(openPR) Wasserstrahl-assistierte Schweißdrüsenabsaugung bietet langfristige Lösung
Neubrandenburg im April 2009. Heiße Sommertemperaturen oder sportliche Aktivitäten bringen uns auf ganz natürliche Weise zum Schwitzen. Doch bei einigen Menschen spielen äußere Einflüsse keine Rolle und sie sind nicht nur sprichwörtlich in Schweiß gebadet. Übermäßiges Schwitzen – auch Hyperhidrose genannt – stellt aber nicht nur ein ästhetisches Problem dar: Schweißränder an der Kleidung und die Angst, unangenehm aufzufallen, sorgen bei den Betroffenen für Verunsicherung und schränken sie bei sozialen Kontakten ein. Medikamentöse Behandlungen wie beispielsweise mit dem Nervengift Botox schalten die betroffenen Schweißdrüsen jedoch nur kurzzeitig aus. „Speziell entwickelte Methoden wie die Wasserstrahl-assistierte Schweißdrüsenabsaugung für den Achselbereich bieten dagegen eine dauerhafte und risikoarme Lösung“, berichtet Dr. Andreas Voigt, Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie/Plastische Operationen.
Schmerzfreie Behandlung für eine dauerhafte Lösung
Allein in Deutschland leiden fast zwei Millionen Menschen unter Hyperhidrose, der krankhaften Form des Schwitzens. Mit einer Erfolgsquote von nahezu 90 Prozent gehört die Wasserstrahl-assistierte Schweißdrüsenabsaugung zu den modernsten und sichersten Verfahren, um übermäßiges Schwitzen langfristig zu unterbinden. Unter örtlicher Betäubung verläuft der einstündige Eingriff komplett schmerzfrei. Mithilfe des gezielt eingesetzten Wasserstrahls löst der Experte Dr. Andreas Voigt die Haut besonders gleichmäßig und schonend vom umliegenden Gewebe und legt somit die Schweißdrüsen frei, ohne Blutungen zu verursachen oder angrenzende Nerven zu verletzen. „Diese Vorgehensweise erleichtert zugleich das anschließende Ausschaben der Drüsen mit einer feinen Kürette“, erklärt Dr. Voigt. Da lediglich kleine Einstiche für die Behandlung nötig sind, verheilen diese schnell und komplikationslos.
Ursachen abklären lassen
„Tritt eine generell gesteigerte Schweißbildung auf, sollte unbedingt Abklärung durch einen Arzt erfolgen“, rät Dr. Voigt. Denn bei der generalisierten Hyperhidrose kommen unterschiedliche Hormonstörungen oder Erkrankungen wie Schildrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus oder chronische Infekte als Auslöser infrage. Allerdings kann die übermäßige Schweißbildung auch örtlich begrenzt an Handflächen, Fußsohlen, Stirn oder in den Achselhöhlen auftreten. Dabei bleiben die Ursachen in den meisten Fällen jedoch unklar. Um Symptome zu mindern, bieten sich deshalb Behandlungen an, die die Schweißdrüsen deaktivieren oder ganz entfernen.
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