(openPR) Adenauer-Stiftung setzt bundesweite Debatte über „Die Offene Gesellschaft“ am 29. September in Düsseldorf fort
Düsseldorf, 8. September 2016. Tausende Menschen beteiligen sich seit Monaten an der Debattenreihe „Die offene Gesellschaft“. Viele Köpfe aus Kunst, Kultur, Wissenschaft und Politik sowie engagierte Bürger unterstützen diese Initiative. In einem sehr dialogischen, interaktiven Format nach dem Vorbild amerikanischer Townhall Debates wird der Frage nachgegangen, welchem Leitbild wir folgen (sollen). Brauchen wir ein neues? Wie kann ohne Angst und Vorteile nach vorne gedacht werden?
Die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Initiative „Die offene Gesellschaft“ setzen die Debatte am 29. September im stilwerk in Düsseldorf mit ca. 150 Teilnehmern fort.
Als Impulsgeber agieren: Alexander Carius, Mitgründer „Die Offene Gesellschaft“, die Düsseldorfer Landtagsabgeordnete Serap Güler, der Schauspieler Benjamin-Lew Klon, die Politologie-Studentin Yasemin Honnef.
„Als Probebohrung ins deutsche Selbstverständnis“ bezeichnet die Initiative selbst das, was in Deutschland mittlerweile Alltag ist. Die Konrad-Adenauer-Stiftung, so ihr NRW-Leiter Dr. Ludger Gruber, möchte mit ihrer Veranstaltung einen Beitrag zur dringend benötigten Orientierung leisten und fragt: „Welches Land wollen wir sein?“.
Über die Initiative: Initiiert wurde die bundesweite Debattenreihe Ende 2015 von Alexander Carius (adelphi, unabhängige Denkfabrik) und Harald Welzer (FuturZwei, Stiftung Zukunftsforschung). Mehr: www.die-offene- gesellschaft.de










