(openPR) Welche Unterstützung benötigen digital Engagierte? Welche positiven Effekte werden durch digitales Engagement geleistet? Während die Themen Internet, Digitalisierung und Engagement zum Alltag von Organisationen gehören, fehlt eine Sichtbarkeit von und Wertschätzung für digital Engagierte bisher. Die Bedeutung und Herausforderungen digitalen Engagements sind daher das Thema des Gastbeitrages im aktuellen BBE-Newsletter von Julian Fischer, Bereichsleiter Ideenförderung bei Wikimedia Deutschland e.V., sowie von Martin Rulsch und Nicolas Rück, ebenfalls bei Wikimedia Deutschland tätig. Anhand der Bewegung für Freies Wissen zeigen sie die Leistungskraft und Reichweite digitalen Engagements auf. Zugleich stellen sie dar, wie wenig über das Besondere digitalen Engagements bekannt ist und welche Herausforderungen etwa im Bereich der Anerkennung bestehen. Ihre Forderung: „Es ist an der Zeit, dass das digitale Engagement stärker in das Bewusstsein von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft rückt.“
Der BBE-Newsletter vom 28. Juli 2016 widmet sich dem Thema „Social Media und Engagement“.
Die Ausgabe enthält weitere Gastbeiträge von: Hannes Jähnert, Engagementblogger, Peter Kusterer, Leiter Bereich Corporate Citizenship & Corporate Affairs von IBM Deutschland, Dr. Rainer Sprengel, Leiter Bereich Information und Kommunikation des BBE, Christina Dinar, Leitung „no-nazi.net“ – für Soziale Netzwerke ohne Nazis der Amadeu Antonio Stiftung, sowie Eileen Wagner, Open Knowledge Foundation.
BBE-Newsletters Nr. 15 zum Thema „Social Media“ vom 28. Juli 2016 unter
http://www.b-b-e.de/index.php?id=15309
Der BBE-Newsletter informiert 14-täglich über Engagementpolitik und -förderung in Deutschland, interessante Publikationen und Veranstaltungen sowie Aktuelles aus dem BBE. In monatlichen Themenschwerpunkten vertiefen Autoren aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft zivilgesellschaftliche Themen.









