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Mit Smart Data in die Zukunft blicken

Bild: Mit Smart Data in die Zukunft blicken

(openPR) Vor kurzem haben wir einen Beitrag geschrieben („Von Big Data zu Smart Data“), wie man vorgeht um ein Unternehmenssteuerungs-Cockpit auf Basis von Smart Data innerhalb eines Unternehmens aufzubauen. In diesem Beitrag haben wir das Augenmerk auf die Daten gelegt, die in den einzelnen Abteilungen des Unternehmens entstehen. Dieses Unternehmens-Cockpit hilft dabei die Ist-Situation richtig einzuschätzen und darauf zu reagieren.



Wie wäre es, wenn man in die Zukunft blicken könnte? Wie wäre es wenn ein Unternehmenslenker jetzt schon wüsste, welches Produkt er entwickeln muss um in Zukunft erfolgreich zu sein, oder wie es mit seinen Produkten am Markt weitergehen wird.

Ein Beispiel:

Im Buch „Schwarmdumm“ von Gunter Dueck ist ein schönes Beispiel aufgezeigt. Anfang 2007 kam das Thema Smart Data auf. Herr Dueck hat sich dafür interessiert und mal auf Google analysiert, wie viele Menschen nach diesem Stichwort im Internet suchen (mit Google Tends kann man das sehr gut machen). Er hat festgestellt, dass die Suchhäufigkeit nach diesem Stichwort exorbitant anstieg. Daraufhin empfahl er seinem Arbeitgeber für diesen Markt ein Produkt zu entwickeln. Die IBM tat das nicht und versäumte es in der frühen Zeit den Markteinstieg zu schaffen. Mittlerweile gibt es zig andere Firmen die dadurch groß geworden sind und Produkte hierfür anbieten. IBM zog zwar nach, hatte aber den optimalen Zeitpunkt verpasst.

Das ist ein Auszug spannender Fragen für Unternehmen:


- Wie entwickelt sich der Umsatz meiner Produkte in Zukunft?

- Was kann ich tun, dass meine Produkte noch attraktiver werden und sich der Umsatz steigert?

- Wie behalte ich die Technologieführerschaft bei meinen Produkten?

- Wie verändern sich die Preise im Wettbewerb von meinen Produkten?

- Welche Produkte muss ich in Zukunft entwickeln um erfolgreich zu sein?


Wie komme ich aber an die Daten um dies heraus zu finden? Hier ist es notwendig mehrere Datenquelle heranzuziehen. Zum einen kann die Webseite und das Suchverhalten der Besucher analysiert werden. Wenn ich eine Suchfunktion habe, kann ich herausfinden, nach was die Besucher am häufigsten gesucht haben und prüfen, ob die Produkte diese Funktionalität besitzen, falls nicht, dann ist bei einer relevanten Suchgröße diese Funktionalität ein Muss um die Zukunftsfähigkeit des Produkts zu sichern. Zum anderen kann man tatsächlich Google über eine Programmierschnittstelle anbinden und herausfinden wie das Suchverhalten der Benutzer ist. Wenn die Suche nach einem Produkt signifikant abnimmt, dann ist das in den meisten Fällen ein Zeichen, dass auch die Nachfrage nach einem Produkt abnimmt. Das kann man zum Beispiel schön am Beispiel Netbook sehen, dass 2009 seinen Höhepunkt hatte und jetzt nicht mehr verkauft wird. Auch dass ist in Google Trends sehr gut zu verfolgen. Natürlich muss man auch die unternehmenseigenen Umsatzzahlen zu Rate ziehen und die Kunden fragen, welches Verbesserungspotential im Produkt vorhanden ist.

Verknüpfe ich diese Datenquellen, dann bin ich in der Lage, die Zukunftsfähigkeit eines Produkts zu analysieren oder welche Funktionen das Produkt benötigt um weiterhin erfolgreich zu sein. Das WOGRA Modelling System (WMS) bietet die Funktionalit, über verschiedene Datenkonnektoren Daten zu importieren und weiter zu verarbeiten, sodass diese Informationen repräsentativ der Geschäftsführung zur Verfügung gestellt werden können. Trends können so jederzeit analysiert und beobachtet werden und aufwändige manuelle Recherchen entfallen.

**PS: Bleiben Sie am Ball!**

WOGRA bietet ab sofort den Informations-Service "Digital Diary" an, in dem Sie einmal im Quartal erfahren, was andere Unternehmen im Zuge der Digitalisierung umgesetzt haben und welche realen Umsetzungskonzepte auch für Ihr Unternehmen einen Mehrwert bieten können. Mehr Infos erfahren Sie hier:
http://www.wogra.com/digital-diary-wogra-bietet-neuen-informations-service-zur-digitalen-transformation/

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