(openPR) Berlin, 15.10.2016 - Das BETAHAUS hieß seit seiner Gründung 2008 bereits Tausende Internet-Freiberufler und Startup-Gründer in seinen Räumen willkommen. 2016 hat Gründer Christoph Fahle in Kooperation mit anderen Pionieren der sogenannten Digitalnomadenbewegung neue Workation-Formate ins Leben gerufen.
Nun steht für den herannahenden Winter das Costa Rica Surfcamp an, welches einen neuen Grad an Organisationsfähigkeit der Digitalkollektive markiert- und zeigt, dass Inspiration und Kollaboration ganz offensichtlich keine Grenzen mehr gesetzt sind. Aktuell sind noch Last Minute Plätze frei, welche voraussichtlich in zwei Wochen ausverkauft sein werden.
„Workation ist eine Wortneuschöpfung, bestehend aus den Worten Work und Vacation- eine ideale Mischung um neues Kreativpotenzial freizusetzen. Unsere Camps, typischerweise zwischen 7 bis 10 Tagen, bringen besondere Persönlichkeiten verschiedenster Internet-Disziplinen zusammen. Der konkrete Nutzen ist Wissenstransfer, Kooperationen und Joint Ventures sowie jede Menge Spaß und neue Freunde.“ So Organisator Fahle, der bereits Ableger des BETAHAUS Coworking Space in Hamburg, Barcelona und Sofia unterhält.
Der Trend der Workations beschleunigt sich seit 2014 mit wachsendem Tempo. Aktuell konkurrieren bereits mehrere Dutzend Formate um Teilnehmer. Mit einem komplett ausgebuchten XXL-Camp für über 50 Digitalnomaden in Griechenland im Juni dieses Jahres hat Herr Fahle jedoch beweisen können, dass es gerade die besonderen Formate sind, die außerordentlich stark nachgefragt werden.
Costa Rica Surfing Workation - Winter 2016
Im Winter 2016 wird BETAHAUS nun das Costa Rica Surfcamp organisieren. Für die relativ große Anzahl von 40 Teilnehmern wurde eigens ein privates Resort angemietet, sodass zwischen der Arbeit, dem Surfen und dem Austausch auch die Urlaubsbedürfnisse nicht zu kurz kommen.
„Die Winter in Berlin sind kalt und grau. Keine Idealbedingung für Kreativität und Produktivität, allein schon weil das fehlende Sonnenlicht müde macht. Natürlich kann auch Strand, Sonne und Surfbrett von der Arbeit ablenken. Das große Kollaborationspotential schafft aber substantielle Vorteile für zukunftszugewandte Internetunternehmer, die konkret greifbar sind. Es ist zum Beispiel üblich, dass man sich im Ausland bei der Durchführung gemeinsamer Workshops, Mastermind-Runden und Freizeitaktivitäten auf besondere Weise miteinander austauscht und anfreundet. Häufig werden aus Workation-Bekanntschaften echte Freundschaft, die einem lange erhalten bleibt. Natürlich finden auch Gastbeitragskooperationen oder Beauftragungen statt, die einen quantifizierbaren Geldnutzen haben, der den Preis der Workation häufig um ein Vielfaches übersteigt.“
Das Cybernomadentum: Gelebte Good Governance
Der Boom des standortunabhängigen Arbeitens schafft Blüten, die weit reichen und nicht nur die Coworking-Spaces mit Kundschaft versorgt. Länder wie Chile oder Vietnam modernisieren und wachsen durch die Präsenz der Cybernomaden, die Lokalbevölkerung profitiert auf vielen Ebenen, auch jenseits der privaten und Geschäftsausgaben der Tech-Profis vor Ort. Der bewusst in nahezu jeder Operation deutlich sichtbare Wunsch der Nomaden, positiver Einfluss in der Welt zu sein, mündet in gemeinnützigen Aktionen allen Couleurs, kostenlosen Vorträge auch für Außenstehende und im Falle Chiles formalisierte Kooperationen mit Universitäten.
Zweifelsohne ist die Bewegung immer wieder für Überraschungen gut. Mit den neuen Workations, zu erschwinglichen Unkostenbeiträgen und einem leichtverständlichen Bewerbungsverfahren, wird dank der Organisationskraft des BETAHAUS mit Sicherheit noch viel erreicht werden.









