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„GipfelMut“ für Giesinger Bräu

Bild: „GipfelMut“ für Giesinger Bräu
"GipfelMut" für Steffen Marx (m.) vom Giesinger Bräu in Müchen.

(openPR) Liberaler Mittelstand Bayern verleiht Unternehmerpreis an „Chancen-Verwirklicher“ Steffen Marx (37), der als Gründer Ausdauer bewies/Kuratorium als Gesicht des LM vorgestellt

MÜNCHEN – „GipfelMut für Giesinger Bräu“: Der erstmals verliehene Unternehmerpreis des Liberalen Mittelstandes Bayern geht heuer an Gründer Steffen Marx (37) von der Giesinger Biermanufaktur & Spezialitätenbraugesellschaft. „Mit pfiffigen Ideen und allerhöchstem Geschick hat sich der Gipfelstürmer in einem Markt behauptet, der von der Macht der Großbrauereien gekennzeichnet ist“, sagte Bayerns ehemaliger Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) in seiner Laudatio. Im Rahmen der Veranstaltung stellte der Liberale Mittelstand sein neu gegründetes Kuratorium vor, das aus zehn bayerischen Wirtschaftsexperten und Unternehmern besteht.

Als atemberaubend und faszinierend bezeichnet Laudator Martin Zeil die noch junge Geschichte vom Giesinger Bräu. Ein junger Mann aus Mecklenburg-Vorpommern habe sich nach seiner Zeit bei der Bundeswehr dem Studium des Brauwesens zugewandt. Während vieler „studien-begleitender Übungen“ im Hirschgarten sei in Steffen Marx die Idee gereift, in einer Giesinger Garage das „Bierlaboratorium“ zu gründen.

Mit pfiffigen Ideen wie dem „Freibierdeckel“ und vielen Hoffesten haben die Gipfelstürmer um Steffen Marx nach und nach einen festen Kundenstamm erarbeitet. Bereits 2007 sei eine Fünf-Hektoliter-Anlage angeschafft worden, 2009 eine weitere. Seit 2008 gibt es den Giesinger Bräu. Mit Investitionen von 3,1 Millionen Euro sei am jetzigen Standort in der Martin-Luther-Straße 2 ein Glas-Sudhaus entstanden. Die Banken hatten dazu 30 Prozent Eigenkapital verlangt. Mit einer spektakulären Crowdfounding-Aktion „Investier in Bier“ konnte Steffen Marx mit 600 Genussscheinen rund eine Million Euro einwerben. Das Geheimnis des Erfolgs sei – wie bei echten Gipfelstürmern – die Ausdauer gewesen. Heute nähere sich das Unternehmen rund 5.000 Hektoliter Ausstoß pro Jahr. Die Stamm-Marken „Untergiesinger Erhellung“ und „Sternhagel“ hätten sich eigenständig und unverwechselbar etabliert. Der Preisträger hat sich laut Martin Zeil mit allerhöchstem Geschick in einem Markt bewegt und behauptet, der seit Jahrzehnten einen dramatischen Konzentrationsprozess erlebt.
Wettbewerbsfähige Gründerkultur
„Wir brauchen in Deutschland endlich eine Gründerkultur, die international wettbewerbsfähig ist“, forderte Martin Zeil. Gründer hätten es immer noch schwerer als anderswo. Es gebe zu wenig Wagniskapital und zu viel Bürokratie beim Crowdfounding. Statt es Gründern leichter zu machen, werde es immer schwerer gemacht, so der ehemalige bayerische Wirtschaftsminister.
Ein Prozent Marktanteil in München erreicht
Gründerpreisträger Steffen Marx verwies in seiner Dankesrede auf das stürmische Wachstum seiner Münchner Brauerei. Vor zwölf Jahren habe er mit einem Jahresausstoß von 25 Hektolitern begonnen. Heute stößt der Giesinger Bräu mit 31 Angestellten rund 11.000 Hektoliter jährlich aus. Er habe mit diesem Absatz einen Meilenstein in der Unternehmensentwicklung erreicht. Der angestrebte Marktanteil in der bayerischen Landeshauptstadt von einem Prozent sei erreicht worden. Die wirkliche Nachfrage sei drei- bis viermal so hoch, weshalb der junge Bräu ein neues Grundstück zur Expansion sucht. Inzwischen gibt es laut Marx rund 1.000 Unterstützer, die 800.000 Euro eingezahlt hätten und jährlich 8 Prozent Verzinsung in Form von Bierzeichen erhalten.

Mehr Mittelstandskompetenz in die Parlamente

Für einen Unternehmer sei klar, dass ein „Wir schaffen das“ nur funktioniert, wenn es einen Plan gibt, wie ein Ziel zu erreichen sei, kritisierte Andreas Keck, stellvertretender Bundesvorsitzender des Liberalen Mittelstands und Münchner FDP-Chef, in seinem Grußwort die Politik der schwarz-roten Bundesregierung. „Wir brauchen Mut und Tatkraft statt abwartendem Taktieren. Deutschland hat das Recht und die Pflicht, eigene Interessen zu haben und auch zu benennen.“ Ungesteuerte Einwanderung sei nicht im Interesse des Mittelstandes, stellte Keck fest. „Wir brauchen gesteuerte Zuwanderung über ein Einwanderungsgesetz mit klar definierten Qualifikationen.“ Damit Flüchtlinge in ihren Heimatländern eine Perspektive bekommen, müssten die Fluchtursachen bekämpft werden. „Jeder erfolgreiche Mittelständler setzt seine Ressourcen bestmöglich aufeinander abgestimmt ein – das muss endlich auch in der Politik gelten.“

Die Außen-, Sicherheits-, Außenwirtschaft- und Entwicklungshilfepolitik müsse endlich zielgerichtet und aufeinander abgestimmt arbeiten und klar definierte Ziele verfolgen, so Keck, der mehr Mittelstands-Kompetenz in den Parlamenten einforderte. Scharf kritisierte er Pläne der Bundesregierung, das Bargeld abzuschaffen, Freiberuflern über die Kriterien der Scheinselbstständigkeit die Existenzgrundlage zu entziehen und die Bürokratie über die Mindestlohndokumentationspflichten zu erhöhen. „Wir müssen Unternehmern das Leben leichter und nicht schwerer machen“, so der Mittelstandspolitiker. Keck forderte die CSU auf, endlich die 3. Startbahn am Münchner Flughafen auf den Weg zu bringen.

Motor der bayerischen Wirtschaft
Uschi Lex, bayerische Landesvorsitzende des Liberalen Mittelstandes (Miesbach), betonte in ihrer Begrüßungsrede, der Mittelstand als größter Arbeitgeber in Deutschland stelle vier von fünf Ausbildungsplätzen in Deutschland. Beim Mittelstand liegen nach ihren Worten nicht nur Eigentum und Leitung, sondern auch Haftung und das Risiko unternehmerischen Handelns beisammen. Der Mittelstand sei vielfältig - Existenzgründer, Freiberufler, Handwerker, ortsbekannte Unternehmer aller Branchen gehören dazu. „Der Mittelstand ist Motor der bayerischen Wirtschaft“, so die Landesvorsitzende. Dennoch werde der Mittelstand durch ständig wachsende Bürokratie und Abgaben belastet. Während Großunternehmen oftmals eine starke Lobby haben, bei unternehmerischen Fehlentscheidungen viel zu oft staatliche Rettungsmaßnahmen folgen, sei der Mittelstand auf sich alleine gestellt, so Uschi Lex.

Im Rahmen der Feier stellte Moderatorin Britta Dassler, stv. FDP-Landesvorsitzende, die zehn Mitglieder des neu gegründeten Verbandskuratoriums vor. Das Kuratorium hat laut Landesvorsitzende Uschi Lex die Aufgabe, den Vorstand zu beraten und zu unterstützen.

Dem Kuratorium gehören an: Michael Dassler (Investmentberatung/Herzogenaurach), Thomas Hacker (ehem. FDP-Fraktionsvorsitzender, Präsident der Thomas-Dehler-Stiftung Bayern, Bayreuth), Dr. Wolfgang Heubisch (Bayerischer Wissenschaftsminister a. D., München), Sven Keussen (Gf. Gesellschafter Rohrer Firmengruppe München), Dipl.-Ing. Architektin Barbara Koller-Fichtel (Koller-Bau GmbH/Vorsitzende des Aufsichtsrates Landshuter Brauhaus/Landshut), Reinhard Kremser (RKC Reinhard Kremser Communications – Berater für Arzt- und Zahnarztmarketing, Hemau/Opf.), Dr. Günther Stoll (Geschäftsführer der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Höchstädt a. Donau), Dr. Gabriele Weishäupl (ehemalige Tourismusdirektorin der Landeshauptstadt München), Kathrin Wickenhäuser (Vorstand der Wickenhäuser & Egger AG/Vizepräsidentin der IHK München & Oberbayern) und Martin Zeil (Stv. Ministerpräsident a. D./Bayerischer Wirtschaftsminister a. D.).
Für die musikalische Unterhaltung sorgte „Edelweißprinz“ Sascha André Guhr.



Bildtext:
Gründerpreis „GipfelMut“ des Liberalen Mittelstandes für Steffen Marx (Bildmitte), Gründer des Giesinger Bräu, es gratulieren (v. l. LM-Bundesvize und Münchner FDP-Chef Andreas Keck, LM-Landesvorsitzende Uschi Lex (Miesbach), Ex-Wiesn-Chefin Dr. Gabriele Weishäupl und Laudator Martin Zeil, ehemaliger bayerischer Wirtschaftsminister. (Foto: Josef König für LM/honorarfrei).

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