(openPR) Frankfurt am Main, 20. Juni 2006 – Seit Ende der 90er Jahre sind sie entstanden: die Wettbewerbsligen und Vergleichswettkämpfe im Bereich Computerspiele. Innerhalb weniger Jahre konnte sich der 'eSport' von einer Randerscheinung zu einem Thema entwickeln, das weltweites Interesse weckt: In über 50 Ländern werden die 'eSports'-Qualifikationen mittlerweile ausgetragen; allein in Deutschland sind tausende Arbeitsplätze in direktem Zusammenhang mit dem 'eSport' entstanden - Tendenz steigend. Ziel des zweiten GAMEplaces-Abends am 28. Juni ist es deshalb, die Professionalisierung des 'eSports' in Deutschland zu unterstützen.
"Der 'eSport' hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt", schildert Frank Sliwka vom Deutschen eSport-Bund die aktuelle Situation. Auch die Deutsche Öffentlichkeit zeigt ein zunehmendes Interesse am 'eSport'. "Es ist wichtig, den 'eSport' wirklich als Sport wahrzunehmen", so Sliwka weiter. Deshalb wird er neben den sozialen und wirtschaftlichen Faktoren des 'eSports' in seinem Vortrag auch auf die Chancen für die Werbe treibende Industrie zu sprechen kommen. Manuela Schiffner von der Wirtschaftsförderung ergänzt: "Da wir den 'eSport' analog zu den konventionellen Sportarten betrachten, möchten wir natürlich auch Themen wie staatliche Förderung oder Jugendschutz diskutieren."
Ablauf des zweiten GAMEplaces-Abends am 28. Juni 2006:
- Begrüßung durch den Initiatorenkreis
- Keynote: Frank Sliwka (Geschäftsführer Deutscher eSport-Bund e.V.) zum Thema: "Chancen und Potentiale von eSport"
- Keynote: Don S. Kim (Geschäftsführer, AC Entertainment) – in englischer Sprache!
- Moderation des ersten Teils: Michael Trier (stellv. Chefredakteur Gamestar)
im Anschluss Podiumsdiskussion mit:
- Frank Sliwka (Geschäftsführer Deutscher eSport-Bund e.V.)
- Wolfgang Ebert (European PR Manager Konami)
- Thomas von Treichelt (PR- und Marketingmanager AC Entertainment)
- Sven Wedig (Geschäftsführer celebration concept GmbH & Co. KG - Agentur für AOL den Bereich Gaming)
- Michael Trier (stellv. Chefredakteur Gamestar)
- Abmoderation: Kai Lauterbach (LocationCinema GmbH)
- Get together mit Drinks & Snacks in der Galerie: Lockere Gesprächsrunde zum Thema mit den Initiatoren sowie allen Gästen des Abends.
GAMEplaces ist eine Initiative von LocationCinema, Weber Networking, der Wirtschaftsförderung Frankfurt und des BIU. GAMEplaces will für die Thematik 'Games und Gaming' sensibilisieren und durch umfassende Information Vorbehalte beziehungsweise Ängste abbauen. Die Veranstaltungsreihe richtet sich in erster Linie an Entscheider, Politiker, Journalisten sowie allgemein Interessierte und findet vier Mal jährlich statt. Jeder Termin ist dabei einem speziellen Aspekt der Thematik gewidmet, der unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet werden soll. Neben hochkarätig besetzten Podiumsdiskussionen und Vorträgen sind auch Präsentationen und Gamingnights geplant.
Interessiert? Wir würden uns freuen, Sie am 28. Juni recht zahlreich begrüßen zu dürfen. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme jetzt auf www.gameplaces.de an!
Location Cinema GmbH: Deutschlands führende Spezialagentur für Veranstaltungen im Kino, ist auf die Planung, Organisation und Durchführung von Events im Kino spezialisiert. Gegründet 2003 setzte das Unternehmen im vergangenen Jahr über 2200 Veranstaltungen bei einem Jahresumsatz von EUR 3,5 Mio. um. Der früher nahezu unbekannte Veranstaltungsort „Kino“ wurde durch LocationCinema nicht nur für klassische Veranstaltungsformen, wie Tagungen und Kundenevents, etabliert; auch die Games-Industrie nutzte bereits mehrfach das Logistik Know-How von LocationCinema für Roadshows und Game-Wettbewerbe.
Weber Networking GmbH: betreibt professionelles Networking als einen Unternehmensschwerpunkt, neben der Entwicklung von Marketingkonzepten und dem allgemeinen Beratungsgeschäft. Das Unternehmen engagiert sich bereits seit mehreren Jahren als Mitinitiator der Veranstaltungsreihen m_ MedienMittwoch und des First Tuesday FrankfurtRheinMain für Frankfurt und die Region. Daneben ist Weber Networking in der RheinMainRegion stark vernetzt und versteht es, Menschen und Unternehmen zusammenzubringen.
Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH: ist ein Tochterunternehmen der Stadt Frankfurt am Main und fördert alle Maßnahmen, die der Stärkung der Wirtschaftskraft in Frankfurt dienen. Mit dem Engagement will sich die Stadt Frankfurt im Bereich Games positionieren, der Branche ein Forum und in Frankfurt eine Heimat bieten.
Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU): Der BIU ist die Interessengemeinschaft der Anbieter und Produzenten von Unterhaltungssoftware in Deutschland. Als Ansprechpartner für Medien sowie politische und gesellschaftliche Institutionen möchte er Interessierten die Branche näher bringen und gibt gerne Auskunft rund um das Thema: Computer- und Videospiele.
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