(openPR) Wenn Eltern bei ihren Kindern eine Hochbegabung vermuten, stellen sie sich oft die Frage nach einem IQ-Test. Eine Diagnostik kann hilfreich sein, um das eigene Kind besser einzuschätzen und optimal zu fördern. Doch sie hat auch Grenzen und ist nicht immer sinnvoll.
Wenn besonders begabte und hochbegabte Kinder nicht angemessen gefördert werden, kann sich ihr Verhalten negativ verändern. So kommt es dazu, dass sie den Unterricht stören, ihre schulische Motivation verlieren, aggressives Verhalten zeigen oder sich immer weiter zurückziehen. In diesen Fällen kann eine psychologische Diagnostik helfen, die Bedürfnisse des Kindes besser einzuschätzen und auf diese optimal einzugehen.
Ein wichtiger Bestandteil ist dabei ein IQ-Test. Dieser gibt Aufschluss über die allgemeine Intelligenz des Kindes und über das individuelle Profil. Auch hochbegabte Kinder haben Stärken und Schwächen. Zusätzlich ist auch eine Einschätzung von Persönlichkeitsfaktoren, der Kreativität und des familiären Umfelds wichtig, um ein Gesamtbild der aktuellen Situation des Kindes zu erhalten.
Basierend auf diesen Informationen können dann unterschiedliche Fördermaßnahmen für das Kind erarbeitet werden. Diese sollten die Bereiche Schule, Familie und Freizeit in den Fokus nehmen und sinnvoll ineinander greifen. So kann das Kind wieder zufrieden werden und seine Talente umsetzen und weiterentwickeln.
Weitere Informationen finden Sie auf meiner Homepage: www.hochbegabtencoach.de










