(openPR) Eine Vielzahl externer Mitarbeiter ist gefragt, wenn Dienstleister die Möglichkeit bieten Projekte zu erledigen. Das ist der Zeitpunkt an dem Crowdfunding zum Begriff Crowdworking mutiert. Wie genau Crowdworking funktioniert erklärt ITespresso und speziell was die Siche nach Aliens mit diesem Thema zu tun hat. Gewerkschaften sind bei diesem Thema auch skeptisch und warum dies so ist wird auch erläutert.
Der Trend des Web, hin zum Begriff "Crowd" existiert schon seit einigen Jahren. Die Konversation wird beherrscht von Themen wie Crowdinvesting, Crowdfunding und Crowdsourcing.
Die innovative Idee ist bei allen Begriffen gleich: Projekte und deren Aufgaben, werden nicht mehr mit Stammpersonal, sondern mit möglichst vielen externen Mitarbeitern erledigt. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um wissenschaftliche, finanzielle oder wirtschaftliche Projekte handelt. ganz gleich welche Art sie sind. Alle Aufgaben werde dafür in möglichst kleine Einheiten zerlegt und extern an diese Mitarbeiter verteilt. Die Crowd ist dann fertig, wenn diese Mitarbeiter ihr Aufgaben nacheinander abarbeiten.
Das fertige Produkt ergibt sich aus der Summe aller Micro-Tasks. ergibt am Ende ein fertiges Projekt. Das Programmieren, die Datenanalyse oder auch das Verfassen kurzer Texte, eignen sich am besten für diesen Zweck.
Die Crowd wird auch seit einigen Jahren von der IT-Branche entdeckt. Externen Mitarbeitern werden viele Möglichkeiten geboten, da sich viele Dienstleister als Crowdworking-Plattformen anbieten, damit diese externen Mitarbeiter bei der Realisierung der Projekte teilnehmen.
Zu den bekanntesten Anbietern gehören
Namen wie Leadgenius, Peopleperhour, Clickworker, Topcoder, Crowdflower, www.hunchster.com , Testbirds, Streetspotr und erstaunlicherweise auch Amazon als Online-Kaufhaus, nehmen an diesem Prozess Teil. Mechanical Turk heisst das Angebot bei Amazon.
Crowdworker und ihre Vorteile
Es handelt sich um ein internationales Heer der Mitarbeiter auf die Crowdworker-Plattformen zugreifen. Jeder dieser Mitarbeiter kann von jedem Ort der Welt und permanent auf seinen virtuellen Arbeitsplatz zugreifen und das ist mit Mobilgeräten und der Unterstützung von Cloud Computing möglich. So haben beispielsweise Studenten die Möglichkeit einen lukrativen Nebenverdienst zu erhalten, wenn sie dieses Angebot von zu Hause aus nutzen. Es gibt schon etwa eine Million Crowdworker, dass schätzen Experten und diese Zahl wird wachsen.







