(openPR) Am vergangenen Freitag feierten das Esslinger Seniorenzentrum „Katharinenstift“ und das Wohnstift Radäcker eine Begrüßungsparty für die alte, neue Einrichtungsleitung.
Wer bei diesen Überschriften gleich zweimal ins Stutzen gerät, hat nicht ganz Unrecht. Gibt es eine alte, neue Einrichtungsleitung? Das ist doch eigentlich ein Widerspruch in sich. Aber nicht so bei den Zieglerschen. Im Mai übernahm Mario Cecavac die Stelle des Einrichtungsleiters im Katharinenstift und Wohnstift Radäcker in Esslingen. Somit ist er „der Neue“. Aber gleichzeitig auch der Alte. Er gehört zu den „alten Hasen“ des Unternehmens. Fast von Anbeginn des Hauses vor 10 Jahren begleitete er diese Einrichtung, absolvierte seine Ausbildung zum Altenpfleger, qualifizierte sich als Pflegedienstleiter und arbeitete als stellvertretender Einrichtungsleiter.
Und jetzt freuen sich die Zieglerschen umso mehr, mit Herr Cecavac einen so qualifizierten und freundlichen Mitarbeiter für diese Führungsfunktion gewonnen zu haben. Ihm zur Seite steht ein hochqualifiziertes und motiviertes Team. So wurden bei der Feier auch die neue stellvertretende Einrichtungsleiterin Eva Hauser, die bislang als Wohnbereichsleiterin im Katharinenstift tätig war, und Daniela Dietzig als neue Mitarbeiterin und Pflegedienstleiterin begrüßt. In altbewährter Form wird sich auch weiterhin die Koordinatorin Dorothea Haas um die Belange der Bewohner im Wohnstift Radäcker kümmern.
In seiner Ansprach verriet Mario Cecavac allerdings auch ein kleines Geheimnis: „Mein Start am ersten Tag ist nicht so glatt verlaufen. Ich wurde gleich von der damaligen Hausleitung nach Hause geschickt.“ Die zahlreich anwesenden Gäste wurden bei diesen Worten ganz leise. Und mit einem Schmunzeln erzählte Herr Cecavac, dass dieses Heimschicken wohl eher auf seinen Gesundheitszustand zurückzuführen war, da er an seinem ersten Tag mit fast 40 Grad Fieber zum Dienst erschien.
Aber es gibt ja noch ein zweites Geheimnis zu lüften. Welchen Sinn hat wohl eine Überschrift über Schlüssel bei der Feier eines Seniorenzentrums? Zugegeben, in einem so großen Haus gibt es verständlicherweise einige Schlüssel. Aber diese Schlüssel wurden am Freitagnachmittag außen vorgelassen. Vielmehr wünschte die Regionalleiterin Dagmar Hennings in Ihrer Begrüßungsrede Herrn Cecava immer den richtigen Schlüssel für alle Herausforderungen und versinnbildlichte diesen Wunsch auch in Ihrer Motiv-Karte mit lauter Schraubenschlüsseln. So findet man im Berufsalltag immer den richtigen Weg. Wenn man im Besitz des richtigen Schlüssels ist, fällt auch das Festdrehen, Feinjustieren, Zurückdrehen und Nachschrauben viel einfacher.













