(openPR) Vertreter der Kanadischen Gamesbranche kommen mit Kollegen aus Frankfurt Rhein-Main zusammen
Frankfurt am Main, 22. August 2007 – Auf Einladung der Wirtschaftsförderung Frankfurt, der Kanadischen Botschaft sowie der Initiativen 'Canada Games' und 'GAMEplaces' kamen heute Vormittag Vertreter der kanadischen Gamesbranche mit Kollegen aus Frankfurt Rhein-Main zusammen. Das gemeinsame Arbeitsfrühstück, das die Teilnehmer nutzten, um erste Kontakte zu knüpfen, fand im Rahmen der Games Convention (GC) statt, die heute in Leipzig eröffnet wurde. Die Kanadische Spieleindustrie präsentiert sich in diesem Jahr zum ersten Mal auf der GC.
Organisiert hat den Messeauftritt der Kanadischen Unternehmen die Initiative 'Canada Games', ein Private Public Partnership wie auch das Deutsche Pendant GAMEplaces. "Eine der Aufgaben von 'Canada Games' ist es, dafür zu sorgen, dass die Kanadische Spieleindustrie auf internationalen Messen wie der GC angemessen repräsentiert ist", beschreibt Jean-François Arseneau, Director International Trade von 'Canada Games'. Die Kanadische Spielbranche gilt mit über 250 Unternehmen und rund 10.000 Beschäftigten als weltweit führend.
"Sowohl der Nordamerikanische als auch der Deutsche Markt sind für beide Seiten höchst attraktive Märkte", schildert auch Dr. Urda Martens-Jeebe, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH. Zweck des 'Canadian-German Breakfast' auf der GC sei es gewesen, ein Matchmaking zwischen Kanadischen und Frankfurter Spielentwicklern zu initiieren, um auf diese Weise die Anbahnung von Geschäftskontakten zu erleichtern, so Martens-Jeebe weiter.
GAMEplaces ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt, des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) sowie der Weber Networking GmbH. Partner der Initiative sind Hessen-IT und Red Carpet Event. Mit ihrer im April 2006 ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe wollen die Initiatoren für die Thematik 'Games & Gaming' sensibilisieren. Brancheninterne und -übergreifende Netzwerke sollen gefördert und gestärkt werden. GAMEplaces richtet sich in erster Linie an Entscheider aus der Games- und Medienbranche, Politiker, Journalisten sowie allgemein Interessierte und findet vier Mal jährlich statt. Für jeden Termin wird ein spezieller Aspekt der Gesamtthematik aufbereitet. Deren Potenzial soll auf diese Weise kritisch und unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet werden.
Der nächste GAMEplaces-Abend am 19. September ist dem Thema 'Physical Gaming' gewidmet. Mehr Informationen finden Sie unter www.gameplaces.de; hier haben Sie bereits jetzt die Möglichkeit, sich für den genannten Termin anzumelden.
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Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU): Der BIU ist die Interessengemeinschaft der Anbieter und Produzenten von Unterhaltungssoftware in Deutschland. Als Ansprechpartner für Medien sowie politische und gesellschaftliche Institutionen möchte er Interessierten die Branche näher bringen und gibt gerne Auskunft rund um das Thema: Computer- und Videospiele.










