(openPR) Das Entgiften des Körpers mit ayurvedischer Ernährung liegt im Trend und wird immer beliebter – selbst bei sonst eher kritischen Verbrauchern. In der alten indischen Heillehre Ayurveda wird der Ernährung seit jeher eine immense Bedeutung beigemessen, das Entgiften ist ein Hauptthema. Was aber, wenn dem Menschen zunehmend Stress und Leistungsdruck, Allergien und Bluthochdruck buchstäblich auf den Magen schlägt, wenn die Verdauung leidet, wenn es immer öfter zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt?
Susanne Uhlherr, die im fränkischen Zirndorf ein Zentrum für Ernährung und Massage führt, weiß, dass bei vielen Menschen die ayurvedische Ernährung noch immer skeptisch gesehen wird, weil man sie als „fade oder langweilig“ einschätzt, so ganz ohne jeden Geschmack. „Dabei ist genau das Gegenteil der Fall“, sagt die Expertin, die in ihren Kochkursen bewusst mit Gewürzen arbeitet. „Die Nahrung wird durch die Gewürze viel besser verwertet und das Wohlbefinden steigt“. Sie kann ihre These durchaus untermauern durch Aufzeichnungen und Aussagen alter ayurvedischer Gelehrter. Die sehen das „Agni“ (Verdauungsfeuer) als Motor und Ursache der gesamten Verdauung. Gemäß dem Satz: „Du bist, was du verdaust!“ Susanne Uhlherr probiert in ihrer Lehrküche immer wieder neue Mischungen und Rezepte aus, nutzt aber auch Einzelgewürze für die Zubereitung der Menüs wie den Kardamon, den Zimt, den Kreuzkümmel oder den Koriander. Viel hält sie auch von Ingwer und Kurkuma, denn beide Gewürze gehören zu den wichtigsten Helfern bei der Gesunderhaltung.












