(openPR) Erhöhte Schweißbildung mindern oder blockieren
Viele Menschen haben mit einer übermäßigen Schweißbildung im Achselbereich, auch Hyperhidrose genannt, zu kämpfen. Für die Betroffenen kann dieser Zustand je nach subjektiver Empfindung sehr unangenehm sein. Beispielsweise schämen sich die betroffenen Personen wegen sichtbarer Schweißflecken auf der Kleidung, des nassen Gefühls oder auch der etwaigen, damit verbundenen Geruchsbildung. Zudem kann es eine psychische Belastung darstellen, wenn sich die Gedanken immer nur noch um das eine Thema drehen. Eine Möglichkeit, die übermäßige Schweißproduktion zu behandeln, ist mittels einer lokalen Unterspritzung mit den Botulinumtoxinen A oder B (Botox® oder Azzalure®). In Berlin bietet der Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde Dr. med. I. Kazak (http://www.hno-dr-kazak.de/) (Zusatzbezeichnung "Plastische Operationen") diese Behandlungsform an.
Ablauf einer Botox-Behandlung: von Beratung bis Nachsorge
Jeder Behandlung bei Dr. med. I. Kazak in Berlin geht stets ein kostenloses, unverbindliches und intensives Beratungsgespräch voraus. Dort wird unter anderem geklärt, ob die Behandlung für die jeweilige Person infrage kommt, wie der Ablauf der Behandlung ist und welche Zukunftsaussichten bestehen. Beim entsprechenden Behandlungstermin werden die Achseln zunächst mit einer Salbe örtlich betäubt. Mit einem Minorschen Schweißtest wird unter Zuhilfenahme einer Jodlösung und Weizenstärke bestimmt, an welchen Stellen genau die erhöhte Schweißbildung auftritt. Dort wird dann die Botulinumtoxin-Lösung mit einer feinen Kanüle in die Haut eingebracht. Üblicherweise tritt der Effekt der Behandlung nach zwei bis fünf Tagen ein und hält etwa sechs bis neun Monate an. Nach zwölf Wochen kann bei Dr. med. I. Kazak eine Nachkontrolle mit einem erneuten Minorschen Test durchgeführt werden, um einzelne Stellen gegebenenfalls nachzubehandeln.




