openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Warum eine Software-Lösung nicht immer auch eine Lösung ist

Warum eine Software-Lösung nicht immer auch eine Lösung ist
Warum eine Software-Lösung nicht immer auch eine Lösung ist

(openPR) Die Politik ist ja inzwischen schon ganz heiß auf die Digitalisierung und setzt alles daran, damit der Funke auch bei den Unternehmen überspringt. Die digitale Transformation bedeute ja immerhin eine Menge für uns – geht es doch um die Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland und seiner Zukunftsfähigkeit! Doch zeigt sich am Beispiel dieses aktuellen Trends, dass eine Software-Lösung nicht immer auch eine Lösung ist.



Voll im Trend – die digitale Transformation

Sicherlich, man muss nicht darüber diskutieren, dass eine Fabrik mit großen Lagerhallen ein Warenwirtschaftssystem braucht, um die Bestände verwalten zu können. Oder dass eine Auto-Werkstatt ein Auftragserfassungs-System braucht. Nur um solche Lösungen, die bereits jetzt einen reibungslosen Ablauf und die Existenz eines Unternehmens sichern, geht es hier gar nicht.

Wir brauchen eine Software – jetzt!

Die Entscheidung, eine neue Software einzuführen, kommt in den meisten Fällen nicht aus der Belegschaft, sondern von dem zuständigen IT-Leiter oder der Geschäftsführung. Die Grundlage für diese Entscheidung bilden dann vor allem Zahlen als dem Controlling oder Beobachtungen, dass bestimmte Prozesse zu lange dauern. Dann folgt der erleuchtende Gedankenblitz: Wir brauchen eine Software dafür! Und nun wird ein Riesending gestartet: Dienstleister werden ausgewählt, ein Pflichtenheft zur Beschreibung der erforderlichen Funktionen wird erstellt, Prototypen werden analysiert, Testversionen werden an bestehende Systeme angebunden, nach jeder Fehlerbehebung muss die Funktionalität erneut überprüft werden, am Ende wird die Software produktiv genommen und schlussendlich müssen die Mitarbeiter, die nun damit arbeiten werden, auch geschult werden. Das kostet Zeit, das kostet Geld. Und manchmal auch Nerven.

Die heiße Phase – Einsatz im produktiven Betrieb

Doch die spannende Phase kommt eigentlich erst im produktiven Einsatz. Denn hier erst zeigt sich, wie gut sowohl das erdachte Konzept als auch die realisierte Software tatsächlich ist! Die große Gefahr beim Konzept besteht darin, dass es jemand geschrieben hat, der keine Berührungspunkte mit dem späteren produktiven Einsatz hat. Möglicherweise wurden Prozesse vergessen, unnötige Zwischenschritte oder Angaben eingeführt – und nicht mit den beteiligten Mitarbeitern gesprochen, ob eine Software die Prozesse überhaupt erleichtern würde. Auf der anderen Seite kann die Software von der Oberfläche her schlecht gestaltet sein – die Mitarbeiter finden dann entsprechende Funktionen gar nicht oder unterlassen wichtige Schritte, weil es ihnen schlichtweg zu kompliziert ist. Wenn die Anbindung an Schnittstellen anderer Systeme fehlerhaft ist, wird die ganze Software sogar komplett unbrauchbar.

So wird die Lösung eine Lösung

Die Motivation, eine Software einzuführen, ist lobenswert – denn sie kann definitiv einen Fortschritt für das Unternehmen bedeuten – nur sollten sowohl die Mitarbeiter bedacht werden, die dann mit der Software arbeiten sollen, als auch die Schnittstellen der Systeme, die angebunden werden müssen.

Das bedeutet, dass man die Anwender möglichst von Anfang an mit ins Boot holt, regelmäßige Vorführtermine der Software durchführt um sich das Feedback der Anwender einzuholen. So entstehen fruchtbare Diskussionen zu einer bestmöglichen Lösung im Sinne des Kunden. Wenn es möglich ist, sollte man die Software in kleinen Iterationen entwickeln, sodass die dadurch entstehenden Features vom Anwender schnell verwendet werden können. So sammelt man bereits frühzeitig Erfahrung mit der Software und hat die Möglichkeit Verbesserungen durchzuführen. Ist die Anwendung für Endkunden gedacht, sollte man sich potenzielle Benutzer mit ins Boot holen und deren Eindrücke von der Software bei der Weiterentwicklung berücksichtigen.

Gerade bei einer großen Anzahl an Benutzern sollte man auch Methoden wie z.B. die Empathiekarte hinzuziehen um die Anwendungen nach den Bedürfnissen der Anwender zu entwickeln. Sich in den Anwender hinein zu versetzen heißt neudeutsch Design Thinking. Design Thinking wird als Begriff aktuell sehr stark verbreitet, doch die Idee dahinter sollte eigentlich bei jedem guten Softwaredienstleister, der für seine Kunden die bestmögliche Lösung entwickeln will, schon immer in jedem Softwareprojekt wesentlich berücksichtigt werden.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 912314
 636

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Warum eine Software-Lösung nicht immer auch eine Lösung ist“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von WOGRA Consulting GmbH

Bild: Den Ansprüchen gerecht werden – Software für den Markt von morgen
Den Ansprüchen gerecht werden – Software für den Markt von morgen
Getreu dem Sprichwort „Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht“ sind es besonders die großen Konzerne, die sich in ihren festgefahrenen Strukturen verstricken. Allerdings sind es auch die großen Konzerne, die einen großen Endkundenkreis bedienen müssen. Und dessen Ansprüche haben sich gewandelt. Mobile Apps und Kundenportale gelten als Selbstverständlichkeit. Der Kunde kann seine Daten verwalten und bekommt nützlich Tipps für das entsprechende Marktsegment – yuhuu. Schön, aber nicht zukunftsfähig, nicht geeignet für den Markt von morgen. …
Bild: SAVE THE DATE - "3. Forum Digitale Transformation" am 27. Juni 2017 in Augsburg
SAVE THE DATE - "3. Forum Digitale Transformation" am 27. Juni 2017 in Augsburg
Die beiden Augsburger Firmen WOGRA und Versino projects laden Geschäftsführer, Projektverantwortliche und Fachbereichsleiter ein. In praxisorientierten Vorträgen erfahren die Teilnehmer, wie sie die aktuellen Potenziale in Ihrem Unternehmen aufdecken und diese mit Hilfe von aktuellen Technologien experimentell erproben können, um sie anschließend zu bewerten und innovativ einzusetzen. Veranstaltungsinhalte Das Zeitalter der Digitalisierung eröffnet uns immer wieder neue ungeahnte Möglichkeiten, um sich zu positionieren, neue Kunden zu gewin…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Data Becker setzt auf eigene Software: Neuer Onlineshop basiert auf „shop to date 6.0 pro“Bild: Data Becker setzt auf eigene Software: Neuer Onlineshop basiert auf „shop to date 6.0 pro“
Data Becker setzt auf eigene Software: Neuer Onlineshop basiert auf „shop to date 6.0 pro“
… verkauft Data Becker Software, Bücher und IT-Zubehör aus dem eigenen Verlagsprogramm. Im Softwarebereich entwickelt das Düsseldorfer Unternehmen heute primär professionelle Software-Lösungen für Handwerk, Handel und E-Business. Im Rahmen der „to date“-Reihe werden etwa ein Content Management System, eine Onlineshop-Lösung, eine E-Mail-Marketing-Software …
Bild: Starkes Doppel: Kombiniertes Client- und LizenzmanagementBild: Starkes Doppel: Kombiniertes Client- und Lizenzmanagement
Starkes Doppel: Kombiniertes Client- und Lizenzmanagement
Augsburg, 12. März 2015. Die baramundi software AG erweitert ihr Lösungsangebot: Durch eine Kooperation mit der amando software GmbH steht baramundi-Nutzern ein Lizenzmanagement zur Verfügung. Dazu wird die Cloud-basierte Software-Asset-Management-Lösung „e:SAM“ über eine Schnittstelle an die baramundi Management Suite angebunden. Damit können IT-Verantwortliche …
Bild: Lizenzkostenfrei arbeiten - aranto auf SYSTEMS 2008Bild: Lizenzkostenfrei arbeiten - aranto auf SYSTEMS 2008
Lizenzkostenfrei arbeiten - aranto auf SYSTEMS 2008
Die levigo systems gmbh präsentiert ihre neue Produktlinie aranto auf der SYSTEMS 2008 vom 21. bis 24. Oktober in München. Die aranto ThinClient Lösung besteht aus geräuschlosen ThinClient-Geräten und der lizenzkostenfreien aranto Software Suite. Lernen Sie die aranto Lösung auf der SYSTEMS 2008 unter folgenden Aspekten kennen: Lizenzkostenfreier Büroarbeitsplatz Die …
Bild: Der Aufsteigende Stern im Organisations- und QualitätsmanagementBild: Der Aufsteigende Stern im Organisations- und Qualitätsmanagement
Der Aufsteigende Stern im Organisations- und Qualitätsmanagement
Wien – Netconomy Software & Consulting GmbH ist mit MUM Master Data Management Anbieter für eine Enterprise Lösung im Bereich Master Data Management (mum-software.com) und im April 2010 zum „Cool Vendor in Master Data Management 2010“ gekürt worden. Das Produkt MUM-software ist eine Enterprise Master Data Management Lösung welche auf Anhieb von einem …
Manage Operations GmbH: Die Profi-RZ Administrations-Software nun auch in Europa
Manage Operations GmbH: Die Profi-RZ Administrations-Software nun auch in Europa
… IT sondern auch die Infrastruktur und hilft somit insgesamt, Rechenzentren und deren Facility Management professionell zu administrieren. Durch den Einsatz der Software-Lösung lassen sich signifikante Kostensenkungen realisieren. Die Lösung ermöglich substantielle Senkung der Energiekosten sowie einen wesentlich optimierten Einsatz des Personals. Der …
Bild: CeBIT 2009 - Demand Software Solutions launcht neue SaaS-basierte ERP-Lösung für KleinunternehmenBild: CeBIT 2009 - Demand Software Solutions launcht neue SaaS-basierte ERP-Lösung für Kleinunternehmen
CeBIT 2009 - Demand Software Solutions launcht neue SaaS-basierte ERP-Lösung für Kleinunternehmen
… neue Lösung fügt sich damit nahtlos in das bestehende Produktportfolio ein. Für Kleinunternehmen mit ein bis sieben Anwendern bietet DSS die neue Software-Lösung STARTUP4Web und für mittelständische Unternehmen ab acht Anwendern und größere Unternehmen die ERP-Komplettlösung GENESIS4Web an. Der deutschlandweite Vertrieb der neuen Lösung erfolgt über …
Bild: ECM aus der Steckdose - Jetzt auch in Europa verfügbarBild: ECM aus der Steckdose - Jetzt auch in Europa verfügbar
ECM aus der Steckdose - Jetzt auch in Europa verfügbar
ECM aus der Steckdose – jetzt auch in Europa verfügbar Hyland Software bietet die ECM-Lösung OnBase ab sofort auch europäischen Kunden als Online Lösung an (SaaS). WIESBADEN – 05.08.2009 – Geringere Budgets, kleinere Teams und weniger Zeit steuern weltweit die Nachfrage nach Geschäftsmodellen, die Software als Dienstleistung (SaaS) im Internet bereitstellen. …
IBM vertreibt KUMAtronik CRM Lösung DocHouse Sales weltweit über Passport
IBM vertreibt KUMAtronik CRM Lösung DocHouse Sales weltweit über Passport
Markdorf, 20.1.2005: Nach DocHouse Office ist jetzt auch die CRM Lösung DocHouse Sales weltweit über das IBM Passport Lizenzprogramm erhältlich. Insbesondere mittelständischen Kunden bietet IBM somit die Möglichkeit neben der IBM Middleware auch die passende Lösung über einen Vertrag zu beziehen. IBM dokumentiert hiermit auch, dass die KUMAtronik ISV …
ABERDEEN GROUP PUBLIZIERT RESEARCHREPORT ÜBER QAD ENTERPRISE APPLICATIONS ON DEMAND
ABERDEEN GROUP PUBLIZIERT RESEARCHREPORT ÜBER QAD ENTERPRISE APPLICATIONS ON DEMAND
Führender Technologieanalyst sieht QAD´s SaaS basierende ERP-Lösung als einer der ersten am Markt SANTA BARBARA, Kalif. – QAD Inc. (NASDAQ:QADA, QADB), ein führender Anbieter von Enterprise Software und Services für globale Produktionsunternehmen, hat heute angekündigt, dass die Aberdeen Group, einer der führenden Technologieanalysten, seinen aktuellen …
Absolute Software präsentiert neue Lösung für die Remote-Verwaltung von IT-Infrastrukturen
Absolute Software präsentiert neue Lösung für die Remote-Verwaltung von IT-Infrastrukturen
Reading, Großbritannien, 31. Juli 2013 – Absolute Software, ein führender Anbieter von Lösungen zur Verwaltung und zum Schutz von Computern und mobilen Geräten, stellt eine neue Lösung für die Remote-Überwachung, -Sicherung und -Verwaltung von IT-Infrastrukturen vor. Die umfassende webbasierte Lösung Absolute Insight ist speziell für Managed Service …
Sie lesen gerade: Warum eine Software-Lösung nicht immer auch eine Lösung ist