(openPR) Wenn es bei einem Projekt zu einem Engpass kommt, zum Beispiel bei der Kapazität oder beim Knowhow, dann können freie Mitarbeiter ein Team bereichern. Gerade im IT, im Bereich des Consultings und in den Bereichen Ingenieur- und Gesundheitswesen sind Freelancer im täglichen Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken. Sie erledigen hierbei die ihnen übertragenen Aufgaben. Diese Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und dem Freelancer bei einem Projekt hat einen großen Vorteil. Den durch den Abstand vom Freelancer zum Unternehmen kann es zu wertvollen Innovationsimpulsen kommen. Dieser Umstand das Freeclancer Innovationstreiber in einem Unternehmen sein können, beleuchtet der nachfolgende Artikel.
Lernen von Freeclancern
Freelancer als freie Mitarbeiter in einem Unternehmen weisen aufgrund ihrer Spezialisierung meist ein hohes fachliches Niveau auf. Sie arbeiten unabhängig vom Unternehmen, gestalten sich frei ihren Arbeitsbedingungen und unterliegen auch nicht den Anweisungen. Freelancer generieren häufig ihre Aufträge über Projektbörsen, hier sei beispielhaft www.Hunchster.com zu erwähnen. Bei ihren Aufträgen erfüllen die Freelancer nur die ihnen zugeteilten Aufgaben. Sie sind hierbei für alles, auch für die Organisation ihrer Arbeit im Rahmen der Berufsausübung verantwortlich.
Diese Organisation reicht hierbei vom Abschluss entsprechender Versicherungen, über die Erfüllung der Steuerpflicht bis hin zur Beschaffung der notwendigen Arbeitsmittel. Damit das Kerngeschäft, die Erledigung vom Auftrag aufgrund der Organisationsaufgaben nicht zu kurz kommt, muss ein Freelancer auf die Balance achten. Denn aufgrund der vielen Aufgaben braucht man eine gute Selbstorganisation. Von dieser Fähigkeit die ein Freelancer haben muss, kann auch das Unternehmen profitieren.
Durch die Freiheit, die ein Freelancer aufgrund seiner freien Zeit, dem freien Arbeitsort und den Bedingungen hat, zählt am Ende nur eines, nämliches Ergebnis. Dies kann auch für die Mitarbeiter in einem Unternehmen als Motiviation dienen, die häufig erst unter Druck gute Leistungen erbringen.
Freelancer haben aufgrund ihrer Weiterbildung die Nase vor. Die Anforderungen und die Arbeitswelt entwickeln sich stets weiter, damit steigen auch die fachlichen Anforderungen. Gerade für Freelancer ist eine regelmäßige Weiterbildung unabdingbar, da sie sonst nicht ihre Aufträge ausführen können. Das Wissen muss immer auf einem aktuellen Stand sein. Natürlich ist auch hier der Freelancer für die Weiter- und Fortbildung selbst verantwortlich.
In Unternehmen sieht das schon wieder anders aus, hier reagiert man eher auf neue Entwicklungen. Dies sieht bei einem Freelancer anders aus, dieser muss wenn er erfolgreich sein möchte, Entwicklungen abschätzen können. Dementsprechend wichtig ist für einen Freelancer auch die Vernetzung mit anderen Freelancern. Durch diesen Umstand können sich Unternehmen nicht nur qualifizierte, sondern auch gut informierte Freelancer sichern. Gerade für Unternehmen kann dies ein Innovationsschub sein, da der Freelancer noch nicht bekannte Entwicklungen und Wissen einbringen kann.
Damit Freelancer ihr hohes fachliches Niveau sichern können, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Hierbei greifen Freelancer auf verschiedene Möglichkeiten zurück, diese reichen von spezifischen Blogs und Podcasts aus dem Internet, Fachlektüre, aber auch auf das eigene Netzwerk zurück. Zudem können Weiterbildungsinstitute durch Präsenzseminare und E-Learning wichtige Impulse geben.
Arbeitet der Freelancer auf einem akademischen Niveau , so bieten sich hier zur Weiterbildung auch Fernstudienangebote an. Die Fernstudienangebote verbinden hierbei die Bildung und die Arbeit. Dies ist natürlich mit einem Aufwand verbunden, der sich aber am Ende auszahlen kann.










