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Regionales Ausbildungszentrum (RAZ) in Ulm verabschiedet Absolventen

01.08.201620:57 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Regionales Ausbildungszentrum (RAZ) in Ulm verabschiedet Absolventen
Die Absolventen des Regionalen Ausbildungszentrums (RAZ) Ulm freuen sich über ihren Abschluss.
Die Absolventen des Regionalen Ausbildungszentrums (RAZ) Ulm freuen sich über ihren Abschluss.

(openPR) ULM – Fachkräftenachwuchs vom Beikoch bis zur Verkäuferin: 27 junge Menschen mit besonderem Teilhabebedarf haben im Regionalen Ausbildungszentrum (RAZ) Ulm des Berufsbildungswerks Adolf Aich (BBW) den Abschluss ihrer Ausbildung gefeiert. Weitere 18 Jugendliche bekamen ein Zeugnis für die Teilnahme an einer Berufsvorbereitenden Maßnahme. Außerdem absolvierten zwei Flüchtlinge erfolgreich das Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf ohne Deutschkenntnisse (VABO).




Die Welt aus den Angeln heben

Zu den Klängen von „We are the Champions“ betraten die frisch gebackenen Absolventen die Aula des RAZ. Endlich das Abschlusszeugnis in der Hand halten und zusammen mit Ausbildern, Lehrern, Eltern und Freunden feiern! BBW-Geschäftsführer Herbert Lüdtke zitierte in seinem Grußwort Archimedes: „Gib mir einen Punkt, auf dem ich stehen kann. Dann kann ich die Welt aus den Angeln heben.“ In diesem Sinne sei der erfolgreiche Abschluss der Berufsausbildung ein Fixpunkt. „Sie ist immer noch der beste Weg, um Teil der Gesellschaft zu werden und Verantwortung zu übernehmen.“

Ausbildung ist stabile Grundlage

Martin Maier, Ausbildungsberater bei der Handwerkskammer Ulm, forderte die Absolventen dazu auf, den Beginn des neuen Lebensabschnittes zu genießen. „Sie haben während der Ausbildung nicht aufgegeben, sondern gekämpft und durchgehalten“, gratulierte er zur bestandenen Prüfung. Auch für Lothar Scherhaufer von der Ulmer Agentur für Arbeit ist eine bestandene Ausbildung Gold wert: „Sie bildet eine stabile und verlässliche Grundlage.“ Schön sein, dass einige bereits einen Arbeitsplatz gefunden haben. „Sie können zurecht stolz sein“, so Scherhaufer. Gerhard Semler, Leiter der Abteilung Bildung und Sport der Stadt Ulm, unterstrich, dass die Stadt zum RAZ stehe. Den Absolventen gab er mit auf den Weg, dass das RAZ ihnen die Leiter hingestellt hätte. „Hochklettern müsst Ihr sie aber selbst.“

Musik und Segen machen Mut

Stolz nahmen die Absolventen die Zeugnisse von ihren Ausbildern und Lehrern in Empfang. „Beziehungen sind entstanden, und nun gilt es wieder loszulassen“, sagte Abteilungsleiterin Birgit Simon. Mit Songs wie „With a little Help from my Friends“ und „One Love one Life“ setzte die Band „Nick Diamond and the mellow tunes“ auf musikalische Weise Mut machende Akzente. Der Segensspruch von Lehrerin Sibylle Porske soll den ehemaligen Auszubildenden auch in der Zukunft Halt geben. Beim Buffet mit Kuchen und leckeren Snacks aus den RAZ-eigenen Betrieben hieß es aber erst einmal, den besonderen Tag zu feiern.



Die Absolventen:

Beiköche: Marcel Balmberger, Mustafa Bebek, Valmir Gashi, Michael Hummel, Florian Eule, Daniela Jordan, David Narr und Patrick Schiele.

Fachkraft im Gastgewerbe: Niclas Hogrefe.

Verkaufshelferinnen im Bäckerhandwerk: Michaela Danner, Ivana Gioello, Anita Pfeiffer und Jasmina Muratovic.

Bäckerfachwerker: Jennifer Born, Nadine Heim, Martin Minas und Patrick Reinhoffer.

Fachpraktiker Verkäufer im Fleischerhandwerk: Carina Krejci und Ermioni Papachristou.

Fachwerker für Gebäude- und Umweltdienstleistungen: Matthias Erz, Stefan Knipper, Philipp Mann und Patrick Stiller.

Gartenbaufachwerker: Timo Ehe.

Verkäufer: Klaus-Dieter Jaskulski, Ferdiana Rogova und Sandra Rump.

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Weitere Infos zum RAZ Ulm des Berufsbildungswerks Adolf Aich der Stiftung Liebenau finden Sie unter www.raz-ulm.de.
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