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So findet jeder den besten Usenet-Provider

06.10.201609:12 UhrIT, New Media & Software
Bild: So findet jeder den besten Usenet-Provider
UseNeXT errang das Testergebnis
UseNeXT errang das Testergebnis "Sehr Gut" im Test der Fachzeitschrift PC Magazin

(openPR) „Welcher Usenet-Typ sind Sie?“, müsste die erste Frage lauten, wenn es darum geht, den richtigen Usenet-Provider zu finden. Denn das Usenet ist ähnlich vielfältig wie das Web und kann unterschiedlich genutzt werden. Wer zum Beispiel nur Textnachrichten versenden und empfangen möchte, hat einen anderen Bedarf als jemand, der multimedial via Usenet kommunizieren möchte. Im Usenet gibt es außer textbasierten Diskussionsforen auch Newsgroups mit Binärdateien (Binary Groups), in denen Texte mit Dateianhängen wie Bild-, Film- oder Audiodateien veröffentlicht werden können. Genau wie Beiträge in reiner Textform können diese Dateien dann von allen anderen Teilnehmern der Gruppe heruntergeladen werden. Downloads aus dem Usenet sind nicht von Zensur betroffen, wenn man über einen professionellen Usenet-Provider darauf zugreift.



Nutzertypen im Usenet

Man kann die meisten Nutzer des Usenet in folgende Kategorien einteilen. Der einzelne User ist manchmal auch eine Mischung aus zwei oder mehr der hier genannten Typen.
• Der Einsteiger: Er möchte zunächst das Usenet genauer kennenlernen und in die dortigen Inhalte hineinschnuppern. Für ihn ist eine kostenlose Testphase wichtig sowie eine leichte Bedienung und ein ausgezeichneter Support. Zudem ist eine Auswahl an Tarifen mit variablen Laufzeiten für den Einsteiger nicht unbedeutend.
• Der Intellektuelle: Er ist schon lange dabei im Usenet, interessiert sich aber vor allem für das Lesen der Beitragstexte und möchte auf diese selbst aktuelle Antworten geben. Für ihn ist ein kostenloser Download-Modus wichtig sowie eine lange Retention Time, also Vorhaltezeit der Beiträge.
• Der Freiheitsliebende: Er achtet auf Datenschutz und Schutz vor Zensur, da er letztere als Einschränkung seiner Bürgerrechte besonders vehement ablehnt. Für ihn sind Verschlüsselung, Anonymität und ein Geschäftssitz in Deutschland besonders wichtig. Daneben sind auch lange Retention Time und eine große Menge an zugänglichen Beiträgen bedeutend für ihn, damit seine Auswahl an Inhalten nicht unnötig eingeschränkt wird. Ferner sucht er meist einen Usenet-Provider, der ihm die Wahl zwischen verschiedenen Paketen mit längerer und kürzerer Laufzeit, verschiedenen Datenvolumina und Geschwindigkeiten lässt.
• Der Ungeduldige: Er möchte nicht warten, sondern starten, und ohne Wartezeit auch größere Beiträge aus dem Binary-Usenet anschauen können. Für ihn sind Geschwindigkeit, eine hohe Anzahl schneller Server, lange Retention Time und eine große Menge an Beiträgen besonders wichtig. Daneben legt er Wert auf eine leichte Bedienbarkeit und ausgezeichneten Support, weil er sich nicht mit der Technik herumschlagen will, sondern sofort die Inhalte genießen möchte. Um den Rest soll sich der Usenet-Provider für ihn kümmern.
• Der Profi: Er ist der anspruchsvollste Nutzer-Typ. Denn er vereint die Anforderungen des Freiheitsliebenden und des Ungeduldigen in einer Person. Er weiß, dass in der Praxis auf Dauer beide Anforderungen essentiell für eine positive Usenet-Erfahrung sind. Er setzt meist auf Pakete mit hohem Datenvolumen und längerer Laufzeit, zum Beispiel ein Jahr, da er seinen Bedarf kennt. Daneben legt er meist viel Wert auf Anonymität, Sicherheit und Datenschutz.

Die wichtigsten Anforderungen an Usenet-Provider

Wie man sieht, gibt es Anforderungen an Usenet-Provider, die für die meisten Nutzer gelten. Daneben gibt es solche, die je nach Nutzertyp mehr oder weniger wichtig sind. Hier steht, auf welche Details man sein Hauptaugenmerk bei jedem Kriterium legen sollte.
• Anonymität: Ein großer Vorteil eines professionellen Usenet-Providers ist im Vergleich zur Internet-Nutzung die Anonymität des Users. Usenet funktioniert über Proxy-Server, über die der Download abläuft. Das bedeutet, der Download wird in Teilen von unterschiedlichen Servern heruntergeladen. Protokolle darüber werden im Usenet nicht gespeichert und das ist der Grund, wieso der User anonym ist.
• Verschlüsselung: Zunächst sollte man darauf achten, dass der Usenet-Provider eine gesicherte Verbindung per SSL anbietet. Dieses Verschlüsselungsverfahren nutzen auch Webbrowser beim Einkaufen und bei Bankgeschäften. So ist sichergestellt, dass niemand die Verbindung zwischen dem eigenen Endgerät und dem Usenet-Provider abhören kann. Der Standard bei einem Usenet-Provider sollte möglichst bei 256-Bit-SSL-Verschlüsselung liegen, da diese kaum zu knacken ist.
• Geschäftssitz in Deutschland: Ein Geschäftssitz in Deutschland schützt Nutzer in puncto Datenschutz. Deutschland hat hohe Datenschutz-Standards im Vergleich zu anderen Ländern wie etwa den USA. Ein Geschäftssitz in Deutschland ist also ein Grund für besonderes Vertrauen. Das gilt gerade in Hinblick auf die Privatsphäre: Verspricht ein deutscher Usenet-Provider beispielsweise, dass er weder die IP-Adresse noch andere kritische Daten des Users speichert, dann ist er an diese Werbeaussage auch gebunden. Das ist nicht in allen Ländern so geregelt und vor allem schwer im Ausland einklagbar.
• Geschwindigkeit: Je nach Anbindung der Server sind Download-Geschwindigkeiten von bis zu 800 Mbit/s möglich. In diesem Fall ist die einzige Geschwindigkeitseinschränkung der DSL- oder Internet-Provider des Nutzers. Moderne Usenet-Provider erlauben zudem bis zu 30 Verbindungen gleichzeitig.
• Hohe Anzahl schneller Server: Das Usenet ist weltweit verteilt gespeichert. Deshalb muss ein Usenet-Provider einen schnellen Zugang zu möglichst vielen relevanten Server-Farmen mit Usenet-Inhalten bieten.
• Lange Retention Time: Datenvollständigkeit ist das A und O im Usenet. Viele Beiträge erscheinen in Serien von einzelnen Dateien. Das kann man sich ähnlich vorstellen wie einen Fortsetzungsroman: Liegt einem der Anfang nicht vor, kann man die folgenden Teile nicht verstehen. Die Retention Time, also Vorhaltezeit, ist daher ein wichtiges Qualitäts- und Entscheidungskriterium bei der Wahl des passenden Usenet-Providers. Sie gibt Aufschluss darüber, wie lange eine Nachricht oder eine Datei in den Newsgroups zur Verfügung steht bzw. dort gespeichert bleibt. Eine lange Vorhaltezeit bedeutet also, dass Beiträge im Usenet länger gefunden, gelesen und heruntergeladen werden können. Diesbezüglich stehen die Usenet-Provider untereinander im Wettbewerb und versuchen, eine möglichst lange Vorhaltezeit anbieten zu können.
• Menge an Beiträgen: Das Usenet bietet eine täglich wachsende Themenvielfalt an. Um sie nutzen zu können, muss der Server aber auch zu einer entsprechenden Menge an Usenet-Dateien Zugang bieten. Ein guter Wert ist beispielsweise ein Zugang zu 25.000 Terabyte an Daten und zu 100.000 oder mehr unzensierten Newsgroups.
• Kostenloser Download-Modus: Usenet-Pakete sind meist mit einem bestimmten Download-Volumen in Gigabyte verbunden und bieten im Idealfall eine besonders hohe Zugangsgeschwindigkeit bis zum Erreichen dieser Datenmenge. Solche Pakete mit hoher Zugangsgeschwindigkeit sind am besten nutzbar für multimediale Binary-Beiträge, zum Beispiel Audio- und Video-Sequenzen oder umfangreich illustrierte PDFs. Nicht alle Beiträge sind aber so umfangreich. Manchmal möchte man einfach einen längeren Text aus dem Usenet lesen oder eine Suchabfrage durchführen, was keine hohe Zugangsgeschwindigkeit erfordert. Ein bis zwei Mbit pro Sekunde sollten als Geschwindigkeit für solche kleineren Dateivolumina völlig ausreichen. Ein besonders faires Angebot des Providers ist es also, wenn für solche Usenet-Recherchen ein kostenloser Download-Modus zur Verfügung steht, den man in seiner Usenet-Software ein- und ausschalten kann. Der Vorteil für den Nutzer besteht darin, dass er das Datenvolumen seines Highspeed-Pakets nicht antasten muss, so lange er dessen hohe Geschwindigkeit nicht benötigt.
• Kostenloser Testzeitraum: Nur durch eine kostenlose Probezeit kann man sich von der Qualität, der Vertrauenswürdigkeit und dem Preis-Leistungs-Verhältnis eines Usenet-Providers risikofrei überzeugen. Idealerweise sollte ein kostenloser Test zwei Wochen lang möglich sein.
• Auswahl an günstigen Tarifen: Natürlich kostet der Usenet-Provider Gebühren zusätzlich zu denen des Internet-Providers, doch die Themenvielfalt ist im Usenet nahezu unbegrenzt. Jeder verbringt unterschiedlich viel Zeit mit dem Usenet und hat an unterschiedlich vielen Themen und Beiträgen Interesse. Wer erst einmal in das Usenet hineinschnuppern will, wird nicht mehr als 20 oder 30 Gigabyte Daten im Monat verbrauchen. Wer es gewohnt ist, zahlreiche Gruppen mit den verschiedensten Themen zu abonnieren, wird vielleicht rund das Zehnfache von diesem Datenvolumen in einem Monat verbrauchen. Hierfür sollte der Usenet-Provider unterschiedliche, an die jeweiligen Nutzertypen angepasste Usenet-Pakete anbieten, zwischen denen auch ein unproblematischer Wechsel möglich ist, beispielsweise von einem kleineren zu einem mittleren oder großen Datentransfervolumen. Auch die Laufzeit kann ein Kriterium sein. Ein Einsteiger möchte sich vielleicht nur einen Monat binden, ein Profi kann absehen, welchen Bedarf er in den nächsten 12 Monaten hat und einen passenden Tarif mit längerer Laufzeit wählen.
• Leichte Bedienung: Wie man eine Webseite im Browser anzeigt und eine E-Mail schreibt, weiß mittlerweile fast jeder. Wie man eine zusammenhängende Serie von Usenet-Beiträgen zu einem Thema findet und mit allen möglichen Dateianhängen am Stück herunterlädt, ist relativ wenigen Menschen von Hause aus klar. Im Usenet gibt es zumindest für Binary-Beiträge keine einfache Google-Suche. Auch das größte Dateiangebot und der schnellste Zugang nützen also nichts, wenn man die gewünschten Themen und Beiträge nicht findet oder nicht herunterladen kann. Der Zugang zum Usenet und damit zu den Newsgroups erfolgt am besten über einen sogenannten Newsreader. Diese Software ähnelt in Bezug auf ihre Handhabung den bekannten Internetbrowsern und gewährleistet die einfache Navigation im Usenet. Neben der einfachen Navigation bieten manche Newsreader Assistenz-Systeme, die den Nutzer bei der Suche nach Inhalten oder beim Entpacken und Zusammenfügen der heruntergeladenen Dateisegmente unterstützen. In Bezug auf die Funktionen der einzelnen Newsreader gibt es natürlich erhebliche Unterschiede. Bevor man sich für einen bestimmten Newsreader entscheidet, sollte man prüfen, welcher für einen selbst am besten geeignet ist. Einige Usenet-Provider bieten nur eine einzige Software an, idealerweise lässt einem der Usenet-Provider hier aber die freie Wahl und spricht Empfehlungen aus, welche Software für welche Nutzer besonders geeignet ist. Auch die Menüs im Nutzer-Konto beim Usenet-Provider sollten selbsterklärend oder mit leicht verständlichen Hilfen versehen sein.
• Leistungsfähiger Support: Ein Usenet-Provider sollte, wie andere Dienstleister, ein professionelles Support-Team haben. Dieses sollte langjährige Spezialerfahrung im Bereich Usenet-Nutzung haben. Dann können auch knifflige Spezialfragen schnell am Telefon, per Mail oder über ein Online-Kontaktformular beantwortet werden.

Ein Usenet-Provider, der alle oben genannten Kriterien voll erfüllt, ist die deutsche Marke UseNeXT (1) kombiniert mit einem der von UseNeXT empfohlenen Newsreader-Programme (2) als Zugangs-Software. Auch die Menüs sind bei UseNeXT selbsterklärend beziehungsweise mit leicht verständlichen Texten schnell erklärt. Die Anonymität ist durch den Verzicht auf das Speichern der IP-Adresse oder anderer überflüssiger Daten gesichert. Der Geschäftssitz in Deutschland garantiert, dass dieses Versprechen auch einklagbar ist und nicht nur auf dem Papier steht. Zudem setzt UseNeXT in puncto Sicherheit auf eine 256-Bit-SSL-Verschlüsselung. UseNeXT bietet je nach Paket Download-Geschwindigkeiten von bis zu 800 Mbit/s. UseNeXT bietet eine Retention Time von 2705 Tagen an, das sind mehr als 88 Monate oder über sieben Jahre. Nutzer haben Zugang zu 25.000 Terabyte Daten und zu 110.000 unzensierten Newsgroups.


(1) https://www.usenext.de
(2) https://www.usenext.de/usenet-infos/newsreader/

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