(openPR) Ein Versuch den geheimen Code des Vertrauens zu entschlüsseln
Vertrauen ist die Grundlage für unsere Beziehungen. Freundschaften, Familien aber auch professionelle Beziehungen kommen ohne dieses große, riskante Gefühl nicht aus: Vertrauen zu Ärzten, zu Kollegen, zu Politikern, zu Experten. Und mangelt es uns an Selbstvertrauen, gerät das eigene Bild ins Wanken. Kein Vertrauen zu haben empfinden wir Menschen als fürchterlich und ein Vertrauensmissbrauch gilt in unserer Gesellschaft als Sakrileg. Und doch, wenn es ernst wird, wenn wir eigentlich nicht mehr weiter wissen, bleibt uns manchmal nichts anderes mehr übrig, als darauf zu vertrauen, dass letzten Endes alles gut wird. Kaum ein anderes Gefühl ist so trügerisch und undurchschaubar wie dieses und dennoch ist es für unser Zusammenleben unabdingbar. Kann der Code des Vertrauens doch entschlüsselt werden? Literaturwissenschaftler Jürgen Wertheimer und Gehirnforscher Niels Birbaumer haben sich zusammengetan, um sich der Komplexität dieser Empfindung anzunehmen. Der eine schaut dazu tief in den Fundus der Literaturgeschichte, der andere in unser Gehirn.
Jürgen Wertheimer, geboren 1947 in München, lehrt in Tübingen Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Komparatistik. Zuletzt wurde er 2013 mit dem „Prix international de la Laïcité” ausgezeichnet.
Niels Birbaumer, geboren 1945, leitet das Institut für medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie an der Universität Tübingen. Birbaumer hat zahlreiche Gastprofessuren im Ausland inne. Sein Buch "Dein Gehirn weiß mehr, als wir denken" war Wissenschaftsbuch des Jahres 2015 in Österreich und ein Spiegel-Bestseller.
Das neue Buch von Jürgen Wertheimer und Niels Birbaumer "Vertrauen. Ein riskantes Gefühl" erschien am 08. 10. 2016 bei Benevento.






















