(openPR) Trotz starken Gegenwinds hält Landratskandidat Raimond Heydt (PIRATEN) an seinem polarisierendem Kurs fest. „Ziel der Kampagne ist es die Nichtwähler zu erreichen. Da muss man mehr bieten als den x-ten Aufguss einer immer gleichen Politik. Die Mehrheit der Menschen hat kein Vertrauen mehr zu ihren politischen Vertretern, da ist es nur folgerichtig ihnen die Entscheidungshoheit über ihre Angelegenheiten zurückzugeben.“
Direkte Demokratie, also Volksabstimmungen zu wichtigen politischen Fragen, ist das Kernanliegen des Piraten. Daneben fordert Heydt eine „gläserne Verwaltung“. „Ich habe noch nie verstanden, warum der Bürger nicht wissen darf, was in seinem Namen entschieden und mit seinem Geld bezahlt wird. Mit wir als Landrat werden die Kommunikation der Verwaltung und die Geldströme des Landkreises offengelegt“, so der Kandidat.
Die Kampagne ist unter transparentedemokratie.de [ Bitte Link online einfügen: www.transparentedemokratie.de ] online abrufbar und auch unter diesem Namen auf Facebook zu finden.
Das Ziel ist klar definiert: 15%. Überspringt Heydt das Quorum der Stimmen von 15% aller Wahlberechtigten, dürfte er aufgrund der zu erwartenden niedrigen Wahlbeteiligung Landrat werden.
Mit unkonventionellen Aktionen findet Raimond Heydt die notwendige Aufmerksamkeit unter den Wählern. „Die Bevölkerung ist einem offensiven Wahlkampf mit Herz und Leidenschaft viel aufgeschlossener, als die Reaktionen aus der etablierten politischen Debatte vermuten lassen. Wahlkampf darf auch Spaß machen.“
Mit der Vorstellung seines neuen Wahlplakats im Havelpark [ Bitte Link online einfügen: www.youtube.com/watch?v=n-ezlVqFQUQ ] hat er das auch schon unter Beweis gestellt und sich deutlich von der Konkurrenz abgehoben.
Am kommenden Freitag (26.02.2016) ruft Heydt ab 16 Uhr zu einer Solidaritätskundgebung vor dem Bahnhof Falkensee für Lars Krause (Die PARTEI) auf, welchem der Wahlausschuss die Teilnahme an der Landratswahl verweigert hatte. Ab 17.00 Uhr ist der Kandidat dann im Lokal Schrääg anzutreffen, um mit der Partei Die PARTEI die Übernahme ihres Wahlkampfslogans „Mehr süße Hunde für das Havelland“ zu verhandeln.










