(openPR) Stuttgart, den 4. April 2003 - Alcatel hat von Mobilink, dem größten GSM-Anbieter Pakistans, einen Auftrag für die Erweiterung des 900-MHz-GSM-Netzes erhalten: Neben dem Ausbau der Netzkapazität umfasst der Vertrag auch die Bereitstellung erweiterter mobiler Sprach- und Datendienste. Der Auftragswert beträgt 14 Millionen Euro.
Als Bestandteil des Auftrags liefert Alcatel die Evolium-Lösung mit Funkzugangsnetz sowie ein Mobilfunk-Vermittlungssystem. Das Vermittlungssystem verfügt über eine hohe Leistungsfähigkeit, um große Übertragungsmengen abzuwickeln. Da das System nicht nur die Kapazitäten bestehender GSM-Netze deutlich erhöht, sondern auch UMTS-Dienste unterstützt, garantiert sein Einsatz eine hohe Flexibilität bei der Entwicklung hin zu den Netzen der nächsten Generation (NGN). Das bedeutet für die Netzbetreiber ein hohes Maß an Rentabilität hinsichtlich der Investitionskosten und die Option, die Betriebskosten in Grenzen zu halten.
Über Mobilink GSM - Mobilink GSM hat 1994 den Betrieb aufgenommen und hält als Marktführer für mehr als eine Million Menschen modernste Kommunikationslösungen bereit. Als erster Netzbetreiber in Pakistan arbeitet Mobi-link zu 100 Prozent mit digitaler GSM-Technologie. Zu den Diensten bei der Sprachübertragung, zu de-nen zum Beispiel Postpaid- und Prepaid-Lösungen gehören, bietet Mobilink seinen Teilnehmern außerdem eine Reihe von Mehrwertdiensten etwa V-Mail, G-Mail, Internet-Chat und Logo-Composer.
Über Alcatel - Alcatel entwirft, entwickelt und errichtet innovative Kommunikationsnetze, die es Netzbetreibern, Diensteanbietern und Unternehmen ermöglichen, weltweit Inhalte wie Sprache, Daten und Multimedia zu ihren Endkunden zu liefern. Mit dem Produkt- und Lösungsportfolio von Alcatel, von Ende-zu-Ende-optischen Netzen über Festnetz- und Mobilfunk-Infrastruktur bis hin zu Breitband-Zugangstechniken kön-nen sich die Kunden von Alcatel auf die Optimierung ihres Diensteangebots und ihrer Einnahmen konzentrieren. Alcatel ist in 130 Ländern aktiv und erzielte 2002 einen Umsatz von 16,5 Milliarden Euro.


