(openPR) Der Erfolgskurs des eMagazins MEDIZIN ASPEKTE ist ungebrochen. Nach Auswertung der Trendwerte für Mai 2006 verzeichnet das Journal erneut Leserzuwachs. Die Zugriffszahlen überschritten erstmalig einen Monatswert von 5 Mio. Kontakten. Die Geschäftsführerin des Verlags MCP Wolff, Martina Wolff (42): "Dieser Meilenstein ist zugleich unser bisheriger Höchstwert, der einer Verdoppelung des Vorjahreswerts entspricht. Wir führen den Erfolg vor allem auf die Kontinuität in der Ansprache unserer Leser zurück." Dabei übernimmt die Auswahl der Themen für die Leserschaft aus Patienten und Angehörigen eine Schlüsselfunktion.
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MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes eMagazin zu Themen der Gesundheitsvorsorge und Gesundheitspflege, mit aktuellen Infos und praktischen Ratschlägen zu Krankheiten und Gesundheitsbeschwerden. Im "Webadressbuch für Deutschland 2006" wird der Titel in der Rubrik "Gesundheit/Zeitungen & Zeitschriften" zu den TOP 5 gezählt. Das eJournal wendet sich an alle Gesundheitsbewußten sowie im geschlossenen Bereich an medizinische Fachkreise. Die Nutzung der am 01.06.06 erscheinenenden neuen Ausgabe sowie aller bisher erschienenen Ausgaben mit über 5.500 Artikeln unter www.medizin-aspekte.de ist kostenlos.
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Mit mehr als 64.000 Zuschauern hat sich das Rheinland-Pfalz Open Air in den letzten Jahren zu einem der größten kostenlosen Events in Rheinland-Pfalz und in gesamt Deutschland etabliert. 10 Stunden lang hieß es „Bühne frei“ für Top Acts aus Deutschland und für international gefragte Größen. Durch das Programm führten mit Witz und Charme Morningshow Moderator Kunze und die Moderatorin Nadja.
Den Auftakt zum Festival gab die Siegerband des Wettbewerbs „Gewinn den Gig“. Anmoderiert von Ernst-Marcus Thomas, dem Moderator des ZDF Fernsehgarten, l…
Wer längere Zeit konzentriert auf einen Wasserfall blickt und anschliessend auf eine unbewegte Szene, meint plötzlich, eine Bewegung nach oben wahrzunehmen. Diese "Wasserfall-Täuschung" beschrieb Aristoteles bereits vor über 2000 Jahren in seiner kleinen Naturkunde "Parva Naturalia". Doch erst in jüngerer Vergangenheit lieferten amerikanische Forscher per Experiment eine plausible Erklärung für dieses Phänomen eines Bewegungs-Nacheffektes. Verantwortlich für diese Sinnestäuschung sind unsere Nervenzellen, die Neuronen. Sie arbeiten in Aufgabe…
Die Zahl der Patienten mit Leberzellkrebs nimmt in Europa drastisch zu. Dabei ist die Steigerungsrate diagnostizierter Fälle deutlich größer als die Zahl der Herzkreislauferkrankungen. Hinzu kommt, dass es in Deutschland eine sehr hohe Dunkelziffer gibt, da vermutlich nur 15% aller Leberzellkrebs-Patienten rechtzeitig erkannt werden.
Präventivmaßnahmen …
Funktionelle Störungen sind häufig. "Rund 30 Prozent aller Patienten beim Hausarzt leiden an diesen Erkrankungen ", erklärt Professor Dr. Wolfgang Herzog, Ärztlicher Direktor der Heidelberger Universitätsklinik für Allgemeine Klinische und Psychosomatische Medizin.
Das Spektrum der Beschwerden ist breit, und häufig sind die Erkrankungen nicht klar voneinander …
… heißt, dass das Nervengewebe von den Abwehrzellen des Immunsystems als fremd erkannt und angegriffen wird. Dementsprechend ist das Ziel der Therapie bei Multiple Sklerose Patienten, die Abwehrreaktion zu dämpfen und damit die entzündliche Schädigung des Nervengewebes so weit wie möglich zu verhindern.
Patienten mit Multipler Sklerose (MS) benötigen neben …
… auftretende Depression mit einem erhöhten Risiko für weitere „Herzattacken“ einhergeht, beschäftigte sich eine Studie mit dem Zusammenhang ausbleibender Behandlungserfolge bei depressiven Patienten mit dem Auftreten neuer Erkrankungen im Bereich des Herzens.
Sie ergab, dass ausbleibender Behandlungserfolg bei Depressionen mit neuen Störungen des Herzens …
… Therapie behandelt wurde. Außerdem wurde erstmals überhaupt bei Parkinson-Studien die Lebensqualität als wichtigster Haupt-Zielparameter herangezogen. In der Studie wurden 158 Patienten mit ausgeprägter Parkinson-Symptomatik entweder sofort operiert oder sechs Monate mit Medikamenten behandelt. Im Schnitt besserte sich die Lebensqualität der operierten …
… einer chronischen Bronchitis. 19.000 Todesfälle resultieren durch eine ambulant erworbene Pneumonie (Lungenentzündung).
Die bakteriell bedingten Atemwegsinfektionen stellen einen hohen Risikofaktor für die Patienten dar, da sie vor der Ersttherapie richtig erkannt und schnell therapiert werden müssen. Diese Aussage mag banal erscheinen. Wenn aber fast …
… die frühe Entstehung von Metastasen und die schlechte Behandelbarkeit mit adjuvanten Therapien. Die chirurgische Entfernung der Bachspeicheldrüse stellt für die meisten Patienten die einzige Hoffnung auf Heilung dar. Viele Patienten mit Pankreaskarzinom leiden bereits vor einer solchen Operation unter starkem Gewichtsverlust.
Wie Wissenschaftler der …
Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen erfordern vom behandelnden Arzt besondere Aufmerksamkeit in Diagnostik und Medikation. Die Grundlage der Arzneitherapie schwerer Obstruktionen der Atemwege sind dabei hoch dosierte, inhalative Corticosteroide in Kombination mit lang wirksamen, inhalativen ß-Sympathomimetika. In schweren Fällen und im Notfall …
Patienten, die einen großen Schlaganfall erlitten haben, profitieren von einer halbseitigen Entfernung der Schädeldecke in den ersten 48 Stunden nach dem Infarkt, die das Gehirn entlastet. Die Analyse von drei Studien hat ergeben, dass sich die Überlebenschancen der operierten Patienten dadurch fast verdreifachen lassen. Außerdem tragen nur wenige Patienten …
Patienten mit therapieresistenten Depressionen können hoffen. Anlass zur Hoffnung: Mediziner der Unikliniken Bonn und Köln haben zwei Männer und eine Frau mit der so genannten tiefen Hirnstimulation behandelt. Alle drei Patienten litten unter jahrelangen schwersten Depressionen, die sich weder mit Medikamenten noch durch andere Therapien in den Griff …
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