openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Scrum: Revolution ohne Pflichtenheft

01.04.201611:41 UhrLogistik & Transport
Bild: Scrum: Revolution ohne Pflichtenheft
Auf Planabweichungen kann in den täglich stattfindenden Kurz-Meetings sofort reagiert werden.
Auf Planabweichungen kann in den täglich stattfindenden Kurz-Meetings sofort reagiert werden.

(openPR) Für Hellmann Worldwide Logistics entwickelt Weber Data Service das Transport Management System DISPONENTplus entscheidend weiter. Die dabei erstmals angewendete agile Methode Scrum sorgt für schnelle Projektfortschritte und ein hohes Maß an Transparenz für Kunden und Entwickler.



Zwölf Uhr Mittags. Wie an jedem Arbeitstag trifft sich Jan van Lil mit seinen Kollegen zum täglichen Kurz-Meeting, dem so genannten "Daily Scrum". Jan van Lil ist Softwareentwickler beim Bielefelder Softwarehaus Weber Data Service und steckt in einem Großprojekt für Hellmann Worldwide Logistics. Die viertelstündigen Treffen sind für ihn als Scrum-Master wichtige Impulsgeber und fester Bestandteil des genutzten Scrum-Frameworks, mit der umfangreiche Projekte in kurze Planungs- und Entwicklungsphasen strukturiert werden. "Beim Daily Scrum berichten die Team-Mitglieder über die Veränderungen und Fortschritte der vergangenen 24 Stunden", sagt van Lil. Außerdem werde mitgeteilt, was bis zum nächsten Treffen erledigt werden soll und welche Hindernisse aufgetreten sind. Diese zu beseitigen ist u.a. Aufgabe des Scrum Masters.

Hellmann führt sukzessive an allen Standorten mit insgesamt mehr als 2.000 Anwendern die Speditionssoftware DISPONENTplus des IT-Dienstleisters Weber Data Service ein. Mit dem neuen Transport Management System löst Hellmann eine selbst entwickelte AS400-Lösung ab. Nachdem bereits der Bereich Teil- und Komplettladungen am Pilotstandort Crivitz bei Schwerin erfolgreich mit der neuen Lösung abwickelt wird, erfolgte im Februar 2016 die Umstellung des kompletten Sammelgutverkehrs auf DISPONENTplus. Im nächsten Schritt wird der deutschlandweite Rollout an weiteren Standorten starten.

Gerade für ambitionierte Projekte dieser Größenordnung empfiehlt sich der Einsatz von Scrum. Der Ansatz, mit der das Hellmann-Projekt zügig umgesetzt werden kann, bietet viele Vorteile gegenüber klassischen Entwicklungsmethoden und reduziert typische Schwierigkeiten von IT-Projekten: Nicht eingehaltene Zeitpläne, unklare Kundenwünsche, Missverständnisse zwischen Anwendern und Programmieren und unerwartete technische Hindernisse – aus diesen und anderen Gründen sind schon viele Projekte aus dem Budget- und Zeitrahmen gelaufen, manche gar ganz gescheitert. Auf diese Weise kann das Hellmann-Projekt zügig umgesetzt werden.

Anforderungen oft zu komplex
Der englische Begriff Scrum bedeutet so viel wie "Gedränge" und bezeichnet hier einen Handlungsrahmen für das Projektmanagement. Dieser beruht auf der Erfahrung, dass die meisten modernen Entwicklungsprojekte zu komplex sind, um einen vollumfänglichen Plan erstellen zu können. "Derart umfangreiche Aufgaben zeichnen sich dadurch aus, dass ein wesentlicher Teil der Anforderungen und Lösungsansätze viel zu dynamisch sind, um zu Beginn des Projekts in einem Pflichtenheft für die nächsten Jahre festgeschrieben zu werden", erklärt der Scrum-Experte Jan van Lil von Weber Data Service.

Hohe Planungsdisziplin
Diese Dynamik und die daraus resultierende Unsicherheit lassen sich bei komplexen Aufgaben beseitigen, indem man sich in kleinen Schritten iterativ an die Lösung heranarbeitet. Anhand konkreter Zwischenergebnisse – den so genannten Increments – lassen sich die genauen Anforderungen und Lösungstechniken zeitnah und wirtschaftlicher klären, als durch eine abstrakte Spezifikationsphase ohne Zwischenergebnisse.

In Scrum wird neben dem Produkt deshalb auch die Planung iterativ und inkrementell entwickelt. Der langfristige Plan – das Product Backlog – wird kontinuierlich detailliert und verbessert. Statt einem vollumfänglichen Plan im Sinne eines Pflichtenheftes wird in Scrum ein Detailplan – das Sprint Backlog – nur für den jeweils nächsten Zyklus – dem Sprint – erstellt. Jeder Sprint ist zeitlich klar fixiert und wird, auch wenn die Funktionalität nicht fertig ist, nicht verlängert.

Kleine Häppchen
Scrum gehört damit zu den agilen Entwicklungsmethoden für Software. "Das Ziel agiler Softwareentwicklung ist es, den Softwareentwicklungsprozess flexibler und schlanker zu machen, als das bei den klassischen Vorgehensmodellen der Fall ist", sagt van Lil. Scrum kann die Komplexität der Aufgabe nicht reduzieren, strukturiert diese aber in kleinere und weniger komplexe „Häppchen“ und erfordert ein hohes Maß an Planungsdisziplin. Das Projekt ist in Sprints mit einer Dauer von jeweils zwei Wochen aufgeteilt. Danach wird das Product Increment ausgeliefert, von den Auftraggebern getestet und abgenommen oder mit Nachbesserungswünschen zurückgegeben.

Scrum ist nicht die einzige agile Methode, gilt jedoch aufgrund der geringen Zahl an Regeln als vergleichsweise einfach beherrschbar und universell einsetzbar. Regeln definieren für jedes Projekt drei Rollen, die den Kern von Scrum ausmachen. Es gibt den Product Owner, den Scrum Master und das Scrum-Team. Der Product Owner vertritt – vereinfacht beschrieben –die Interessen des Auftraggebers und seiner Anwender, der Scrum-Master ist zuständig für die Einhaltung bestimmter Spielregeln im Projekt. Das Scrum-Team schließlich übernimmt die tatsächliche Umsetzung. Der Product Owner trägt die Budget-Verantwortung, während die Projekt-Verantwortung vom gesamten Team übernommen wird.

Wünsche in Alltagssprache
Hellmann definiert seine Anforderungen an DISPONENTplus und gibt sie an die funktionalen Experten weiter. Diese werden hinsichtlich ihrer Relevanz für einen allgemeinen Produktstandard sowie den Auswirkungen auf die übrigen Kunden von Weber Data Service geprüft. Zusammen mit dem Product Owner legen die funktionalen Experten dann eine so genannte "User Story" fest. Dabei handelt es sich um eine Art „Anwender-Erzählung“, die in Alltagssprache ganz bestimmte Informationen enthalten muss. "Die User Story zeigt auf, wer was und zu welchem Zweck benötigt", erläutert van Lil und nennt ein Beispiel: „Ein Erfasser von Aufträgen möchte das Feld Auftragsart automatisch mit dem Begriff „Direct Load“ vorbelegen lassen, um Zeit zu sparen“. Die einzelnen User Stories umfassen in der Regel nicht mehr als zwei Sätze.

Alle User Stories bilden zusammen das Product Backlog, eine Art langfristigen Plan, den man am ehesten mit dem altbekannten Pflichtenheft vergleichen könnte. Am Ende wird gemeinsam priorisiert, was die Software können soll.

Selbstbestimmung motiviert
Zu Beginn jedes Sprints findet als Kick-Off das Sprint Planning Meeting statt. Dabei präsentiert der Product Owner dem Scrum-Team die nächsten Punkte des Product Backlogs. Gemeinsam wird festgelegt, wie das Product Backlog im kommenden Sprint umgesetzt wird. Das Scrum-Team schätzt den Aufwand und legt selber fest, wie viel es von der gewünschten Funktionalität im kommenden Sprint tatsächlich schaffen kann. Damit verpflichtet sich das Team in einem Commitment, diesen Meilenstein auch zu schaffen.

Ambitionierter Zeitplan
Jeden zweiten Montag - am Ende eines Sprint-Zeitraums - findet bei Weber Data Service ein "Sprint Review" mit Hellmann statt. Diese Treffen dauern etwa drei bis fünf Stunden. Dabei berichtet das Scrum-Team an den Product Owner die zwischenzeitlich entwickelten Funktionalitäten. Er entscheidet dann, ob er die Userstory abnimmt oder ob nachgebessert werden muss. Beim Sprint Review wird zudem geprüft, ob und inwiefern sich das Product Backlog innerhalb des vergangenen Sprints verändert hat. „In der anschließenden Sprint-Retrospektive reflektiert unser Team, was im zurückliegenden Abschnitt gut und was weniger gut gelaufen ist" und überlegt sich, wie zukünftig effizienter und effektiver gearbeitet werden kann“, so Astrid Drexhage, Geschäftsführerin bei Weber Data Service. Für sie liegen die Vorteile auf der Hand. "Mit Scrum lassen sich auch ambitionierte Zeitpläne umsetzen", ist sie überzeugt.

Grundsätzlich erzeugt Scrum ein hohes Maß an Transparenz. Durch das iterative Vorgehen werden Hindernisse sichtbar und man könne im Zwei-Wochen-Rhythmus zeitnah, quasi just-in-time, auf jede Änderung reagieren. Alle sind aktiv in den Prozess eingebunden und kontinuierlich werden fertige Produktfunktionalitäten geliefert. Dazu sind auch die Entwickler sehr zufrieden. „Wir tragen zwar mehr Verantwortung, aber das hohe Maß an Selbstbestimmung, die klare Fokussierung auf das Team und nicht auf einzelne Entwickler führt zu deutlich mehr Motivation und Identifikation mit der Arbeit", stellt van Lil fest. Kein Wunder, dass inzwischen auch die Service-Abteilung von Weber Data Service Teile der Scrum-Methode übernommen hat. Täglich um 8.30 Uhr tauscht man sich darüber aus, welcher Kunde sich mit welcher Frage gemeldet hat, welche Kundenanforderungen bereits umgesetzt wurden und welcher Mitarbeiter wann zu welchem Kunden fährt. Scrum ist eben universell.


Scrum im Überblick
Ziel von Scrum ist die schnelle, kostengünstige und qualitativ hochwertige Entwicklung von Produkten entsprechend einer formulierten Vision. Das Umsetzen der Vision erfolgt dabei nicht mit Pflichtenheften, die dann phasenweise umgesetzt werden. Stattdessen werden in Scrum die Anforderungen in Form klarer Eigenschaften aus der Anwendersicht formuliert. Die Liste dieser Anforderungen ist das Product Backlog. Diese Anforderungen werden Stück für Stück in zwei bis vier Wochen langen Intervallen, sogenannten Sprints, iterativ und inkrementell umgesetzt. Am Ende eines jeden Sprints steht bei Scrum die Lieferung eines fertigen Teilprodukts, das Product Increment. Dieses sollte in einem Zustand sein, dass es an den Kunden ausgeliefert werden kann. Im Anschluss an den Zyklus werden Produkt, Anforderungen und Vorgehen überprüft und im nächsten Sprint weiterentwickelt.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 897605
 973

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Scrum: Revolution ohne Pflichtenheft“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Weber Data Service IT GmbH

Bild: LogiMAT 2020 digital: Weber Data Service präsentiert Logistiksoftware nach Messe-Absage onlineBild: LogiMAT 2020 digital: Weber Data Service präsentiert Logistiksoftware nach Messe-Absage online
LogiMAT 2020 digital: Weber Data Service präsentiert Logistiksoftware nach Messe-Absage online
Bielefeld, 9. März 2020. Auch wenn wir die Absage der LogiMAT 2020 sehr bedauern, ist es für uns als IT-Dienstleister natürlich sehr einfach, digitalen Ersatz zu bieten. Und so präsentieren wir in den nächsten Tagen unsere Softwarelösungen, aktuellen Neuent-wicklungen und Highlights in folgenden Web-Sessions: Dienstag, 10.3.2020 10.00 Uhr: Logistiksoftware DISPONENTplus | Intelligent vernetzt – durchgängig digitales Transport Management aus einer Hand | www.weberdata.de/disponentplus/ Referentin: Bettina Kongsbak, Leiterin Kundenbetreuung 1…
Bild: LogiMAT 2020: Weber Data Service DISPONENT Lagerlogistik setzt neue PrioritätenBild: LogiMAT 2020: Weber Data Service DISPONENT Lagerlogistik setzt neue Prioritäten
LogiMAT 2020: Weber Data Service DISPONENT Lagerlogistik setzt neue Prioritäten
- Neue Android-App bietet grafische Unterstützung bei der Lagerscannung – Erweiterte Gefahrstoffverwaltung mit zusätzlichen Kriterien – Manuelle Auftragspriorisierung per Drag&Drop Der IT-Dienstleister Weber Data Service präsentiert auf der Messe LogiMAT (10. bis 12. März) in Stuttgart neue Funktionen des durchgängigen Transport- und Warehouse Management Systems DISPONENTplus mit einem Fokus auf das Modul DISPONENT Lagerlogistik. Zu den Highlights gehören die neu entwickelte Android-App WDS.app OWS für die grafisch unterstütze Lagerverwalt…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: ERP-Masterpflichtenheft für den GroßhandelBild: ERP-Masterpflichtenheft für den Großhandel
ERP-Masterpflichtenheft für den Großhandel
Köln, 05. Oktober 2009. Ein Masterpflichtenheft für den Großhandel hat Großhandelsexperte Wolfgang Lang in akribischer Kleinarbeit erstellt. Das Pflichtenheft hilft die Leistungsfähigkeit unterschiedlichster ERP-Lösungen zu vergleichen und Lücken klar zu erkennen. Der Einsatz spart dem Großhändler Zeit, Ärger und Geld. Zum ersten Mal ist in diesem Masterpflichtenheft …
Bild: Der ERP-Berater UBK GmbH bietet ERP-Pflichtenheft kostenlos anBild: Der ERP-Berater UBK GmbH bietet ERP-Pflichtenheft kostenlos an
Der ERP-Berater UBK GmbH bietet ERP-Pflichtenheft kostenlos an
Lauf, 24.02.2016. Die ERP-Beratung UBK GmbH bietet ein kostenloses ERP-Pflichtenheft an. Auf der Webseite erppflichtenheft.de können Firmen, die auf der Suche nach einem neuen ERP-System sind und dazu ein ERP-Pflichtenheft erstellen wollen, ein kostenloses ERP-Pflichtenheft als Muster bestellen. Sie müssen dazu nur das Formular vollständig ausfüllen …
Bild: Kostenlose Workshops: Prozessbasiertes Projektmanagement in der PraxisBild: Kostenlose Workshops: Prozessbasiertes Projektmanagement in der Praxis
Kostenlose Workshops: Prozessbasiertes Projektmanagement in der Praxis
… oder Scrum vorgestellt und deren Einsatzgebiete erläutert. Die Teilnehmer verfolgen live, wie man in der Praxis mit dem Projektmanagement-Werkzeug in-Step ein Projekt plant, ein Pflichtenheft erstellt, nachvollziehbar dokumentiert und Anforderungen um Testfälle ergänzt. Ein Blick in ein Projekt mit PRINCE2 und ITIL zeigt, wie man die Brücke zwischen …
Bild: Scrum Day 2014 mit "Wunsch"-Programm und hochkarätigen SpeakernBild: Scrum Day 2014 mit "Wunsch"-Programm und hochkarätigen Speakern
Scrum Day 2014 mit "Wunsch"-Programm und hochkarätigen Speakern
Hewlett-Packard ist in diesem Jahr erstmals Gastgeber des Scrum Day. Am 1. und 2. Juli 2014 findet die achte Auflage des Scrum Day statt, eine Konferenz rund um das agile Projektmanagement mit Scrum. Die Veranstaltung, die von Scrum Events in Kooperation mit dem Fachmagazin iX mit Unterstützung der Sponsoren HP, NovaTec, Valtech, andrena objects, it-agile, …
Bild: TechDivision veröffentlicht Whitepaper zum Thema „agiles Projektmanagement“Bild: TechDivision veröffentlicht Whitepaper zum Thema „agiles Projektmanagement“
TechDivision veröffentlicht Whitepaper zum Thema „agiles Projektmanagement“
… Konzeptphase im Vorfeld zuerst ein Lastenheft erstellt, das die fachlichen Anforderungen an ein Projekt beschreibt. Die technische Übersetzung dieser Anforderungen erfolgt dann im sog. Pflichtenheft, das bei Bedarf noch um technische Feinkonzepte ergänzt wird. Jedoch vergehen dabei nicht selten viele Wochen oder gar Monate, bis mit der eigentlichen Entwicklung …
Pflichtenhefte – Vertragsbestandteil mit Mehrfachnutzen
Pflichtenhefte – Vertragsbestandteil mit Mehrfachnutzen
Erlangen, 24.04.2008. Schwerpunkte setzen, Funktionalitäten eingrenzen – vielen Software-Unternehmen bereitet genau das Schwierigkeiten bei der Erstellung ihrer Pflichtenhefte. „Dabei spielt das Pflichtenheft als rechtlich verbindliches Dokument eine entscheidende Rolle zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber“, berichtet Johannes Dreikorn, Leiter des …
Bild: Zurück in die Zukunft- Agil gehts besserBild: Zurück in die Zukunft- Agil gehts besser
Zurück in die Zukunft- Agil gehts besser
… zum neuen Silicon Valley erhoben werden. Firmen wie Apple, Google, Uber, Airbnb und Co. stehen für Innovation. Unternehmen, die auf dem Weg sind eine digitale Revolution anzustoßen (vergleichbar der industrielle Revolution vor 200 Jahre). Die o.g. „Revolutionäre“ sind beliebtes Reiseziel für die oberste Führungsetage der deutschen Wirtschaft. Wer noch …
Bild: Leitfaden hilft Unternehmen in der Digitalen Revolution zu glänzen Bild: Leitfaden hilft Unternehmen in der Digitalen Revolution zu glänzen
Leitfaden hilft Unternehmen in der Digitalen Revolution zu glänzen
COESFELD, 14. Juli 2021 – Der Autor und Herausgeber Dietmar Hölscher hat das einmalige Werk „Digitale Revolution: Wie sieht unsere Zukunft aus?“ veröffentlicht. Es ist ab sofort auf Amazon bestellbar. Digitale Revolution ist ein Blick auf bevorstehende Veränderungen und Chancen. Autor Dietmar Hölscher, selbst langjähriger Strategie-Experte im Sektor …
Bild: Scrum Master - Der Erkenntnisbaum im Scrum TeamBild: Scrum Master - Der Erkenntnisbaum im Scrum Team
Scrum Master - Der Erkenntnisbaum im Scrum Team
Scrum ist ein leichtgewichtiges Rahmenwerk zur Entwicklung von Produkten und IT-Systemen, die seit mehr als 10 Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Scrum unterstützt den Einsatz von agilen Prinzipien mit dem Ziel, schnell und flexibel auf geänderte Anforderungen reagieren zu können und dabei hohe Qualität mit gesteigertem Return On Investment zu liefern. Scrum …
Mehr als eine Pflichtübung: Neun Tipps für die Erstellung professioneller Pflichtenhefte
Mehr als eine Pflichtübung: Neun Tipps für die Erstellung professioneller Pflichtenhefte
Erlangen, 11. August 2010 Kaum ein Unternehmen kann es sich heute noch leisten, auf gut gemachte Pflichtenhefte zu verzichten. Doch meist werden sie stiefmütterlich behandelt. „Wir haben für so was keine Zeit“ – „Das haben wir schon immer so gemacht“ – „Ich bin Entwickler, kein Schreiber“. Dabei kann das richtige Handwerkszeug die Erstellung von Pflichtenheften …
Sie lesen gerade: Scrum: Revolution ohne Pflichtenheft