(openPR) edelweiss betrachtet Equipment als Erfolgsfaktor bei Therapie
- Equipment der neuesten Generation verfügbar
- Tätigkeitsschwerpunkt Endodontie zertifiziert
- Mikroskop mit extremer Helligkeit
- Spülsystem mit 20 % mehr Leistung
- Füllmaterial mit bisher nie dagewesener Eigenschaft
Berlin (zahnärzte edelweiss, 20.06.2016) “Mehr denn je entscheidet heute das Equipment darüber, ob eine Wurzelbehandlung langfristig zum Zahnerhalt führt“, so Dr. Peter Kienzle von den Zahnärzten edelweiss. In der Praxis in Charlottenburg, die er gemeinsam mit Dr. Simone Schauer betreibt, hält man sich grundsätzlich an das Prinzip höchster Sorgfalt. Technisch ausgefeilte Gerätschaften sind dafür unabdingbar. So gehören bei edelweiss das Mikroskop ebenso wie Spülsystem und Füllungsmaterial für die Wurzelkanäle zum Modernsten, was der Markt für das Fachgebiet der Endodontie derzeit zu bieten hat. Sie sind entscheidend für den Behandlungserfolg, der sich auch über eine schonende und für den Patienten folgenfreie Therapie definiert.
Seit Jahren setzten die Zahnärzte edelweiss in ihrer Praxis Geräte und Technologien der neuesten Generation ein. „In Kombination mit permanenter Fortbildung und Spezialisierung ein Garant für hohe Erfolgsquoten bei der Wurzelbehandlung“, meint Kienzle. Zwei seiner Kollegen verfügen über den zertifizierten Tätigkeitsschwerpunkt Endodontie und sind erfahren im Einsatz aller derzeit möglichen endodontischen Technologien. Kienzle selbst ist Oralchirurg. „Wenn die Operation an einer Zahnwurzel unabwendbar ist, verfügen wir sofort über das erforderliche Know-how und einen perfekt ausgestatteten OP-Bereich, um diesen Eingriff minimalinvasiv vornehmen zu können“, ergänzt er.
Das Mikroskop, mit dem man bei edelweiss arbeitet, ist das neueste überhaupt auf dem Markt. Um die feinen Wurzelkanäle möglichst originalgetreu darstellen zu können, ist es mit einem modularen Lichtsystem ausgestattet, das seinesgleichen sucht. Es hat acht individuell auf die jeweilige Behandlungssituation einstellbare Helligkeitsstufen. Im Vergleich zum menschlichen Auge vergrößert das Mikroskop bis zum Zwanzigfachen. Und das bei einer maximalen Lichtstärke von 100.000 Lux. Zum Vergleich: Außergewöhnlich hohe Ansprüche an das Sehen wie beispielsweise feine Gravierarbeiten erfordern eine Lichtstärke von 2.000 Lux. Helles Sonnenlicht produziert 20.000 Lux.
Eine wesentliche Herausforderung in der Endodontie ist die Herstellung der Keimfreiheit im Wurzelkanalsystem. Das Spülsystem, das edelweiss hierfür einsetzt, ist erst seit 2015 auf dem Markt. Vergleicht man es mit konventionellen Systemen, kommt es auf zwanzig Prozent mehr Reinigungskraft. Letztlich auch durch eine neuartige Spülspitze, die sich dreidimensional bewegt und dadurch physikalische Effekte auslöst, die man sonst nur vom Ultraschall kennt. Hochfrequente Schwingungen erzeugen dabei Wirbelströmungen, die ihre Reinigungswirkung auch in den kleinsten Nischen des feinen Wurzelsystems entfalten.
„Einen Durchbruch im Bezug auf Wurzelkanalfüllungen stellt unser Füllmaterial dar“, erklärt Peter Kienzle ein weiteres Highlight der in seiner Praxis eingesetzten Technologien. Neben Biokompatibilität und Formstabilität weist es eine ganz besondere Eigenschaft auf. Es nutzt die im Zahn natürlich vorhandenen Feuchtigkeitsressourcen für die Aushärtung. Mehr über Endodontie bei den Zahnärzten edelweiss unter http://www.zahnaerzte-edelweiss.de.












