(openPR) „Zeitgenössische Kunst seit den 60er Jahren: Konzepte und Positionen“ richtet sich an Beschäftigte im Kunst- und Kulturbereich, die sich fundiert mit der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts auseinandersetzen wollen. Sowohl die „Klassiker“ der PopArt, der Konzept -und MinimalArt oder Aktionskunst als auch Fragen neuer Materialien, zum Postkolonialismus in der Kunst oder der Präsentation aktueller Kunst in Ausstellungen und Museen werden im berufsbegleitenden Weiterbildungsstudium auf verschiedenen Wegen erfahrbar gemacht. Es werden Instrumente und Methoden kunstgeschichtlicher Analyse vermittelt und Zugänge zu den oft schwer entschlüsselbaren Objekten erarbeitet. Ausstellungsbesuche, z. B. in der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle und der Sammlung Falckenberg, Besuche von Galerien sowie Gespräche mit Galeristen bieten Gelegenheit, sich vor Ort mit den Originalen aus den Bereichen Malerei, Installation, Fotografie, Medienkunst und Skulptur auseinanderzusetzen.
Termin: Oktober 2016 bis Februar 2017, Beginn: Fr, 28.10.2016
insgesamt 14 Termine (1 x wöchentl., freitags 17.30 -21.00 Uhr im Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität, 4 Exkursionen samstags)
Es stehen 26 Plätze zur Verfügung, die Bewerbung ist noch bis 30.09.2016 möglich.
Weitere Informationen:
Daniela Krückel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Universität Hamburg, Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung
Schlüterstr. 51, 20146 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40/428 38-9710, -9700 (Infotelefon)
![]()












