(openPR) Ein aktuelles und brisantes Thema das in Europa die Gemüter spaltet. Glühende Verfechter und eine zunehmende Front von Kritiker tauschen Argumente. Viele fühlen sich von der Politik überrumpelt und sehen es als beispiellose politische Fehlleistung. Andere als humanitäre Geste und als Bereicherung für die Gesellschaft.
Genau darum geht es in meinem ersten Roman „Emigrant im eigenen Land“ auf 300 Seiten.
…hier kann ich nicht mehr Leben
„Eine deutsche Familie kann den gesellschaftlichen Druck und die Willkommenskultur nicht mehr ertragen und will die alte Heimat verlassen.
Wenn die gewohnte Heimat fremd wird und vererbte Tradition und Brauchtum plötzlich keine Rolle mehr spielen sollen und Minarette, Allah und arabische Schriftzeichen die Oberhand gewinnen, ist das Maß für sie voll.
Glotthilde und Willi und beschließen aus ihrer Heimat zu emigrieren und ihr Heil in der Ferne zu suchen.
Aber das Ausland birgt ebenso Enttäuschung, Risiken und auch manche negative Überraschung. Probleme der ganz anderen Art mit der sie nicht gerechnet hatten. Dass Sonne, Strand und Meer nur Klischee- und Wunschbilder sind, bemerken sie gerade noch rechtzeitig. Und wieder sind sie auf der Flucht.
Gefahren die ihr Leben bedrohen – lassen sie ernsthaft zweifeln, ob ihre Entscheidung auszuwandern richtig war."
Der Roman Emigrant im eigenen Land (ISBN: 978-3-839-15289-8) ist über den Versand- und Buchhandel erhältlich. Weitere Infos: https://emigrant-im-eigenen-land.blogspot.com













