(openPR) ... kann das an zu maskulinem Web-Design liegen - Spezielles Atelier schafft Abhilfe
Bergkamen. – Jetzt haben wir schon eine Bundeskanzlerin. Und immer mehr Banken, die mit »Lady-Banking« betont feminine Geldanlageprodukte im Programm führen. Lady’s Holidays? Lady’s Night in Discotheken? Nichts wirklich Neues, oder?
Höchste Zeit, dass jetzt endlich eine der letzten hartnäckigen Männer-Bastionen geschleift wird: die maskuline Website-Gestaltung.
LadyWebDesign – Webdesign von Frau zu Frau
»LadyWebDesign – Webdesign von Frau zu Frau« heißt das neueste Angebot des Bergkamener Internet-Ateliers Worldnetplus. Inhaberin Petra Bertrams gehört damit zu den Ersten, die aus den Untersuchungen der »Glamorgan University Business School«, Wales, die notwendigen Konsequenzen ziehen.
Die Forscher haben nämlich den wissenschaftlichen Nachweis für etwas erbringen können, was bereits dem gesunden Menschenverstand dämmern dürfte: Frauen bevorzugen eine ganz andere Website-Gestaltung als Männer.
Frauen bevorzugen »ihre eigenen« Websites
Logisch: Sind sich Frauen und Männer etwa bei der Beurteilung von Kleidung, Möbeln, Musik, Kinofilmen, Zeitschriften-Layouts oder Fernsehsendungen einig? Warum sollten sie dann ausgerechnet bei Websites der gleichen Meinug sein? Und in der Tat: Die Herren der Schöpfung geben laut der Studie nüchtern gestalteten Sites in gedeckten Farben den Vorzug. Funktionalität fasziniert sie daneben ebenso wie technische Spielereien. Ganz anders Frauen: Internetseiten müssen locker, pastellfarben und wohlig-warm gestaltet sein, wenn sie das weibliche Geschlecht ansprechen sollen. Mit programmiertechnischen Selbstgefälligkeiten hingegen vergrault man(n) sie nur.
Die wenigsten Sites sind »frauenfreundlich«
Allerdings, etwas zu wissen und dieses Wissen umzusetzen, das sind zwei Paar Schuhe. Das gilt auch für die Gestaltung von Websites. Kein Wunder, dass die Waliser Forscher die mangelhafte Emanzipation bei der Platzierung von Buttons und der Wahl der Hintergrundfarbe an einer krassen Zahl festmachen können: Gerade mal zwei (!) Prozent aller Untersuchten Websites verdienen das Prädikat »frauenfreundliches Design«. Männliche Webdesigner, so scheint es, entwickeln naturgemäß wenig Talent als »Frauenversteher«.
Was schlecht ist für alle, die hauptsächlich Frauen als Kundinnen gewinnen oder halten wollen. All die Kosmetiksalons, Nagelstudios, Schönheitsfarmen, Modeboutiquen, Versandhäuser – sie sind doch darauf angewiesen, sich bei Frauen als »eine der ihren« zu präsentieren. Auch bei der Präsenz im Netz.
Kompetenz von Frauen für Frauen
Der bekannte Werbe-Seufzer »Für Männerhände viel zu schade!« – er gilt auch, wenn es um die Gestaltung von Websites geht. Doch mit LadyWebDesign hat frau ja jetzt eine sichere Alternative: Firmeninhaberin Petra Bertrams persönlich gibt Design und Programmierung nicht aus ihren kompetenten Händen. So entstehen in ihrem Web-Atelier durchweg betont feminine Internetauftritte, die ihre weibliche Zielgruppe wesentlich besser ansprechen als die zu männlich gefärbten Gegenstücke. Die Auftraggeberinnen selbst loben nicht nur Qualität dessen, was bei LadyWebDesign für sie ins Netz gestellt wird, sondern gewinnen auch schon der Vorbereitungsphase viele positive Seiten ab. Denn schon da können sich Frauen einfach besser auf Frauen einstellen.
Nähere Informationen zu LadyWebDesign gibt es telefonisch unter (0 23 06) 85 07 92 und natürlich im Internet: www. ladywebdesign.de.
Worldnetplus, Bergkamen










