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Brexit - Was Unternehmen daraus lernen müssen

06.07.2016 • 09:00 Uhr • Wissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Brexit - Was Unternehmen daraus lernen müssen
The Competence House
The Competence House

(openPR) Die Briten hatten die Wahl und haben sich knapp, aber mehrheitlich entschieden, das Unternehmen EU zu verlassen. 51,9 % sehen weder einen wirtschaftlichen Vorteil, noch teilen sie scheinbar eine gemeinsame europäische Vision oder teilen die gleichen Werte. Ein knappes Resultat, aber verwundert uns das?



Die Mitarbeiter in den Unternehmen haben auch gewählt. Aber mit einem sehr viel deutlicheren Ergebnis. 70 % machen nur noch Dienst nach Vorschrift und gar 15 % haben innerlich gekündigt [Gallup Studie 2015]. Das bedeutet, dass 85 % der Mitarbeitenden nicht mehr hinter der Vision stehen und die gemeinsamen Werte teilen. Das ist ein deutliches Votum, aber wundert uns das?
Beide Ergebnisse haben den gleichen Ursprung - mangelhafte Führung!

Die Menschen sind enttäuscht! Sowohl von den nationalen Regierungen und den Institutionen der EU, als auch von den Führungskräften in den Unternehmen. Nur 24 % der Mitarbeitenden sind von den Führungsqualitäten ihrer Vorgesetzten überzeugt [Ketchum Leadership Communication Monitor 2015].

Die Ergebnisse sind eindeutig!

Diese Erfahrungen haben Sie bestimmt auch schon gemacht. Sachbezogene Appelle und Vorgaben durch Budgets und KPIs, bei denen Sie selbst sich fragten, wie soll das umgesetzt werden. Worin liegt der Sinn? Warum?

Das kann nicht funktionieren. Menschen reagieren darauf nicht. Wir engagieren uns, wenn wir einen Sinn darin sehen und gemeinsam etwas „Unternehmen“.

Antoine de Saint-Exupery hat es sehr schön beschrieben: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Genau das fehlt in einer Zeit, in der es nicht mehr nur um komplizierte, sondern um komplexe Fragestellungen geht und niemand vorhersagen kann, was passieren wird. Jeder der also behauptet heute vorhersagen zu können, was im nächsten halben Jahr oder gar in einen Jahr passieren wird, handelt fahrlässig oder lügt bewusst.

Gerade in Zeiten der Unsicherheit benötigen wir nicht mehr Kontrolle, mehr Wissen, mehr Überwachung. Wir benötigen Kompetenzen!

„Kompetenzen sind die Fähigkeiten, Problemstellungen jederzeit und überall selbstorganisiert lösen zu können.“ [Erpenbeck, J., et al ]

Sowohl auf gesellschaftlicher Ebene, als auch in betrieblichen Kontext, werden uns nur Kompetenzen weiterhelfen. Wissen ist wichtig, doch was nützt uns alles Wissen der Welt, wenn wir es nicht anwenden können.

Das werden Sie bestätigen, wenn Sie sich die Frage beantworten: „Wie viele hochqualifizieren Menschen kennen Sie, denen Sie niemals eine Aufgabe anvertrauen würden, deren gelingen enorm wichtig für Sie oder Ihr Unternehmen ist?“ Die sogenannte „hochqualifizierte Inkompetenz“ begegnet uns jeden Tag.

Die Experten von The Competence House haben auf dem Gebiet des Kompetenzmanagements und der Kompetenzentwicklung nicht nur das Wissen, sondern die Erfahrungen wie man Kompetenzen erkennt, nutzt und entwickelt. Viele Unternehmen haben diese Erfahrungen genutzt und dazu beigetragen, dass die Mitarbeitenden ihre Fähigkeiten gewinnbringend einsetzten können und dürfen.
Für beide Seiten. Die Mitarbeitenden macht die Arbeit wieder Spaß und die Unternehmen sind erfolgreicher als zuvor.

Das Wissen, die Vorgehensweise können Sie in dem Essential „Strategisches Kompetenzmanagement 2.0“ (https://www.competencehouse.de/medien/ ) des Experten Franz-Peter Staudt nachlesen. Dieses Wissen können Sie sich durch den Kauf aneignen. Aber haben Sie damit schon Kompetenzen entwickelt, dieses Wissen erfolgreich umzusetzen?

Nein!

Erst Kompetenzen ermöglichen Handeln in komplexen, offenen, nicht vorhersehbaren Situationen, ohne das sämtliche Informationen vorliegen.

Wenn Sie das nächste Mal den „Brexit“ in der Mitarbeiterbefragung erkennen, liegt die Ursache darin, dass Führungskompetenz fehlt!

Die Experten von The Competence House helfen Ihnen den „Brexit“ in Ihrem Unternehme zu vermeiden. Sie sagen nicht was Sie tun sollen, sie nehmen mit Ihnen die Herausforderungen an und setzten mit Ihnen die notwendigen Schritte um. Kompetente Mitarbeitende und kompetente Führung ist der Schlüssel zum Erfolg.

Bezahlen Sie in Zukunft nur noch für Kompetenz, nicht mehr für Wissen!

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