(openPR) Bereits zum siebten Mal findet am 2. September der Westfälische Kongress für Elektrophysiologie auf der Zeche Zollern in Dortmund statt. Mit dem Initiator des Kongresses steht ein medizinischer Experte im Mittelpunkt, der eindrücklich beweist, dass die Märkischen Kliniken medizinische Kompetenz groß schreiben: Prof. Dr. Bernd Lemke, Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Klinikum Lüdenscheid.
Fachleute aus der gesamten Republik beschäftigen sich an diesem Tag mit dem aktuellen Forschungsstand rund um das Thema Herzrhythmusstörungen - eine Erkrankung, die in der Öffentlichkeit noch viel zu wenig Beachtung findet, ist sie doch eine der häufigsten Todesursachen überhaupt. Auslöser für Herzrhythmusstörungen sind vielfältig und reichen von angeborenen Ursachen über Folgen von kardiologischen Erkrankungen bis hin zu individuellen Gründen wie Stress, übermäßigem Alkoholkonsum und Übergewicht.
Gerade die große Zahl an Todesfällen macht eine zukunftsorientierte Forschung so wichtig und genau darum wird es in Dortmund gehen: Das Wohl des Patienten unter den Gesichtspunkten moderner Forschung zu fördern und neueste Ergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren.
Gemeinsam mit Mitinitiator Prof. Dr.Christian Perings, Leiter der Medizinischen Klinik I am Klinikum Lünen, hat Prof. Lemke es geschafft, eine Vielzahl angesehener Fachärzte und Kollegen zu gewinnen, die sich mit Vorträgen an diesem Kongress zu beteiligen. Rund 30 Kardiologen von München bis Hamburg und von Mönchengladbach bis Berlin werden mit ihren Vorträgen und Forschungsergebnissen in Dortmund vertreten sein.
Im Fokus des Kongresses stehen die vier Themenbereiche Versorgungssituation, Rhythmusstörungen im Alltag, Vorhofflimmern – state of the art und Update Devicetherapie/plötzlicher Herztod. Im letztgenannten Themenbereich werden erstmalig zwei Podiumsdiskussionen im Programm sein. Jeweils zwei Referenten werden ihre Pro- bzw. Contra-Positionen zu den Fragen Defibrillator-Westen – sinnvoll oder nutzlos? und subkutaner ICD – sinnvoll oder nutzlos? kontrovers diskutieren und verteidigen.
Den Abschluss der Tagung wird schon fast traditionsgemäß die sogenannte „Highlight Session“ bilden. In komprimierter Form berichten die Referenten über die relevanten rhythmologischen Höhepunkte der bedeutenden Kongresse des Jahres.











