten soll. Dabei werden sowohl das Ziel und der Umfang des Projektes als auch die Inhalte für den theoretischen Teil des Trainings abgestimmt. Darüber hinaus wird eine Zielstaffelung in Form einer Bonus-/Malusvereinbarung zwischen dem auftraggebenden und dem auftragnehmenden Unternehmen vereinbart. Das bedeutet, dass sich das auftragnehmende Unternehmen am Erfolg des Trainings messen lässt.
Das Training selbst setzt sich dann aus mindestens einem Theorie- sowie zwei Coaching- und zwei mal zwei zeitversetzten Rückkehrertagen zusammen. Dies kann jedoch je nach Ziel des Trainings sowie der Anzahl der Mitarbeiter variieren. Anders als bei typischen Frontalschulungen, kehren die Mitarbeiter nach einem kurzen Theoriepart wieder an ihre Arbeitsplätze zurück. Das bedeutet, der Auftraggeber hat somit kaum Produktionsausfall und die Mitarbeiter können das Gelernte gleich im Arbeitsalltag anwenden und bekommen dazu Feedback. Doch eine Verhaltensänderung erfolgt erst dann nachhaltig, wenn auch nach dem Training weiter an den entsprechenden Stellhebeln gearbeitet wird. Daher ist es bei einem Performance Training notwendig, nicht nur die Mitarbeiter zu trainieren, sondern auch die Führungskräfte in diesen Prozess mit einzubinden. Denn im Gegensatz zu den Trainern bleiben die Mitarbeiter und Führungskräfte im Unternehmen und können weiter an den Verbesserungspunkten arbeiten.
Das Performance Training hilft dem Unternehmen, das gewünschte Ziel zu erreichen: entweder Benchmarktführer in seiner Branche zu werden, die Zufriedenheit seiner Kunden oder Mitarbeiter zu steigern oder einfach den Bonus/Deckungsbeitrag für Mitarbeiter und Unternehmen zu erhöhen. Dass dies funktioniert, zeigt zum Beispiel das Trainingsunternehmen von SPM 2000.














