(openPR) Umweltberatung und Umweltbildung in Städten und Gemeinden sind kein Luxus, auf den in Zeiten knapper Kassen verzichtet werden kann. Ein professionelles und kontinuierliches Angebot ist ein notwendiger Service für Bürgerinnen und Bürger und vorbeugender Umweltschutz.
Diese Einschätzung gewinnt auch auf politischer Ebene an Boden. So hat die FDP in Bayern erstmals in ihrem Wahlprogramm für die Landtagswahlen im Herbst die Förderung von professioneller Beratung in Fragen von Umweltschutz und Umweltbildung insbesondere im kommunalen Raum verankert. Gewürdigt wird in diesem Zusammenhang auch die Leistung von Agenda-21-Gruppen, denen die Kommunen nach Auffassung der FDP einen höheren Stellenwert einräumen müssen.
Das Bekenntnis zu mehr Umweltschutz durch Umweltberatung ist Ergebnis eines fruchtbaren Gedankenaustauschs zwischen dem Bundesverband für Umweltberatung e.V. (bfub) und Umweltexperten der FDP – Bayern und sollte möglichst viele Nachahmer finden.
Der Bundesverband für Umweltberatung als die umwelt- und berufspolitische
Interessenvertretung der Umweltberatung weist auf die Notwendigkeit einer flächendeckenden Umweltberatung in Deutschland hin. Diese muss in der politischen Willensbildung aller Parteien auf allen Ebenen verankert werden.
Nähere Informationen zum Verband gibt es über die Bundesgeschäftstelle:
Bundesverband für Umweltberatung e.V. (bfub)
Bornstr. 12/13
28195 Bremen
Tel.: 0421/343400
Fax: 0421/3478714
Email:
Ansprechpartner: Raymond Krieger, Inse Ewen,
Bundesverband für Umweltberatung e.V.








