(openPR) Wer bislang gedacht hat, AfD und Nichtwähler rekrutieren sich vor allem aus den unteren sozialen Schichten, aus Ungebildeten und Geringverdienern, der muss neu denken. Eine Umfrage von SurveyNET mit 2001 Befragten zeigt: Nichtwähler und die Wähler der AfD haben eher ein abgeschlossenes Studium, ein hohes Einkommen und ordnen sich eher der oberen Mittelschicht zu als die Wähler etablierter Parteien.
Mehr noch, den etablierten Parteien, CDU/CSU, SPD, FDP und der Linken laufen genau diese hochgebildeten und gutverdienenden Wähler in Richtung AfD davon. Das Bild wird abgerundet durch eine Mobilisierungswirkung der AfD. Der AfD gelingt, was etablierten Parteien schon lange nicht mehr gelingt: Sie mobilisiert bisherige Nichtwähler zum Wählen, hochgebildete und gutverdienende Nichtwähler.
Die Ergebnisse basieren auf einem für Deutschland einmaligen Datensatz, mit dem vor allem Wähler der AfD gesampelt wurden.















