(openPR) Das DRK sucht Freiwillige im FSJ Kultur für Geschichtsprojekt in Zittau, Grünhain-Beierfeld, Luckenwalde und Schwerin.
FSJ für Spurensucher
Die Geschichte des Deutschen Roten Kreuzes in der DDR ist kaum dokumentiert und nahezu unerforscht. Eine DRK-Arbeitsgruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Geschichte aufzuarbeiten. Zur Unterstützung des Projektes wurden FSJ Kultur-Plätze in DRK-Einrichtungen in Grünhain-Beierfeld, Zittau, Schwerin, Berlin und Luckenwalde geschaffen.
Freiwilligendienst inkl. Taschengeld
Ziel ist es, neben einer wissenschaftlichen Publikation, ein Zeitzeugenarchiv mit Erinnerungsinterviews aufzubauen, das der Öffentlichkeit und der Forschung zur Verfügung gestellt werden soll. Zur Mitarbeit sucht das DRK junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren, die Interesse an Zeitgeschichte und Politik mitbringen. Ihre Aufgabe ist es unter anderem, mit Zeitzeugen ins Gespräch zu kommen und die ganz persönlichen und subjektiven Erinnerungen an die Rotkreuzzeit in der ehemaligen DDR festzuhalten. Der Freiwilligendienst wird mit einem monatlichen Taschengeld von 330,- Euro vergütet. Freiwillige sind sozialversichert und haben weiterhin Anspruch auf Kindergeld.
Auszeit nach der Schule
„Das FSJ ist eine gute Möglichkeit für junge Leute, die Arbeitswelt eines großen Wohlfahrtsverbandes kennenzulernen. Außerdem gibt es jungen Menschen auch die Möglichkeit, sich auszuprobieren und vor der Ausbildung oder dem Studium eine Auszeit zu nehmen und sich zu orientieren“, sagt Michael Kirschner, der das Projekt federführend bei der DRK-Tochter Volunta begleitet und zuständig ist für die Vermittlung und die pädagogische Begleitung der Freiwilligen. „Wir wünschen uns Freiwillige, die offen sind für Begegnungen und Interesse daran haben, ein Stück deutscher Geschichte mitzuschreiben“, so Kirschner. Das FSJ Kultur startet am 1. September.
Informieren und bewerben
Interessierte wenden sich an Michael Kirschner,
oder können sich direkt auf www.volunta.de online bewerben.












