(openPR) WIRTSCHAFT/VERBRAUCHER
Strom-Markt:
Senkung der Netzgebühr fördert Wettbewerb
Berlin, 08. Juni 2006. Die Entscheidung der Bundesnetzagentur, die Durchleitungsgebühr des Stromkonzerns Vattenfall zu kürzen, stärkt den Wettbewerb auf dem Strommarkt. Günstige Energieanbieter begrüßen diese Preissenkung ausdrücklich.
„Ein wichtiger erster Schritt ist gemacht“, sagt Robert Mundt, Geschäftsführer der FlexStrom GmbH. Die Netzagentur setze damit ein klares Zeichen, dass eine weitere Liberalisierung des Marktes politisch gewünscht sei. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin bietet Strom bundesweit deutlich günstiger an als die großen Stromkonzerne.
Leider sei deutlich geworden, dass der Wettbewerb nur in Gang komme, wenn die Politik interveniere. Nur so sei derzeit gewährleistet, dass der Marktzugang für neue und alternative Anbieter nicht erschwert werde. Der Energieanbieter FlexStrom setzt sich für einen fairen und liberalisierten Strommarkt ein: „Ein freier Wettbewerb nutzt vor allem den Verbrauchern“, betont Mundt.
In den letzten Wochen wurde deutsche Energie-Unternehmen auch von der Europäischen Kommission mehrfach vorgeworfen, durch Absprachen den Wettbewerb zu behindern - auf Kosten der Kunden. Vattenfall ist in Deutschland einer von vier großen Stromnetz-Betreibern. Günstige Anbieter wie der Preisführer FlexStrom sind auf diese Netze angewiesen und müssen ein Nutzungsentgelt bezahlen. Nach Expertenschätzungen liegen die Gebühren deutlich über den eigentlichen Kosten, auch die Preise für Stromerzeugung und -vertrieb gelten als überhöht. FlexStrom-Geschäftsführer Mundt: „Unsere Tarife zeigen schon seit langem, wie günstig Strom sein kann.“
Die 2003 gegründete FlexStrom GmbH ist ein Unternehmen der United Network Industries AG, dem ersten deutschen Multi-Utility-Anbieter. Mehr als 65.000 Kunden haben sich bundesweit bereits für die Leistungen des Energieanbieters entschieden. FlexStrom wurde 2005 mit dem Europäischen Wirtschaftspreis ausgezeichnet.
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