(openPR) Was machen wir mit Deutschland?
Wie ist es um unser Wissen bestellt?
Vorankündigung - In leicht verständlicher Sprache, schuf Detlef Rostock mit dem Sachbuch „Deutschland das glaubt man nicht“ ein äußerst informatives Pendant zum allgemeinen Mainstream. Er reiht sich somit ein, in eine neue Autorengeneration, angeführt von Ulfkotte und Sarrazin.
Schnell kommt Detlef Rostock auf den wohl wichtigsten Punkt seines Werks, und damit auf die Einflussnahme der Politik auf die Unternehmensführung zu sprechen. Als eins von vielen Beispielen nennt er das politische Etablissement in den USA, das sich wunderbar blenden ließ, von den niedrigen Preisen für Importgüter. Stichwort: US-Wirtschaftskrise und das Versagen der US-Regierung. Rostock spricht hier von Planwirtschaft.
Interview mit Detlef Rostock:
Spica Verlag - Herr Rostock, Sie sind Diplom-Kaufmann. Es ist deshalb nicht überraschend, dass Sie die tatsächlichen Ursachen der US-Wirtschaftskrise und der Euro-Europakrise so klar herausarbeiten konnten und dass Sie die Überlegenheit der Marktwirtschaft gegenüber der Planwirtschaft so anschaulich beschrieben haben. Aber Sie schreiben beispielsweise auch über den Zusammenhang von Kohlenstoffdioxid und Klima. Sind Sie gleichzeitig Klimaforscher?
Detlef Rostock - Nein, ich bin kein Klimaforscher, ich bin nur den Argumenten der UNO-IPCC-Klimaforscher gründlicher nachgegangen und dabei auf zahlreiche Fragwürdigkeiten gestoßen.
Spica Verlag - Geben Sie uns Beispiele.
Detlef Rostock - Drei Beispiele, aber es gibt zahlreiche weitere Fälle.
1. Die IPCC-Klimaforscher gehen davon aus, dass sich seit Beginn der Industrialisierung, also seit etwa 1850, ein globaler Temperaturanstieg von etwa 0,8 Grad Celsius ergeben hat, hervorgerufen durch das vom Menschen durch das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas zusätzlich produzierte Kohlenstoffdioxid. 0,8 Grad Temperaturanstieg verteilt über etwa 160 Jahre ergibt 5 Tausendstel Grad Anstieg, den man für jeden Fleck der Erde jährlich ermittelt haben will. Tausendstel Grad sind auf dem häuslichen Thermometer nicht gut abzulesen. Fazit: Kein Mensch weiß, wie (wenig) sich die Temperatur seit 1850 global gesehen in welche Richtung entwickelt hat. Auf diesem Nichtwissen irgendeine Klimatheorie aufzubauen, ist schlicht unsinnig.
2. Die IPCC-Klimaforschung ist nicht ergebnisoffen, sondern unwissenschaftlich einseitig auf das Ziel ausgerichtet, nachzuweisen, dass ein Anstieg des vom Menschen durch Verbrennen fossiler Brennstoffe verursachten Kohlenstoffdioxids zu einer „Klima-Erwärmungs-
Katastrophe“ führen werde. Ein wissenschaftlicher, wiederholbarer Versuch zur Untermauerung der Theorie konnte nicht geliefert werden. Die IPCC-Klimaforscher kamen deshalb auf die Idee, den entsprechenden Zusammenhang, an einem ausgedachten Modell vorzurechnen. Ihre Berechnungen nahmen sie vor an einer Erde ohne Atmosphäre und ohne die Weltmeere, einer Erde, die es nicht gibt.
3. Nach der IPCC-Klimaforscher-Theorie fängt das durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe entstehende Kohlenstoffdioxid Wärmestrahlung, die von der Erdoberfläche kommt, ab und sendet die empfangene Wärmeenergie durch eigene Wärmestrahlung wieder Richtung Erde.
Schon ein Streichholztest zeigt, dass Kohlenstoffdioxid unten in der Atmosphäre nicht in der Lage ist, Wärmeenergie durch Wärmestrahlung Richtung Erdboden zu senden. Wie man unter der Streichholzflamme mit der freien Hand als „Messgerät“ für die Wärmestrahlung leicht überprüfen kann: Das in der heißen Flamme hoch konzentrierte Kohlenstoffdioxid schafft es nicht, irgendwelche Wärme in Richtung Erdboden zu strahlen. Die erwärmte Luft steigt nach oben. Die IPCC-Klimatheorie ist widerlegt.
Spica Verlag - Aber Sie befassen sich daneben mit weiteren sehr speziellen Sachgebieten.
Detlef Rostock - Wenn ich einen Gesprächspartner davon überzeugt habe, dass die Kohlenstoffdioxid-Klima-Geschichte nicht in Ordnung ist, kommt prompt das Argument „aber wir brauchen die „Erneuerbaren Energien“ doch sowieso, weil die fossilen Brennstoffe bald zur Neige gehen“ und wenn ich dann klar gemacht habe, dass wir alle kein Erdöl sondern nur Erdöl-Derivate also Benzin, Diesel und Chemie-Ausgangsstoffe benötigen und dass diese Dinge bei vertretbaren Kosten auch aus Erdgas und Kohle hergestellt werden können und dass alle fossilen Brennstoffe einschließlich Methanhydrat zusammenbetrachtet für weit mehr als 300 Jahre reichen, und dass es die Windräder und Fotovoltaikanlagen nur wegen der hohen Subventionen gibt und dass sie wegen ihrer nicht planbaren Elektrizitätsproduktion ohnehin unsinnig sind und dass sie bei nicht seltener Windstille in ganz Deutschland beziehungsweise nachts Totalausfall bedeuten, dann kommt die Frage: „Wollen Sie denn wirklich Atomkraftwerke? Wir haben doch gerade in Fukushima gesehen, dass es dort viele radioaktive Tote gegeben hat“. In Fukushima gab es nicht einen einzigen Strahlentoten und es wird dort auch künftig niemand an Strahlungsspätfolgen sterben.
Ohne Physiker zu sein habe ich mich also im Zusammenhang mit der Kernkraft schließlich auch an das Strahlungsthema herangemacht, allerdings auch bei diesem Thema mit massiver Hilfe von entsprechenden Fachwissenschaftlern. Genau wie der Klimatext wurden beispielsweise auch der Kernkraft-Strahlungstext oder die Ausführungen zur Elektrizität kritisch von Experten überprüft.
Spica Verlag - Offensichtlich funktioniert die Information der Bevölkerung in Deutschland nicht vernünftig.
Detlef Rostock - Vielleicht fasst der Text, den ich an einige Freunde und Bekannte anlässlich der Fertigstellung des Buches gesandt habe, die Problematik gut zusammen.
Dieses Buch korrigiert die falschen Vorstellungen, die große Teile der Bevölkerung hinsichtlich zahlreicher Sachgebiete entwickelt haben. Stichworte:
Marktwirtschaft – Sozialismus – Planwirtschaft – Armut
US-Wirtschaftskrise – EURO-Europakrise
„Erneuerbare-Energie“ – Elektrizität – Energiewende
UNO-IPCC-Klima-Forschung/„Global-Warming“ – Kohlenstoffdioxid
Sinnvolle Klimaforschung
Erdöl – Erdgas – Fracking – Kohle – Methanhydrat
Risiko – Fukushima – Radioaktivität – Kernkraftwerke
Die Fakten zu diesen Sachgebieten sind für viele Menschen so überraschend, dass der Verlag schließlich titelte: „Deutschland das glaubt man nicht“. Selbst wenn man nicht jeden Gedanken teilt: Dieses Buch sollte einer großen Zahl an Menschen nahegebracht werden. Es wird eine Diskussion anregen, die Demokratie grundlegend zu verbessern.
Spica-Verlag - „Deutschland das glaubt man nicht“ von Detlef Rostock erscheint DEMNÄCHST im Spica-Verlag. Im Hardcover …zum „Nachschlag“:
Das Sachbuch ist gespickt mit anschaulich formulierten Beispielen, vornehmlich aus den Bereichen Wirtschaft und Umwelt. Umfangreich schreibt der Autor auch über die Entwicklung der Energiepreise und erklärt Strategien der Subventions-Verschleierung. Im Sinne eines Ausspruchs des saudischen Ölministers Ahmed Zaki Yamani, wonach die Steinzeit nicht zu Ende ging, weil es keine Steine mehr gegeben hätte, schreibt Detlef Rostock einer in nahezu allen Medien propagierten Ideologie des Mathus-Denkens zuwider, vor allem auf Erneuerbare Energien setzen zu müssen. Dies ist nur eines der zahlreichen Beispiele, die Rostock als Beleg für die Notwendigkeit eines WUBAFI beschreibt. Ebenso geht er auf die möglichen Schritte zur Ingangsetzung eines WUBAFI ein. Dank seines detaillierten Inhaltsverzeichnisses wird der Leser dieses Buch immer wieder zum Nachschlagen zur Hand nehmen.













