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Zurück in die Zukunft- Agil gehts besser

28.10.201510:08 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Zurück in die Zukunft- Agil gehts besser

(openPR) Absatzmärkte von morgen sind global und unterliegen laufenden Veränderung. Die Komplexität wird weiter steigen. Die Digitalisierung gibt neue Impulse. Disruption im Sinne einer „schöpferischen Zerstörung“ wird tradierte Branchen angreifen und damit direkt auf Arbeitsplätze einwirken.



Wo Risiken sind, sind auch Chancen.

Innovation ist das Schlagwort der Zeit. Kein Tag vergeht, an dem nicht ein Award für Innovation ausgerufen wird, Bücher neue Trends aufzeigen und Städte wie Berlin zum neuen Silicon Valley erhoben werden.

Firmen wie Apple, Google, Uber, Airbnb und Co. stehen für Innovation. Unternehmen, die auf dem Weg sind eine digitale Revolution anzustoßen (vergleichbar der industrielle Revolution vor 200 Jahre). Die o.g. „Revolutionäre“ sind beliebtes Reiseziel für die oberste Führungsetage der deutschen Wirtschaft. Wer noch nicht ins Valley gepilgert ist, wird es tun. Die Ratlosigkeit ist groß: Was machen die o.g. Unternehmen anders als wir? Was kann man lernen oder sogar kopieren? Wie sieht das Kochrezept aus? Innovation auf Knopfdruck?

Die elementaren Voraussetzungen für Innovation liegen in der Struktur und (Veränderungs-) Kultur eines Unternehmens. In der Form wie sich Teams im Unternehmen organisieren. Wie man mit der Y-Generation umgeht und die erfahrenen MitarbeitInnen nicht außer Acht lässt. Wie man mit veränderten Kundenbedürfnissen und einem erkennbarer Trend zur Disruption umgeht.

„In einer globalisierten, komplexen und vernetzten Welt, die sich immer schneller dreht ist Agilität überlebenswichtig und ein Wettbewerbsvorteil. Das agile Unternehmen muss Teil der Genetic werden“ ,meint Andreas Burkhardt.

Agilität (d.h. flink; beweglich) ist eine wesentliche Voraussetzung für Innovation, d.h. die Fähigkeit schnell auf eine Veränderung am Markt zu reagieren, die Chance dies zu erkennen und umzusetzen bevor es der Wettbewerb tut. Dies setzt u.a. eine neue Führungskultur, bewegliche Prozesse und eine dynamische IT voraus.

Unter Agilität versteht man selbstorganisierte Teams mit mehr Eigenverantwortung. Starre Organisationsformen weichen einer Projektorganisation mit wechselnder Besetzung. Virtuelle Teams sind über mehrere Standorte verteilt. Der Einzelne ist „Connected“ über Smartphone, Tablet, Notebook, Skype etc.

Digitalisierung ist ein wesentlicher Treiber für Veränderung. Die IT kann auf der anderen Seite ein „Hemmschuh“ sein, wenn es darum geht schnell zu reagieren. IT-Projekte geraten aus dem Ruder, brauchen mehr Zeit und Budget als geplant. Am Ende weicht die Lösung von den gewünschten Anforderungen ab. Gründe hierfür sind vielfältig.

So hat sich die IT in weiten Teilen bereits dem Thema Agilität geöffnet. Die Methode Scrum ist hierfür ein Beispiel, wie man mit einem agilen Vorgehen Software an den Marktbedürfnissen orientiert überschaubar entwickeln kann.

Agile Teams brauchen Struktur und eigene Kommunikationsformate. Scrum kennt z.B. die täglichen Stand-up Meetings (Daily Scrums); sehr diszipliniert wird stehend über die Planung des Einzelnen und den Status gesprochen. Meetings verlaufen nach klaren Rollen und Regeln.

Selbstorganisierten Teams arbeiten u.a. mit der Freiwilligkeit zur Meetingteilnahme (auch Gesetz der zwei Füße genannt), nutzen sog. Timeboxen, klare Endzeiten für Meetings mit Agenda und Zusammenfassung am Ende. Das Entfernen von Tischen und das Arbeiten mit interaktiven Medien wird genutzt. Für die inhaltliche Arbeit bietet sich u.a. die Moderationmethode des Dynamic Facilitation an.

Gerade interaktive Formate, wie das Design Thinking sind sehr gut geeignet um die üblichen Denkwege zu verlassen und eine Veränderung / Idee in Gang zu bringen.

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