openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Freiheit will gelebt werden - Von der Kampagne zum Netzwerk

24.06.201609:34 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Freiheit will gelebt werden - Von der Kampagne zum Netzwerk
Kampagne Beispiel Freiheit will gelebt werden
Kampagne Beispiel Freiheit will gelebt werden

(openPR) von Jean Dubois – D&H-na-France
Übersetzung: Marie Draberg

Die Idee ist so einfach wie genial. Twitter User werden gebeten, unter dem Motto “Freiheit will gelebt werden” Fotos einzusenden oder sie auch unter dem gleichnamigen Hashtag direkt zu posten. Die Bilder sollen die individuellen Vorstellungen von gelebter Freiheit in einem islamfreien Land dokumentieren. Aus den vielen Einsendungen täglich werden die schönsten oder interessantesten Fotos handselektiert und auf TWITTER veröffentlicht.

Innerhalb weniger Monate avanciert die Kampagne zu einer der meistgeklickten Anti-Islam Bewegungen der deutschsprachigen Twittergemeinde. Was so ganz nach lustigem Pic-Sharing aussieht, hat einen seriösen Hintergrund. Es entsteht ein auf dem Lohengrinprinzip basierendes, parteiunabhängiges Netzwerk von Gleichgesinnten mit regem Austausch auch außerhalb der TWITTER Plattform.

Die Aktion notierte schnell auf vorderen Plätzen diverser Trendingportale und generiert bis heute monatlich Millionen von Impacts. Hinter der Bewegung steht Sandrine Becker (37), eine Deutsch-Französin mit ausgeprägtem Deutschlandbezug. Von Bergen in Norwegen aus koordiniert sie #freiheitwillgelebtwerden”.

Nicht zufällig dürfte die Wahl ihres Wohnortes auf ein Land außerhalb der EU gefallen sein. Sie war technische Journalistin in Frankreich bevor sich die eloquente und wortgewandte Aktivistin Ende des letzen Jahres auf 140 Buchstaben Twitter und das Texten von Bannern reduzierte. “Ich muß heute keine Romane mehr schreiben” sagt sie. “Im Vordergrund einer effizienten Aufklärung müssen schnell zu erfassende Inhalte stehen, ganz ähnlich wie in der Werbung.”

Becker ist in Frankreich, Deutschland und Algerien aufgewachsen. Ihre Lebenserfahrung hat sie zu einer überzeugten Islamgegnerin gemacht. In ihrer Ablehnung der Religion sieht sie sich auf einer Linie mit Kritikern wie Sabatina James oder Hamad Abdel-Samad, gern zitiert sie Bassam Tibi, schätzt Broder und Tichy. Der Islam sei für sie nicht verhandelbar, sagt Sandrine Becker.

Es gäbe auch nicht diesen oder jenen, sondern nur den einen Islam. Und der sei mit aller Entschiedenheit abzulehnen, mehr noch: Aufklärend zu bekämpfen. So kann es kaum verwundern, dass Becker mit dem Merkelgebot “Der Islam gehört zu Deutschland” auf das Allerschärfste ins Gericht geht. « Im Gegensatz zu Juden- und Christentum hat der Islam in Deutschland nichts verloren… », so die Aktivistin in ihren fast täglich wiederholten Statements.

Zur bevorzugten Kommunikation einer Netzaktivistin gehört der scharfe, durchaus auch mal polemische, Angriff des politischen Gegners. Diese Disziplin absolviert Becker mit Originalität und oftmals beißender Ironie. Dabei ist stets ihr Bemühen erkennbar, nicht all zu tief unter die entsprechende Gürtellinie zu treffen. “Manchmal”, meint Becker, “lässt es sich aber nicht ganz vermeiden”. Dann müsse es auch mal weh tun.

#freiheitwillgelebtwerden setzt sich neben den Rechten für Frauen auch massiv für die Akzeptanz von Homosexuellen ein. In diesem Zusammenhang verurteilt man die Homophobie vieler Muslime, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass es auch im Bereich Deutscher Nichtmuslime hier und da durchaus noch Handlungsbedarf gäbe. Aus ihrer Haltung gegen NS und alles Völkische macht Becker keinen Hehl. Die vielen Fotos von Menschen unterschiedlicher Hautfarbe sprechen eine deutlich Sprache und führen schnell all jene ad absurdum, die Becker nur allzugern mit der Rassismuskeule kämen.

Im wahrsten Sinne in der Natur der Dinge liegend ist der Grund, warum #freiheitwillgelebtwerden überwiegend Bilder von Frauen bringt. Oft erotisch, mal ausgelassen – hier rustikal, da elegant – modebewußt, verspielt und selbstbewußt, dreist oder einfach ganz selbstverständlich während der Arbeit. Das Motto birgt grenzenlose Möglichkeiten.

Becker: “Ich bin nicht naiv genug mir einzubilden, ich könne mit meinem Engagement die Islamisierung in Deutschland aufhalten. Aber wenn es mir gelingt, ihr ein Stück weit entgegenzuwirken, und die schlimmsten Auswüchse abzufedern, hat sich mein Einsatz schon gelohnt.”

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 908902
 3714

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Freiheit will gelebt werden - Von der Kampagne zum Netzwerk“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von newsagency france

Was für die Wahl der FDP spricht
Was für die Wahl der FDP spricht
Der Deutsche Politikwissenschaftler Jonas Ley wünscht sich die Liberalen im Bundestag zurück. Und er begründet seinen Wunsch wie folgt: Mir sind im Moment zwei Themen besonders wichtig und zwar: Erstens, die Verteidigung unserer Grundrechte und zweitens, die katastrophale „Flüchtlings“-Politik. 1. Grundrechte Sowohl CDU/CSU, als auch SPD haben die Grundrechte im Namen der Sicherheit seit 2005 massiv versucht auszuhöhlen, teilweise leider mit Erfolg. 1.1 Die Vorratsdatenspeicherung 1.0 Trotz massiver Kritik wurde dieses Orwell’sche Überwachu…
Das amputierte Burkaverbot der CDU: Ächtung statt Verbot
Das amputierte Burkaverbot der CDU: Ächtung statt Verbot
Die Ablehnung der Burka habe nichts mit Sicherheit zu tun, sondern mit gesellschaftlichem Zusammenhalt, so Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Das ist nur überwiegend zutreffend. Der Minister wollte die Burka aus dem sicherheitspolitischen Kontext heraushalten, auf diese Weise gehört sie nicht zu seinem Ressort. Immerhin sagte De Maiziere wörtlich: « Wir lehnen einhellig die Burka ab, sie passt nicht zu unserem weltoffenen Land. Gesichtzeigen ist für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft konstitutiv. » Überall dort, wo Gesichtzeigen…

Das könnte Sie auch interessieren:

7. antispeziesistische Norddemo
7. antispeziesistische Norddemo
… "Natürlich richtet sich unsere Kritik gegen Zoos als solche. Es geht hier nicht um besonders schlimme Zustände, die wir verbessern wollen. "Artgerecht" ist nur die Freiheit!", so Havekamp weiter. Gegen diesen Tierpark existiert seit etwa drei Jahren die Kampagne "Tierpark Lübeck schließen". Unter anderem auf Grund des öffentlichen Drucks, den die Kampagne …
Zweifelhafte Geschäftsgebaren im Zeichen von Freiheit und Abenteuer / Kritik an Outdoor-Branche
Zweifelhafte Geschäftsgebaren im Zeichen von Freiheit und Abenteuer / Kritik an Outdoor-Branche
… derart starke Zuwachsraten erzielt. Markenunternehmen wie The North Face, Schöffel oder Tatonka stehen für das Erleben der Natur, für die Sehnsucht nach fremden Ländern, für Freiheit und Abenteuer. Das Image der Outdoor-Unternehmen ist entsprechend positiv besetzt. Zu Unrecht, wie jetzt die Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign / CCC) …
Bild: leipziger-freiheit.de - Relaunch des Online-Auftritts der Leipziger ImagekampagneBild: leipziger-freiheit.de - Relaunch des Online-Auftritts der Leipziger Imagekampagne
leipziger-freiheit.de - Relaunch des Online-Auftritts der Leipziger Imagekampagne
Mit mehr Inhalten und einer höheren Nutzerfreundlichkeit punktet der neue Internetauftritt der Stadtmarketing-Kampagne „Leipziger Freiheit“. Die Website leipziger-freiheit.de wurde in den vergangenen Wochen einem technischen, optischen und inhaltlichen Relaunch unterzogen und ist seit heute online. Aufgrund der verbesserten Struktur können die Nutzer …
Bild: Liberale Hochschulgruppen starten Kampagne „Freiheit neu denken…“Bild: Liberale Hochschulgruppen starten Kampagne „Freiheit neu denken…“
Liberale Hochschulgruppen starten Kampagne „Freiheit neu denken…“
Der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen (LHG) präsentierte am Freitagabend auf seiner Bundesmitgliederversammlung seine neue Kampagne „Freiheit neu denken…“. Auf Plakaten und Postkarten sowie im Internet (freiheit-neu-denken.de / Facebook) werden fünf bekanntere und unbekanntere Personen der Geschichte vorgestellt, die sich ihre persönlichen Gedanken …
Bild: Paramount wirbt auf dogSpot.deBild: Paramount wirbt auf dogSpot.de
Paramount wirbt auf dogSpot.de
Paramount bewirbt das DVD-Release des Films „DAS HUNDEHOTEL“ mit einer spannenden Social Media Kampagne auf Deutschlands führender Hunde-Community dogSpot.de. Karlsruhe 17.09.2009: Bereits zum Kino-Start im Januar gewann Paramount auf dogSpot die Herzen der Hundebesitzer für den tierischen Kinofilm „DAS HUNDEHOTEL“ mit einer begeisternden Social Media …
Bild: NEXT ID mobilisiert aktuelle Kampagne „Deutschland wählt Freiheit“ von mobilcom-debitelBild: NEXT ID mobilisiert aktuelle Kampagne „Deutschland wählt Freiheit“ von mobilcom-debitel
NEXT ID mobilisiert aktuelle Kampagne „Deutschland wählt Freiheit“ von mobilcom-debitel
… um Service-Rufnummern, mobile Dienste und neue Medien unterstützt die Konzernmarke mobilcom-debitel mit einem SMS-Gewinnspiel bei der aktuellen Werbekampagne „Deutschland wählt Freiheit“. Mit der breit angelegten, integrierten Kampagne und einer bundesweiten Roadshow bewirbt Deutschlands größter netzunabhängiger Mobilfunkanbieter seit Oktober 2010 bis …
Bild: Schmittgall HEALTH – neue Markenauftritte für APOGEPHABild: Schmittgall HEALTH – neue Markenauftritte für APOGEPHA
Schmittgall HEALTH – neue Markenauftritte für APOGEPHA
… Brodhecker, Geschäftsführer Kreation, Eva Veit, Art Direktion, und Wolf Stroetmann, Geschäftsführer Beratung, eine Multichannel-Kampagne, die sich mit klarem Patientennutzen – mehr Freiheit und Therapiesicherheit durch langanhaltende Depotwirkung – gezielt an onkologisch tätige Fachkreise richtet. Die Kampagne zeigt einen zufriedenen Mann auf Reisen, der …
Bild: Modelabel PROPELLER bringt gesellschaftskritische Kampagne "Fighting For Freedom" herausBild: Modelabel PROPELLER bringt gesellschaftskritische Kampagne "Fighting For Freedom" heraus
Modelabel PROPELLER bringt gesellschaftskritische Kampagne "Fighting For Freedom" heraus
… weiterhin mit kontroversen Themen und bedeutsamen Botschaften auseinandersetzen wird. Mit der neuen Kampagne kritisiert das Label den immer größer werdenden Verlust der Freiheit des einzelnen Menschen in unserer Gesellschaft, die Abhängigkeit von Politikern und die Manipulation des Einzelnen durch die Medien. Gesichter bedeutender Freiheitskämpfer wie …
Bild: ahoi-Kampagne gewinnt Award als Pharma-Anzeige des MonatsBild: ahoi-Kampagne gewinnt Award als Pharma-Anzeige des Monats
ahoi-Kampagne gewinnt Award als Pharma-Anzeige des Monats
Freiheit für Apotheker - Für LINDA. Die Apothekengruppe entwickelte die ahoi Werbeagentur mit Sitz in Wiesbaden eine neue B-to-B-Kampagne. Mit emotionalen Tiermotiven richtet sich die Fachhandelskampagne an selbständige Apotheker und Apothekerinnen mit dem Appell, ihre unabhängige Existenz zu bewahren. Die im Jahre 2003 gegründete Dachmarke LINDA mit …
Bild: AGILA setzt 2010 auf Social MediaBild: AGILA setzt 2010 auf Social Media
AGILA setzt 2010 auf Social Media
Deutschlands führende Tierversicherung AGILA startet umfassende Jahres-Brand-Kampagne auf dogSpot, dem größten Netzwerk für Hundebesitzer! Karlsruhe, 01.06.2010: Die AGILA Haustierversicherung AG, führender Anbieter von Krankenversicherungen für Haustiere, ist mit einer groß angelegten Branding- und Social-Media Kampagne auf Deutschlands größtem Netzwerk …
Sie lesen gerade: Freiheit will gelebt werden - Von der Kampagne zum Netzwerk