(openPR) Buchvorstellung
Ausländische Marktakteure in China auf der Suche nach Stabilität und langfristig gültigen Einfluss- und Erfolgsfaktoren
Autor: Andreas Tank
Von Autos über Taschen bin hin zur Uhr: Chinese lieben westliche Produkte. Der Markt ist groß, der Bedarf und auch das Verlangen noch lange nicht gestillt. So zieht das Land angesichts wachsender Kaufkraft und Absatzzahlen immer mehr internationale Markenhersteller an, die ihre Produkte in China verkaufen. Doch welche Strategie ist die richtige für den chinesischen Markt, wie die Produkte bewerben?
Wer glaubt die Nachfrage nach westlichen Gütern als Verwestlichung Chinas interpretieren und somit auf lokale Marketingstrategien verzichten zu können, hat weit gefehlt. In seinem Buch „Zwischen Faszination und Furcht“, vergleicht Andreas Tank unternehmerische Einfluss- und Erfolgsfaktoren vom Kaiserreich bis zur Gegenwart und stellt fest, dass in der chinesischen Geschichte verwurzelte Merkmale unverändert gelten.
„Entscheidend für die meisten Marketingaktivitäten ist und bleibt trotz Globalisierung und Annäherung Chinas an den Westen die kulturelle Kompetenz der Mitarbeiter.“ So schrieb bereits 1921 ein westlicher Kaufmann:
Wirtschaftlicher Erfolg lässt sich auch in China planen.
Erscheinungsjahr: 2010, 219 S., zahlr. Abb., ISBN 978-3-631-60268-3
Aus dem Inhalt: Das konstruierte Chinabild - Der Markteintritt im historischen Vergleich - Chinesische Wirtschaftspolitik - Strategische Marketingplanung ausländischer Unternehmen - Probleme der Wirtschaftspraxis in China - Hemmnisse im Kulturverständnis - Spezifika der chinesischen Gesellschaft - Anpassungsnotwendigkeit aufgrund kultureller Unterschiede - Die Übersetzung des Markennamens - Verpackungsgestaltung - Werbung und Kundenansprache - Rückschlüsse für Unternehmensaktivitäten in China - 36 Abbildungen, darunter seltene historische Anzeigenmotive aus Archiven deutscher Unternehmen.










