(openPR) Der israelitische Friedhof in Dessau steht im Mittelpunkt des neuen Buches „Steinmale, die trösten“ von Pfarrer Max-Friedrich Hahn. Der Autor, Jahrgang 1938, studierte Theologie von 1956-1961 in Halle/Saale. Als Pfarrer arbeitete er von 1981 bis 1999 in der Dessauer Jakobusgemeinde. Der israelitische Friedhof in Dessau befindet sich in dieser Gemeinde, an der Straße Zum Leipziger Tor. Es bietet sich eine Welt sichtbar entdeckter Grabmale. Aber nur wenige wissen, was darauf steht und an wen sie erinnern sollen. Wer macht sich schon die Mühe, die hebräische Schrift und Sprache zu erlernen und danach die Inschriften zu entziffern? Und wer steht bereit, die Inschriften zu erklären?
Max-Friedrich Hahn hat sich in seinem neusten Buch „Steinmale, die trösten“, ISBN 978-3-95544-061-9, die Steinmale näher betrachtet. Auf 112 Seiten findet der interessierte Leser (von den vorerst einhundert Grabsteinen) jeweils ein Foto vom Grabstein und dazu die Übersetzung der hebräischen Schriftzeichen. Die einzelnen Zeichen, die im Hebräischen zugleich Buchstabe und Buchstabe bedeuten, werden erklärt.
Das informative Buch erschien im Manuela Kinzel Verlag, Buchhandlung im Bodelschwinghhaus, Johannistr. 12 in Dessau. Für 16 € ist es im Buchhandel, im Internet oder direkt beim Verlag erhältlich.
















