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Prof. Dr. Volker Faust aus dem Aufsichtsrat der Stiftung Liebenau verabschiedet

27.07.201608:41 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Prof. Dr. Volker Faust aus dem Aufsichtsrat der Stiftung Liebenau verabschiedet
Prof. Dr. Volker Faust (mitte), eingerahmt von den Vorständen der Stiftung Liebenau.
Prof. Dr. Volker Faust (mitte), eingerahmt von den Vorständen der Stiftung Liebenau.

(openPR) MECKENBEUREN-LIEBENAU: Mit einer Feierstunde im Schloss Liebenau wurde am 22. Juli Prof. Dr. Volker Faust aus dem Aufsichtsrat verabschiedet. Zugleich wurde ihm das Ehrenzeichen der Stiftung Liebenau verliehen.


Prof. Faust ist Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie. Nach klinischer Tätigkeit in Düsseldorf, Hamburg, Mainz, Basel, Berlin und Freiburg war er bis 2006 Medizinaldirektor am Zentrum für Psychiatrie Die Weissenau, leitete die Abteilung Forschung und Lehre Psychiatrie I der Universität Ulm und die „akademie südwest“ der Südwürttembergischen Zentren für Psychiatrie und führt seit seiner Pensionierung eine Privatpraxis in Ravensburg. In den Aufsichtsrat wurde Prof. Faust 1993 berufen, seit 2014 hatte er den stellvertretenden Vorsitz inne. Mit dem 75. Geburtstag, den Prof. Faust am 21. Juli feierte, endete satzungsgemäß die Mitgliedschaft im Aufsichtsrat. Für die Nachfolge als stellvertretender Vorsitzender wurde Paul Locherer gewählt, Aufsichtsratsmitglied seit 2012.



Im Gremium hoch geschätzt

Ein kritischer Geist, scharf analysierend, rhetorisch souverän und mitreißend: So charakterisierte der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Joachim Senn den Scheidenden. Seine fachlichen und persönlichen Beiträge seien im Gremium hoch geschätzt gewesen, seine Überzeugungskraft fast unwiderstehlich. Senn hob auch die enge fachliche Verbundenheit mit der Arbeit der Stiftung und die große Nähe zu Mitarbeitern und Betreuten hervor, die Prof. Faust stets spüren ließ.

So leistet Prof. Faust mit Vorträgen und in Schriftform wichtige Beiträge zur fachlichen Fort- und Weiterbildung. Viele Mitarbeiter kennen seine Schriftenreihe „Psychische Gesundheit“, die in regelmäßigen Abständen über unterschiedlichste psychiatrisch-neurologische Krankheitsbilder informiert – wissenschaftlich fundiert und zugleich praxisnah und verständlich auch für Laien. Mit Vorträgen zu Themen wie Demenz oder Traumatisierung war er schon in vielen Einrichtungen der Stiftung zu Gast. Die publizistische Tätigkeit innerhalb der Stiftung Liebenau will Prof. Faust auch künftig fortführen.

23 Jahre voller Erfahrungen und Erkenntnisse

In dankbarer Anerkennung seiner Verdienste und seines großen Engagements im Sinne der Stiftung Liebenau und der von ihr betreuten Menschen überreichten ihm die Vorstände Prälat Michael H. F. Brock und Dr. Berthold Broll zusammen mit Dr. Senn das Ehrenzeichen der Stiftung. Mit diesem Zeichen werden seit 2002 Personen ausgezeichnet, die sich in herausragender Weise um das Wohl der Stiftung Liebenau und ihre Aufgaben im Sozial- und Bildungsbereich verdient gemacht haben.

Prof. Faust blickte zurück auf 23 Jahre voller Erfahrungen und Erkenntnisse, „soziale, medizinische, politische, wirtschaftliche – und vor allem menschliche.“ Er dankte dem Aufsichtsrat für die kollegiale Atmosphäre, die er von Anfang an dort gespürt habe, und dem Vorstand für „die konsequent konstruktive Arbeit in wahrlich nicht immer einfachen Zeiten!“
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