(openPR) Ines Owen, in ihrer Position als Leiterin der internationalen Disposition bei der Spedition Keimeier & Finke GmbH mit der täglichen Schlüsselthematik wohlvertraut, berichtet: In unserem Betrieb gibt es hunderte von Schlüsseln: LKW-Schlüssel, Lagerhallenschlüssel, Büroschlüssel und Serviceschlüssel. Ständig fehlten Schlüssel, keiner wußte, wer welchen Schlüssel zuletzt gehabt hatte oder ob er überhaupt zurückgebracht worden war. Gerade bei den LKW-Schlüsseln stellte uns dies vor immense Probleme: die modernen LKWs sind mit codierten Schlüsseln ausgestattet, da sind 80 € für einen neuen Schlüssel keine Seltenheit. Fehlende Schlüssel mußten nachgemacht werden und es wurden Unmengen von Stunden damit verbracht, Schlüsseln hinterherzusuchen. Manchmal standen LKWs still, weil auch der Ersatzschlüssel nicht mehr existierte. "Ein Arbeiten ohne elektronische Schlüsselverwaltung ist für uns heute nicht mehr denkbar, denn verlegte oder verlorene Schlüssel gibt es nicht mehr!" ist Ines Owens abschließende Feststellung.
Die elektronische Schlüsselverwaltung mit Mehrwert !
Traka – Schlüsselschränke können aber viel mehr kontrollieren als nur Schlüssel – mit den neuen Kleinfachstreifen besitzen sie auch Fächer in der Größe eines Handys, die auch Dokumente, kleine Digitalkameras, Pager und Funktransponder aufnehmen können. Und in Verbindung mit dem DTCO-Terminal kann auch die vorgeschriebene Führerscheinkontrolle elektronisch automatisiert durchgeführt werden. Das entsprechende RFID-Siegel ist manipulationsgesichert und erlaubt dem Fahrer den Zugriff auf einen Fahrzeugschlüssel nur mit gültigem Führerschein.
Weitere Informationen stehen im Internet unter http://www.traka.de zur Verfügung.
Autor: Friedel Hacker (Dipl.-Ing.)













