(openPR) Im bürgerschaftlichen Engagement hat sich eine Vielzahl von Formen der Bezahlung und monetärer Ansätze herausgebildet. Doch welche Rolle spielt das Geld im ehrenamtlichen Engagement? Welche Herausforderungen und Probleme verbinden sich damit? U.a. diese Frage diskutierten die Teilnehmenden der Fachtagung „Monetarisierung im bürgerschaftlichen Engagement: Wieviel Geld verträgt das Ehrenamt“ am 15. September 2015 im Festsaal der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.
Willi Brase, MdB, Vorsitzender des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement, fordert klare gesetzliche Regelungen mit einer Legaldefinition von bürgerschaftlichem Engagement. „Engagement darf nicht sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze ersetzen und Teil einer Grauzone im Beschäftigungssektor sein. Ansonsten würde das bürgerschaftliche Engagement seinen Ursinn verlieren“, so Brase.
Weitere Statements der Podiumsgäste werden im kommenden BBE-Newsletter, der am 28. Februar 2016 erscheint, nachzulesen sein. Die Ausgabe mit dem Schwerpunkt „Monetarisierung im bürgerschaftlichen Engagement“ dokumentiert die Diskussionen sowie Ergebnisse der Tagung und gibt damit Einblick in die aktuelle Diskussionslage.
Die Fachtagung wurde veranstaltet von der Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und dem BBE.
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