(openPR) Micromata hatte Besuch von Kassels Oberbürgermeister Betram Hilgen. Anlass seines Kommens war nichts weniger als die Micromata selbst, die in diesem Jahr von der Universität St. Gallen mit dem renommierten TOP-JOB-Gütersiegel für eine beispielhafte Personalarbeit ausgezeichnet wurde.
Gegenstand des Gespräches mit Oberbürgermeister Hilgen war die Bedeutung der Micromata GmbH für die Stadt Kassel. Das Unternehmen hat seit seiner Gründung eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte geschrieben. Angefangen im Jahr 1996, ist es inzwischen auf eine Größe von über 70 Mitarbeitern angewachsen. „Es freut uns sehr, dass wir mit der Micromata einen wertvollen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung von Kassel leisten können“, so Thomas Landgraf, Mitbegründer und Geschäftsführer der Micromata GmbH.
Der geschäftsführende Gesellschafter der Micromata, Kai Reinhard, betonte, wie wichtig es sei, die besonderen Stärken von Kassel zu pflegen und auszubauen: „Kassel ist ein Technologiestandort. Mit den erstklassigen technischen Studienangeboten der Universität und vergleichsweise günstigen Lebenshaltungskosten bietet die Stadt beste Voraussetzungen für Firmen mit technischer Ausrichtung.“ Zudem, so Reinhard, profitiere man hier von der Bündelung technischen Know-hows auf ganz verschiedenen Gebieten. So programmiert die Micromata hier beispielsweise nicht nur für ortsansässige Konzerne wie K+S oder Wingas Wintershall, sondern unterhält engste kooperative Beziehungen zu Forschungseinrichtungen wie etwa dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik. Der Wissensgewinn solcher Partnerschaften fließt unmittelbar in zukunftsweisende Projekte ein.
Mit Herrn Thilo von Trott zu Solz und Herrn Frank Eckert war auch die Wirtschaftsförderung Region Kassel GmbH bei dem Besuch vetreten. Denn für ein innovatives und standortpolitisch wichtiges Unternehmen besteht durchaus die Aussicht auf Förderung.













