(openPR) München, 11. Dezember 2014. Zu Weihnachten das richtige Geschenk zu finden, ist nicht leicht. Die meisten Menschen haben schon viele schöne und nützliche Dinge, und noch dazu haben die meisten einen individuellen Geschmack. Am besten wäre es also, wenn man individuelle Freiräume verschenken könnte, etwas Kreatives, Anregendes, Immaterielles, an dem der Beschenkte zudem längere Zeit Freude hat. Wie wäre es mit einer Reise in den vielleicht legendärsten und freiesten Bereich des Internet, der nicht zensierbar und durch zahlreiche Bedingungen eingeschränkt ist wie wir es heute von Facebook und Twitter gewohnt sind? Gemeint ist das Usenet, das von den meisten „normalen“ Internetzugängen aus praktisch nicht erreichbar ist. Da die meisten Internet-Provider maximal einen kleinen Teil des Usenet für ihre Kunden freischalten, brauchen Interessierte einen Extra-Zugang, der ihnen das gesamte Usenet erschließt. Marktführer der Usenet-Provider ist der deutsche Dienst UseNeXT (1), der sich darauf spezialisiert hat, statt des großenteils zensierten und kommerziellen Webs das Usenet für alle zu erschließen, die mehr wollen.
In 35 Jahren gewachsen: 100.000 Newsgroups zu jedem denkbaren Thema
Das Usenet ist in 35 Jahren zu dem geworden, was es heute ist: ein riesiger Freiraum zum Austauschen von Meinungen, Gerüchten, spannenden Fakten und Dateien aller Art. Wie eine riesige Bibliothek aus Text, Bild und allem denkbaren Anschauungs- und Spielmaterial, das sich als Datei speichern lässt, aktuell und lebendig, wartet es darauf, erforscht zu werden.
Wo es vor Jahrzehnten nur wenige trockene Newsgroups gab, haben inzwischen Millionen von Menschen aus aller Welt gemeinsam Foren-ähnliche Dateisammlungen zu über 100.000 einzelnen Themen aufgebaut. Dabei findet sich für jeden Geschmack etwas, natürlich auch Skurriles und höchst Individuelles, und das nicht mehr nur in Form von Textdateien, sondern mittlerweile auch in Dateianhängen aller Art, den sogenannten „Binaries“.
9.000 Terabyte Daten warten auf Entdecker
Denn mit dem Usenet existiert eine weitere, weithin unbekannte, Onlinewelt parallel zum Internet. Hier sind die Inhalte nicht auf Websites, sondern in mehr als 100.000 Newsgroups unterteilt. Die Datenmenge im Usenet liegt derzeit nach Schätzungen bei kaum vorstellbaren 9.000 Terabyte, und sie wächst weiter. Anstatt also auf verschiedenen Internetseiten seine Schnäppchen in bester Eichhörnchen-Manier zusammenzukratzen, kann man hier mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Wer das Usenet jetzt mit dem seit zehn Jahren erprobten Dienst UseNeXT (1) kennenlernen will, dem bietet UseNeXT seinen Usenet-Zugang 14 Tage gratis zum Testen an, inklusive 300GB kostenlosem Trafficvolumen. Zum Einsehen der Inhalte benötigt man neben einem Internetzugang lediglich ein kostenloses Spezialprogramm, einen so genannten Newsreader, den man auf zahlreichen Websites (2) herunterladen kann.
Ferner braucht man einen Provider, der seinen Kunden wirklich in vollem Umfang Zugang zum Usenet gewährt. Da viele Kunden aber gar nicht wissen, was das Usenet ihnen für Möglichkeiten bietet, sparen sich sehr viele Provider dieses Feature und lassen ihre Kunden einfach nur durchs Web surfen. Manche schalten ein paar mehr oder weniger willkürlich ausgewählte Usenet-Inhalte frei und lassen es dabei bewenden, im Vertrauen darauf, dass der Kunde ja keine Vergleichsmöglichkeit hat. Wer Kunde bei einem der vielen Internet-Provider ohne vollen Usenet-Zugang ist, der braucht also zusätzlich einen Usenet-Zugangs-Provider.
In Europa ist UseNeXT einer der führenden Anbieter in diesem Bereich. Einen Monat Usenet können Interessierte hier bereits ab 9,95 Euro verschenken. Der Pauschalpreis enthält eine Flatrate zum Surfen im Usenet, ein Trafficvolumen von 30GB bei Übertragung mit voller Bandbreite und darüber hinaus ein unbegrenztes Trafficvolumen mit einer Zugangsgeschwindigkeit von bis zu 1.000 kBit/s. Vorab kann der Service 14 Tage lang kostenlos und unverbindlich getestet werden.
(1) http://www.usenext.de
(2) zum Beispiel http://www.computerbild.de/downloads/internet/newsreader-486?order=2, http://www.heise.de/download/internet/usenet-news-50000505130/ und http://www.freeware.de/downloadmanager/



