(openPR) In den 80er Jahren gehörte er zu den besten Mittelstreckenläufern der Welt. Jürgen Straub, BEMER Manager und Geschäftspartner, lief holte beim 1500-Meter-Lauf in Moskau überraschend die Silbermedaille. Für die BEMER Int. AG erinnert er sich an den Höhepunkt seiner sportlichen Karriere im Jahr 1980.
Die Olympischen Spiele in Rio sind vorbei, die Paralympics laufen noch bis zum 18. September in der brasilianischen Metropole. Wenn Jürgen Straub die Spiele im Fernsehen verfolgt, fühlt er sich zurückversetzt in den Sommer 1980: „Die Olympischen Spiele waren für mich immer ein Traum. Wenn man das nach Jahren harter Trainingsarbeit realisieren kann, dann kann man sehr zufrieden darauf zurückblicken. Die Bilder kommen immer wieder zurück - die Erlebnisse vergisst man nie“, so Straub, heute Manager und Geschäftspartner der BEMER Int. AG.
Durch seinen zweiten Platz im 1500-Meter-Lauf bei den Olympischen Sommerspielen 1980 in Moskau sorgte Jürgen Straub für eine Sensation: Die schon mehrere Jahre lang die Mittelstrecken beherrschenden Briten Sebastian Coe und Steve Ovett galten als klare Favoriten für den Sieg, jedoch konnte sich Straub im Endspurt zwischen sie schieben (hinter Coe, vor Ovett). Weil sich kein anderer Läufer entschließen konnte, an die Spitze zu gehen, hatte Straub lange Zeit geführt. 300 Meter vor dem Ziel zog er den Spurt an, dem Ovett nicht mehr folgen konnte. Ich konnte den beiden ein bisschen die Suppe versalzen, indem ich mir die Silbermedaille geholt habe“, so Straub. Der Lauf wurde zu einem der Höhepunkte der Olympischen Spiele des Jahres und wurde seitdem häufig in Zeitungen und Büchern in allen Einzelheiten beschrieben.
Heute betreut Jürgen Straub Profisportler wie den modernen Fünfkämpfer Patrick Dogue, der in Rio den sechsten Platz erreichen konnte. „Die Erfahrungen sind Dinge, die man weitergeben kann um die Sportler auf das, was da auf sie zukommt, vorzubereiten“, erklärt Straub. Patrick Dogue hat er für Rio neben guten Wünschen auch ein BEMER Gerät mitgegeben. „Die Resonanz von ihm war durchweg positiv“, so Straub. „Gerade im Spitzensport wirkt der BEMER vor allem im Bereich der Regeneration. Der große Vorteil ist auch, dass er ganz ins Gepäck passt und in den täglichen Trainingsprozess eingebunden werden kann. Natürlich ist dadurch auch das Verletzungsrisiko verringert und gerade wenn Verletzungen auftreten ist der Heilungsprozess viel kürzer und die Athleten sind schneller wieder fit für die Belastung.“













