(openPR) Burkhard Siebert, Erster Stadtrat der Stadt Goslar, Klosterkammerpräsident Hans-Christian Biallas und Markus Grüsser, Geschäftsführer der Kloster Wöltingerode Brennen und Brauen GmbH, präsentierten gestern im Klosterhotel Wöltingerode das neue Erscheinungsbild der Wöltingeroder Feinbrände.
Einheitlich etikettiert, lassen sich die Spirituosen jetzt auf den ersten Blick in die entsprechende Kategorie - Bitter/Korn/Liköre - einordnen. Die hohe Qualität der Feinbrände ist sofort für den Konsumenten sichtbar. Darüber hinaus wird für die Konsumenten deutlich, was und wer sich hinter den Produkten der Klosterbrennerei Wöltingerode verbirgt. „Das neue Erscheinungsbild kann nicht losgelöst betrachtet werden, sondern bildet als Gesamtstrategie auch eine Stärkung der Dachmarke „Wöltingerode“ und damit der regionalen Wirtschaftskraft. Alle Bereiche des Klosters sind jetzt als ein Ganzes zu erkennen“, so Klosterkammerpräsident Hans-Christian Biallas.
Das Klostergut Wöltingerode ist ein Besuchermagnet, die Brennerei des Klostergutes ist für viele Menschen nicht nur in der Region Begriff für Qualität. Eigentümer der gesamten Anlage ist der Allgemeine Hannoversche Klosterfonds, der von der Klosterkammer Hannover verwaltet wird. Als unabhängige Sonderbehörde verfolgt die Klosterkammer Hannover das Ziel, das Stiftungsvermögen zu bewahren und zu mehren, um so mit den Einnahmen kirchliche, bildungsbezogene oder soziale Projekte zu unterstützen. Eine weitere Hauptaufgabe ist die Denkmalpflege und der Erhalt von 800 historischen Gebäuden.
Die Produkte der Klosterbrennerei Wöltingerode haben nicht nur nachweislich eine hohe Qualität. Die Überschüsse aus unseren Wirtschaftsbetrieben dienen ausschließlich der Erfüllung unserer Stiftungsaufgaben“, äußert sich Klosterkammerpräsident Hans-Christian Biallas.
Burkhard Siebert betonte, dass die Harzregion eines der beliebtesten Ausflugsziele ist. Goslar ist nicht nur Weltkulturerbe, sondern ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, der durch seine bunten Märkte und kulturellen Sehenswürdigkeiten viele Besucher anlockt.
Über 250.000 Besucher zieht es jedes Jahr ins Klostergut Wöltingerode. „Was die Qualität der Feinbrände angeht, gibt es in Deutschland nichts Vergleichbares“, fasst Markus Grüsser zusammen. Eigenes Brunnenwasser, Weizen von klostereigenen Ländereien, das natürliche Malz, die kupfernen Brenngeräte und eine langjährige Holzfasslagerung sorgen nicht nur für einen unnachahmlichen Genuss, sondern bleiben den Konsumenten in angenehmer Erinnerung. Die neue Etikettierung informiert den Konsumenten nicht nur darüber, welche Inhaltsstoffe enthalten sind und sorgt so für eine größtmögliche Transparenz, sondern ermöglicht der Marke auch über die regionalen Grenzen hinaus im Gesamtmarkt der Spirituosen eine exzellente Position einnehmen zu können. Alle drei waren sich einig, dass man stolz auf diese „Tochter“ der Klosterkammer Hannover ist, die durch und mit der Region ganz hervorragende Produkte produziert, was man jetzt auch sehen kann.











