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B.Z. Krebs-Report u.a. über Hyperthermie

19.01.201609:04 UhrGesundheit & Medizin
Bild: B.Z. Krebs-Report u.a. über Hyperthermie
Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie
Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie

(openPR) Auf die besondere Belastung von Krebspatienten im Winter sowie auf verschiedene Formen der Krebs-Behandlung geht der „B.Z. Krebs-Report“ (17. 1.2016) ein. Dabei stellt die Berliner Tageszeitung B.Z. nicht nur eingeführte Therapien, sondern auch neue und sanfte Medikamente sowie Methoden wie die Hyperthermie vor. Eingangs beantwortet der Berliner Professor Ulrich Keilholz, Leiter des Comprehensive Cancer Centers der Charité, die aktuelle Frage, warum gerade im Winter viele der Krankheit erliegen: „Die vielen Erreger, die jetzt im Umlauf sind, belasten das ohnehin schon sehr schwache Immunsystem von Krebs-Patienten im Endstadium“.



Die B.Z. schreibt weiter, dass sich das Feld der Methoden stark entwickelt habe. Einer der größten Fortschritte der vergangenen 30 Jahren sei die Entdeckung von Immuncheckpoint-Inhibitoren gewesen: „Checkpoint-Inhibitoren hemmen Signalwege auf den Zellen und lenken das Immunsystem auf die Tumorzellen. Damit hat das Körperabwehrsystem die Möglichkeit, den Tumor zu attackieren. Zudem sei „der Behandlungsansatz … ganzheitlicher geworden“. Dazu gehöre etwa die Psycho-Onkologie. „Neue und sanftere Therapie-Methoden geben vielen Patienten Hoffnung.“
Der B.Z. Krebsreport stellt auch die Hyperthermie vor: „Bei der Hyperthermie wird durch gezielte Wärmeenergie der Krebs mit Fieber bekämpft. Verfahren wie die Hyperthermie können die Wirksamkeit konventioneller Therapieformen verstärken. Dabei wird der Körper von Krebspatienten in einen fieberähnlichen Zustand versetzt. Die Wärme aktiviert Hitzeschock-Proteine an der Außenwand der Tumorzellen. Diese kann das körpereigene Immunsystem erkennen und angreifen.“

„Wenn eine auflagenstarke Hauptstadt-Zeitung wie die B.Z. über Krebs berichtet, hilft das den Patienten, sich ein Bild über den Stand der Onkologie zu machen. Es ist gut, dabei neben der Schulmedizin auch Methoden wie die Hyperthermie zu beschreiben. Denn die Wärmetherapie zielt nicht nur darauf ab, Tumorzellen direkt anzugreifen, sondern auch die im B.Z. Bericht erwähnte Stärkung des Immunsystems zu unternehmen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regionalen Wärmetherapie (Oncothermie). „Der Beitrag stellt heraus, dass die Hyperthermie im Rahmen einer Komplementärmedizin in einer Allianz mit Chemo- und Strahlentherapien eingesetzt werden kann, um konventionelle Verfahren in ihrer Wirkung zu intensivieren und zugleich das Immunsystem zu stärken.“

In dieses Therapieprogramm fügt sich die Oncothermie als loko-regionale Wärmetherapie ein. Ihr Erwärmungseffekt fokussiert - anders als die Ganzkörpererwärmung - den Tumor. Chemo- und Strahlentherapien wirken intensiver, wenn krankes Gewebe punktuell erwärmt und intensiver durchblutet wird. Denn: Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. So lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen (Selektion auf Zellebene.) Die Oncothermie setzt gezielt kranke Zellen unter thermischen Stress, um diese in den Tod zu treiben. Damit ermöglicht sie die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, etwa von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.

Video:
Komplementärmedizinische Lösung gegen Krebs

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