(openPR) Dr. Michael Lesniak, Softwareentwickler bei Micromata und freier Dozent für Web Engineering an der Universität Kassel, hat sein Honorar vom vergangenen Semester der Wau-Mau-Insel gespendet. Micromata hat den Betrag jetzt verdoppelt. Zusammengekommen ist so eine Spendensumme von 2.000 Euro.
Können Hunde programmieren? Wohl eher nicht, sonst gäbe es längst eine digitale Dauerwurst. Aber sie haben etwas davon, wenn die Menschen es erlernen wollen - zumindest dann, wenn sie dazu eine Vorlesung von Dr. Michael Lesniak besuchen, wie er sie etwa letztes Semester an der Uni Kassel gehalten hat. Denn Hunde haben allerhand andere Fertigkeiten und Eigenschaften, die sie zum sprichwörtlich besten Freund des Menschen machen. Ein guter Grund für Dr. Lesniak, sein Vorlesungshonorar der Wau-Mau-Insel zu spenden, aber nicht der einzige:
„Daran, wie wir Menschen mit Tieren umgehen, lässt sich meines Erachtens gut ablesen, wie es um uns selbst bestellt ist: Pflegen wir Werte wie Achtsamkeit, Respekt und Teamgeist, sind auch unsere Tiere gesund. Tun wir es nicht, bekommen sie das leider auch zu spüren.“ Mit seinem Engagement für die Wau-Mau-Insel und seiner Tätigkeit als Hundepate, wolle er überdies nicht nur ihnen, sondern auch sich selbst etwas Gutes tun, schließlich sei die Gesellschaft kluger, charismatischer Tiere eine Bereicherung ersten Ranges.
Micromata unterstützt das Engagement der eigenen Mitarbeiter mit einer Initiative zur Spendenverdopplung. Vorausgesetzt, das geförderte Projekt entspricht den Sponsoring-Richtlinien und verträgt sich mit den Werten des Unternehmens. So werden keine Projekte unterstützt, die politisch oder weltanschaulich einseitig sind oder einen diskriminierenden oder verfassungswidrigen Hintergrund haben.















