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Digitalisierung der Betriebs- und Nebenkostenabrechnung schreitet voran

24.05.201610:17 UhrVereine & Verbände
Bild: Digitalisierung der Betriebs- und Nebenkostenabrechnung schreitet voran
Steffen Haase sprach beim MeasureNet Fachkongress über Trends & Herausforderungen der Branche
Steffen Haase sprach beim MeasureNet Fachkongress über Trends & Herausforderungen der Branche

(openPR) Lokale & mittelständische Messdienstunternehmen bei Immobilienverwaltern immer beliebter

Erfurt, 23. Mai 2016

In einem Gesetzesentwurf hat die Bundesregierung Ende 2015 die Digitalisierung der Energiewende beschlossen. Dadurch ergeben sich Veränderungen für die Betriebs- und Nebenkostenabrechnung, die von Messdienstunternehmen durchgeführt wird. Ein Blick in die Branche zeigt, dass neben den großen Messdienst-Konzernen auch lokale und mittelständische Dienstleister in Sachen Digitalisierung gut aufgestellt sind.



Ziele des Gesetzentwurfs sind Energie- und Kosteneinsparungen für Verbraucher durch intelligente Mess-Systeme – sogenannte Smart Meter. Die neuen technischen Lösungen vernetzen die eigenen vier Wände und bringen weitere Vorteile: Die Smart Meter Systeme ermöglichen ein kontinuierliches Monitoring von Messgeräten, zusätzlich wird die Verbrauchserfassung und -abrechnung transparenter, einfacher und schneller.

Das freut vor allem Immobilienverwalter. „Für uns ist es enorm wichtig, dass die Betriebs- und Nebenkostenabrechnungen qualitativ hochwertig sind und rechtzeitig zu den wichtigen Terminen vorliegen – beispielsweise zur Wohnungseigentümerversammlung. Mit intelligenten Mess-Systemen können diese Anforderungen bald besser sichergestellt werden“, erklärt Steffen Haase Vizepräsident beim Dachverband Deutscher Immobilienverwalter.

Auf dem Fachkongress des MeasureNet e.V. in Bayreuth war Haase einer der Referenten. Am 10. Mai versammelten sich über 80 Teilnehmer der Messdienst-Branche zum Erfahrungsaustausch. Zudem stellten weitere renommierte Branchenexperten neue Trends aus den Bereichen Gerätetechnik und Abrechnung vor. „Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung der lokalen und mittelständischen Messdienstunternehmen. Sie bieten uns Immobilienverwaltern einen schnellen Service mit direkten Ansprechpartnern. Die Abrechnungen erfolgen für gewöhnlich pünktlich und die Qualität stimmt“, resümiert Haase.

Damit die unabhängigen Messdienstunternehmen weiter eine Alternative zu großen Konzernen darstellen können, professionalisiert das MeasureNet-Netzwerk die Branche immer mehr. Mitgliedsunternehmen können das Siegel „Zertifizierte Messdienstqualität“ vom unabhängigen Wärmetechnischen Institut Mannheim erlangen. Zudem werden Workshops in den Bereichen Messtechnik, Abrechnung und Marketing angeboten. Auch die Digitalisierung ist ein aktuelles Thema, welches mit höchster Priorität in Angriff genommen wird. „Unsere Mitgliedsunternehmen sind in Sachen Digitalisierung hervorragend aufgestellt. Schon heute können sie alle Dokumente im Austausch mit dem Immobilienverwalter sowie die Ablesung und die Abrechnung digital vorlegen. Das MeasureNet bietet dafür zusätzliche Projekte und Weiterbildungsveranstaltungen für die Mitglieder an“, sagt Jürgen Walter, Vorstand des MeasureNet e.V.

Weitere Informationen zum MeasureNet e.V. sowie zum Fachkongress finden Sie unter: http://measurenet.de/ueber-uns/

Pressebilder zum Download:

Steffen Haase, Vizepräsident beim Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V., sprach auf dem MeasureNet Fachkongress über Trends & Herausforderungen für Immobilienverwalter und Messdienstunternehmen: http://bit.ly/20e9gxA

MeasureNet – Das Netzwerk unabhängiger Messdienstunternehmen: http://bit.ly/1rYnIz1

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